Innovationskraft ungebrochen

Das Gesamtvolumen der öffentlich geförderten Projekte an der OTH Regensburg ist deutlich gestiegen; es beträgt 15 Millionen Euro. Erstmals kommen in der Publikation auch Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen zu Wort.

Stromspeicher und ihre Rolle in der Energiewende, intelligente Zahnbürsten oder die Work-Life-Balance von Gründern und Unternehmern - alles Themen, die im gerade erschienenen Forschungsbericht 2015 der OTH Regensburg behandelt werden. Neben den Berichten zu 28 verschiedenen Forschungsprojekten informiert die Publikation auch über die Arbeit einiger in den im vergangenen Jahr neu an den Start gegangenen elf Forschungscluster, die im Verbund mit der OTH-Amberg-Weiden an interdisziplinären Projekten forschen.

Kooperative Promotionen

Zum Bereich Forschung gehört auch das Thema kooperative Promotionen. Hier gibt es ebenfalls Interessantes im Forschungsbericht nachzulesen: 2014 konnten an der OTH Regensburg insgesamt 70 laufende kooperative Promotionen verzeichnet werden. Die Hochschule unterstützt ihre Doktoranden und Doktorandinnen zudem mit dem so genannten Doktorandenseminar.

Höhe der Drittmittel gestiegen

Die OTH Regensburg ist stolz auf ihre zahlreichen Aktivitäten im Bereich Forschung, das bringt die Publikation zum Ausdruck. Im Jahr 2014 waren mit den bereits in den Vorjahren angelaufenen Projekten insgesamt 56 laufende öffentlich geförderte Projekte mit einem Gesamtvolumen von 15.345.463 Euro in Bearbeitung, was eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (49 Projekte, Gesamtvolumen: 14.636.292 Euro) bedeutet.

Forschungsbericht online lesen

Den Forschungsbericht finden Sie zum Nachlesen im Internet. Außerdem ist dieser beim Institut für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW) der OTH Regensburg erhältlich, unter iafw(at)oth-regensburg.de.

Stolz auf den Forschungsbericht der OTH Regensburg (von links): Christian Broser, Geschäftsführender Referent des Instituts für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW), Maximilian Rappl, Referent des IAFW, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Pr
Stolz auf den Forschungsbericht der OTH Regensburg (von links): Christian Broser, Geschäftsführender Referent des Instituts für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW), Maximilian Rappl, Referent des IAFW, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg und Prof. Dr. Thomas Falter, Wissenschaftlicher Leiter des IAFW. Foto: OTH Regensburg