Einführung in prozedurales Programmieren mit C
Andreas Hain
(Fakultät Informatik und Mathematik)

Worum geht es im Kurs Einführung in prozedurales Programmieren?
Die Lehrveranstaltung führt in die grundlegenden Konzepte der imperativen Programmierung ein und vermittelt systematische Herangehensweisen zur Lösung einfacher algorithmischer Probleme. Anhand zentraler Inhalte wie Top-Down-Design, Variablen, Datentypen, Ausdrücke, Anweisungen, Funktionen und Sichtbarkeitsbereiche lernen die Studierenden, Programme schrittweise zu strukturieren und nachvollziehbar aufzubauen. Kontrollstrukturen wie Schleifen und Verzweigungen werden ebenso behandelt wie Parameterübergaben (Call-by-Value und Call-by-Reference), Rekursion sowie elementare Datenstrukturen wie Felder und verkettete Listen.
Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Problemstellungen zu analysieren, in Teilprobleme zu zerlegen und daraus verständliche und gut strukturierte Programme zu entwickeln. Dabei wird Wert auf lesbaren Code, den effektiven Einsatz grundlegender Sprachkonzepte sowie den sicheren Umgang mit einfachen Datenstrukturen gelegt. Ergänzend lernen die Studierenden, Fehler in Programmen systematisch zu finden und zu beheben, Dokumentationen zur eigenständigen Einarbeitung in Bibliotheken zu nutzen und die Bedeutung von Tests für zuverlässige Software zu verstehen.
Durch praktische Übungen wird zudem die Fähigkeit gefördert, konzentriert und sorgfältig an Aufgaben zu arbeiten, kreative Lösungswege auszuprobieren und Probleme unterschiedlicher Art strukturiert zu bearbeiten.
Für wen?
Geöffnet für Studierende aus folgenden Fakultäten
(mit Teilnahmebestätigung, ggf. anrechnung)
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