Arbeitspakete 2, 7 und 8

OTHorizont-Zuwachs: Paul Boland und Markus Rudolfi verstärken das Team

Der Februar startet mit neuen Impulsen für OTHorizont: Paul Boland und Markus Rudolfi bringen fundierte Expertise in Change Management, Evaluation und sozialwissenschaftlicher Forschung ins Projekt.

Mit Paul Boland und Markus Rudolfi kommen zwei neue Kollegen ins Projekt, die unterschiedliche Perspektiven, langjährige Erfahrung und ausgewiesene Expertise in den Bereichen Change Management, Programmkoordination, Evaluation und sozialwissenschaftliche Forschung einbringen. Gemeinsam stärken sie zentrale Arbeitspakete und tragen dazu bei, die Ziele von OTHorizont wirksam in die Hochschulpraxis zu übersetzen. 

Paul Boland unterstützt Change Management und Sounding Board

Paul Boland bringt langjährige Erfahrung in Projektleitung, Organisationsentwicklung und Sprach- sowie Weiterbildungskontexten mit. Zuletzt war er geschäftsführender Projektleiter des Gründerzentrums Parsberg und war zuvor unter anderem kommissarischer bzw. stellvertretender Lehrgebietsleiter für Englisch am Sprachzentrum der Universität Regensburg sowie Lektor für Englisch für Mitarbeitende.  

Bei OTHorizont unterstützt Paul Boland das Change Management (integriert in Arbeitspaket 2), indem er bestehende Konzepte koordiniert, weiterentwickelt und umsetzt. Darüber hinaus ist er in operativer Funktion in das Sounding Board (Arbeitspaket 8) eingebunden und begleitet den Austausch zwischen Hochschule und Praxis. Sein Fokus liegt darauf, Veränderungsprozesse strukturiert, anschlussfähig und praxisnah zu gestalten.  

Markus Rudolfi vervollständigt die Projektevaluations-Team

Markus Rudolfi war Promotionsstudent im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem klaren Schwerpunkt in ethnografischer und qualitativer Forschung. Seine Publikationen befassen sich unter anderem mit Zeitforschung, sozial-ökologischer Transformation und ethnografischer Forschung. Stationen führten ihn unter anderem an die Ruhr-Universität Bochum, als Visiting Student an die Tel Aviv University sowie als Gastdozent an die Karls-Universität in Prag. Im Dezember konnte Markus Rudolfi seine Dissertation zum Thema “How Forests Return. A Material Semiotic Inquiry into Conservation Biology in a Central European Borderland” erfolgreich verteidigen. 

In Arbeitspaket 7 bringt Markus Rudolfi seine Expertise in qualitativen Forschungsmethoden und Analyseprozessen ein und unterstützt die Evaluation von OTHorizont. Ziel ist es, Entwicklungsprozesse in der Lehre differenziert sichtbar zu machen und ein tieferes Verständnis dafür zu gewinnen, wie Future Skills nachhaltig in Studienstrukturen verankert werden können. 

Mit den beiden neuen Kollegen nimmt das Projekt nun Fahrt auf und ist personell kompetent ausgerüstet, um die kommenden Vorhaben engagiert anzugehen.

Paul Boland unterstützt als Koordinator für Change Management das Projekt. „OTHorizont hat mich angesprochen, weil es die Möglichkeit bietet, nachhaltig dazu beizutragen, wie die OTH Regensburg ihre Studierenden und Mitarbeiter mit den für die Zukunft erforderlichen Kompetenzen ausstattet. Ich freue mich darauf, meinen Teil in diesem hoch engagierten und motivierten Team beizutragen.“ Foto: OTH Regensburg / Manuel Glondys
Markus Rudolfi komplettiert das Evaluations-Team innerhalb von OTHorizont. „Was bedeutet es heute ein kompetentes Gesellschaftsmitglied zu sein? Wie können HAWs hier für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen vorbereiten? Das Projekt OTHorizont leistet einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen.“ Foto: Sophie Schüler

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