Nach der Begrüßung durch Vizepräsident Prof. Dr. Oliver Steffens, in der er auf die Bedeutung einer Transferstrategie für die Hochschule verwies, präsentierte Transfermanager des Open Regional Campus (ORCa) Dr. Moritz Bauer die Ergebnisse einer vor dem Workshop durchgeführten Umfrage. An der Befragung, die ein erstes Stimmungsbild darstellt, hatten sich 63 der angeschriebenen Personen beteiligt.
Lücken und Potentiale ausgelotet
In einem World Café mit vier Tischmoderatorinnen und -moderatoren ging es anschließend um vier Handlungsfelder: Wissens- und Technologietransfer, Weiterbildung und wissenschaftliche Qualifikation, Interaktion mit der Gesellschaft sowie Entrepreneurship, Ideentransfer & Gründungen. In mehreren Runden diskutierten die Gruppen wichtige Punkte zum jetzigen Status quo, versuchten Lücken und Potentiale darin auszuloten und machten sich Gedanken über strategische Prioritäten. Im Plenum wurden die Ideen sodann ausgetauscht und Feedback dazu eingeholt.
Beschlussfassung bis Ende 2026 geplant
„Im nächsten Schritt geht es nun darum, zu den Ergebnissen des Workshops Textentwürfe zu produzieren, um nach einem Validierungsprozess dem Senat ein finales Strategiepapier zur Beschlussfassung vorlegen zu können“, beschreibt Dr. Moritz Bauer das weitere Vorgehen. Dies soll voraussichtlich bis Ende des Jahres 2026 geschehen.
Der gesamte Entwicklungsprozess der Transferstrategie wird organisatorisch von Prof. Dr. Oliver Steffens, Vizepräsident für Forschung und Internationales, Dr. Marcus Graf, Geschäftsführender Referent des Zentrums für Forschung und Transfer, Boris Goldberg, Leiter der Stabsstelle Strategische Entwicklung, sowie Dr. Moritz Bauer, Transfermanager des Open Regional Campus gesteuert.