Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Studierende und Berufstätige auf eine Arbeitswelt vorbereitet werden können, die zunehmend digital, komplex und dynamisch ist. Der Artikel macht deutlich: Fachwissen bleibt wichtig — entscheidend ist aber auch, wie Menschen in Zeiten von Megatrends wie beispielsweise KI lernen, Veränderungen einordnen, digitale Technologien reflektiert nutzen und Transformation verantwortungsvoll mitgestalten.
Genau hier setzt das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Projekt OTHorizont an. Das Projektteam entwickelt an der OTH Regensburg konkrete Formate, Strukturen und Angebote, um gemeinsam mit dem Zentrum für interdisziplinäre Lehre (ZiL) Future Skills systematisch in Studium, Lehre und Weiterbildung zu verankern. Damit bleibt das Thema nicht abstrakt, sondern wird in die Praxis übersetzt: in Lehrangebote, Kompetenzmodelle, Weiterbildungsformate und Transferimpulse für die Region.
Vom „Elfenbeinturm“ in die Praxis
Die Veröffentlichung zeigt zugleich, wofür das OTHorizont-Team steht: Wissen soll nicht allein im Projektkontext eingeschlossen bleiben, sondern sichtbar gemacht, geteilt und wirksam umgesetzt werden. Der Beitrag im Innovations- und Netzwerkmagazin H.O.R.I.Z.O.N.T.E bringt die Perspektive der OTH Regensburg in ein Umfeld, in dem Transformation, Mobilität, Logistik, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit konkret verhandelt werden.
Für OTHorizont ist das ein weiterer Schritt in Richtung Transfer: aus der Hochschule heraus, hinein in den Dialog mit Wirtschaft, Gesellschaft und beruflicher Praxis. Oder kurz gesagt: OTHorizont denkt Future Skills nicht nur – das Projekt bringt sie in Bewegung.
Der vollständige Artikel ist in der Ausgabe 01/2026 des Magazins H.O.R.I.Z.O.N.T.E erschienen.