CRISMA - Krisensimulationen und Managementaktivitäten


Die Projektleitung für das Projekt liegt bei Prof. Dr. Georgios Raptis sowie Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen.

Das Projekt CRISMA reagiert auf das Fehlen einer systematischen Ausbildung im Bereich Business Continuity Management (BCM), da entsprechende Studienressourcen im erforderlichen Format derzeit nicht zur Verfügung stehen. Ziel ist es, einen bilingualen Bildungsrahmen für Studierende zu schaffen, die nach ihrem Studium häufig in kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Familienunternehmen und Start-ups einsteigen. Diese verfügen meist nicht über spezialisierte Krisenabteilungen und fordern daher Universalität sowie praktische Kenntnisse. Im Rahmen des Projekts entstehen folgende Lehrmaterialien: ein Methodenhandbuch, ein Implementierungs-Übungsheft und ein Satz von 12 forensischen Protokollen, die in die Bildungsprogramme implementiert werden. Eine Webplattform und eine mobile Applikation werden den Unterricht um Elemente der erweiterten Realität (Augmented Reality) bereichern und zu einem effektiven Know-how-Transfer beitragen. Durch den grenzübergreifenden Ansatz erhalten die Studierenden beider Hochschulen einen realen Überblick über die Unternehmensführung unter widrigen Bedingungen zur Aufrechterhaltung der Prozesskontinuität, wie sie von Firmen auf beiden Seiten der Grenzregion angewandt wird. Dies trägt zu ihrer Bereitschaft für globale Risiken bei, mit denen sie in ihrer künftigen beruflichen Laufbahn konfrontiert werden – Risiken, die keine Staatsgrenzen kennen und länderübergreifende Lösungen erfordern.

    • Projektdauer

      01.09.2026 - 30.06.2029

    • Fördersumme

      538.892,24 Euro

    • Fördermittelgeber

      Europäische Union

    • Projektleitung

      Prof. Dr. Georgios Raptis, Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen

Projektdauer

Fördersumme

Fördermittelgeber

Projektleitung

01.09.2026 - 30.06.2029

538.892,24 Euro

Europäische Union

Prof. Dr. Georgios Raptis, Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen

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