Mit Paul Boland und Markus Rudolfi kommen zwei neue Kollegen ins Projekt, die unterschiedliche Perspektiven, langjährige Erfahrung und ausgewiesene Expertise in den Bereichen Change Management, Programmkoordination, Evaluation und sozialwissenschaftliche Forschung einbringen. Gemeinsam stärken sie zentrale Arbeitspakete und tragen dazu bei, die Ziele von OTHorizont wirksam in die Hochschulpraxis zu übersetzen.
Paul Boland unterstützt Change Management und Sounding Board
Paul Boland bringt langjährige Erfahrung in Projektleitung, Organisationsentwicklung und Sprach- sowie Weiterbildungskontexten mit. Zuletzt war er geschäftsführender Projektleiter des Gründerzentrums Parsberg und war zuvor unter anderem kommissarischer bzw. stellvertretender Lehrgebietsleiter für Englisch am Sprachzentrum der Universität Regensburg sowie Lektor für Englisch für Mitarbeitende.
Bei OTHorizont unterstützt Paul Boland das Change Management (integriert in Arbeitspaket 2), indem er bestehende Konzepte koordiniert, weiterentwickelt und umsetzt. Darüber hinaus ist er in operativer Funktion in das Sounding Board (Arbeitspaket 8) eingebunden und begleitet den Austausch zwischen Hochschule und Praxis. Sein Fokus liegt darauf, Veränderungsprozesse strukturiert, anschlussfähig und praxisnah zu gestalten.
Markus Rudolfi vervollständigt die Projektevaluations-Team
Markus Rudolfi war Promotionsstudent im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem klaren Schwerpunkt in ethnografischer und qualitativer Forschung. Seine Publikationen befassen sich unter anderem mit Zeitforschung, sozial-ökologischer Transformation und ethnografischer Forschung. Stationen führten ihn unter anderem an die Ruhr-Universität Bochum, als Visiting Student an die Tel Aviv University sowie als Gastdozent an die Karls-Universität in Prag. Im Dezember konnte Markus Rudolfi seine Dissertation zum Thema “How Forests Return. A Material Semiotic Inquiry into Conservation Biology in a Central European Borderland” erfolgreich verteidigen.
In Arbeitspaket 7 bringt Markus Rudolfi seine Expertise in qualitativen Forschungsmethoden und Analyseprozessen ein und unterstützt die Evaluation von OTHorizont. Ziel ist es, Entwicklungsprozesse in der Lehre differenziert sichtbar zu machen und ein tieferes Verständnis dafür zu gewinnen, wie Future Skills nachhaltig in Studienstrukturen verankert werden können.
Mit den beiden neuen Kollegen nimmt das Projekt nun Fahrt auf und ist personell kompetent ausgerüstet, um die kommenden Vorhaben engagiert anzugehen.

