Sommer-Retreat 2026

OTHorizont schärft Strategie und Teamgeist beim Sommer-Retreat

Wie gelingt es, Future Skills nachhaltig in Studium und Lehre zu verankern? Und wie entwickelt sich ein Projektteam, das diesen Wandel gemeinsam gestalten möchte? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das OTHorizont-Team beim zweitägigen Sommer-Retreat am 20. und 21. Juli 2026 im Kloster Strahlfeld.

Seit dem Projektstart im Oktober 2025 verfolgt OTHorizont das Ziel, Future Skills strukturell und nachhaltig in der Lehre der OTH Regensburg zu verankern. Im Mittelpunkt stehen dabei Persönlichkeitsbildung, gesellschaftliche Verantwortung sowie Digitalität und Transformation – Kompetenzen, die Studierende auf die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Welt vorbereiten sollen. Vision, Mission und strategische Handlungsfelder bilden hierfür die gemeinsame Orientierung des Projekts.

Gemeinsam die nächsten Schritte gestalten

Der Retreat bot den passenden Rahmen, um die strategische Ausrichtung des Projekts weiter zu schärfen. In interaktiven Workshops beschäftigten sich die Projektmitglieder intensiv mit Vision und Mission des Projekts, reflektierten die bisherigen Erfolge und leiteten daraus konkrete Maßnahmen für die kommenden Projektphasen ab. Dabei standen unter anderem Fragen im Mittelpunkt, wie Future Skills noch stärker in Studium und Lehre integriert, Veränderungsprozesse nachhaltig gestaltet und die Zusammenarbeit innerhalb des Projekts weiterentwickelt werden können.

Ein Blick zurück macht Mut für die Zukunft

Ein besonderer Moment des Retreats war die gemeinsame Rückschau auf die vergangenen Monate. Obwohl OTHorizont erst seit Oktober 2025 aktiv ist, wurde deutlich, wie viele Meilensteine bereits erreicht wurden. Neue Strukturen wurden aufgebaut, erste Lehrangebote entwickelt, Kooperationen initiiert und zahlreiche Projekte erfolgreich angestoßen.

Dieses Fazit zog auch die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr.-Ing. Birgit Rösel. Der Blick auf das bisher Erreichte machte deutlich, mit welchem Engagement und welcher Dynamik sich OTHorizont in kurzer Zeit entwickelt hat – eine Leistung, auf die das gesamte Projektteam mit Recht stolz sein kann.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Neben den fachlichen Themen stand vor allem eines im Mittelpunkt: das Miteinander. Das Retreat bot Raum für persönlichen Austausch, gemeinsame Reflexion und Teambuilding. Die offene, konstruktive Atmosphäre zeigte eindrucksvoll, was OTHorizont auszeichnet: ein interdisziplinäres Team, das Veränderungen aktiv gestalten möchte, neue Ideen mit Offenheit aufgreift und gemeinsam an einer zukunftsorientierten Hochschullehre arbeitet.

Der große Innovationswille, die gegenseitige Wertschätzung und das gemeinsame Ziel, die Lehre an der OTH Regensburg nachhaltig weiterzuentwickeln, waren während der beiden Tage jederzeit spürbar. Eine der zentralen Aufgaben für die kommenden Monate ist, die Fakultäten an der OTH Regensburg mit ins Boot zu holen, um die ersten konkreten Lehrprojekte zu gestalten und damit Future Skills in die Lehre einzubinden. Der Retreat hat eindrucksvoll gezeigt: OTHorizont lebt nicht nur von innovativen Ideen, sondern vor allem von den Menschen, die diese Ideen mit Engagement, Kreativität und großer Überzeugung in die Praxis bringen.

Die Projektgruppe und OTHorizont-Verbundene konnten strategisch arbeiten, aber auch den Teamgeist stärken. Foto: OTH Regensburg / Rudolf Knauer
Prof. Dr. Ulrike Plach (li.) und Prof. Dr. Julia Hartmann stellten Vision, Mission und Strategie von OTHorizont vor. Die Punkte wurden zuvor erarbeitet und mit dem Projektteam geschärft. Foto: OTH Regensburg / Manuel Glondys