Publikationen

Professorenbefragung

Im Sommersemester 2015 wurden im Rahmen des Projekts "OTH mind" Professoren/innen und lehrende wissenschaftliche Mitarbeiter/innen technischer Fakultäten an der OTH Regensburg sowie der OTH Amberg-Weiden befragt. Anliegen ist es, die im Projekt "OTH mind" verfolgten Ziele zur Förderung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung auch durch eine solche Befragung zu erfassen. Die Ergebnisse daraus werden auf den folgenden Seiten zusammenfassend veranschaulicht und ihre Bedeutung für den weiteren Projektverlauf dargelegt. mehr

Den Fragebogen zur Professorenbefragung finden Sie hier.


Bildungsmarktanalyse 2015/2016

Zusammen mit der Forschungsstelle der IHK Bayern (For.Bild) wurde der Weiterbildungsmarkt des Regierungsbezirkes Oberpfalz analysiert. Ausschlaggebend für die inhaltsanalytische Datenerhebung war der technische Bereich – entsprechend der Zielsetzungen des Projektes insgesamt. mehr


E-Learning in der Weiterbildung aus Unternehmenssicht

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Projekts "OTH mind: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" eine onlinebasierte Befragung von klein- und mittelständischen sowie Großunternehmen aus der Produktions- und / oder Dienstleistungsbetrieben durchgeführt. Die befragten Unternehmen gehören dem IHK-Kammerbezirk Ostbayern an.
Anhand einer standardisierten Erhebung wurde versucht, allgemeine Gestaltungswünsche der Unternehmen in Bezug auf akademische Weiterbildung abzuleiten und deren Einstellung gegenüber dem Einsatz von E-Learning besser einschätzen zu können. Die Resultate dieser Befragung finden Sie hier.


Bildungsberatung im Umbruch

Seit den 1960er und 1970er Jahren gibt es Hochschulweiterbildung in Deutschland.
Das Projekt OTH mind, in dessen Rahmen neue Module akademischer Weiterbildung entwickelt werden, hat von Beginn an auch die Perspektive der Beratung und Betreuung integriert. Infolgedessen wurden zunächst im Rahmen mehrerer (Online-) Befragungen Personen, die an einer Weiterbildung interessiert sind bzw. die schon Erfahrungen in der akademischen Weiterbildung haben, auch nach dem Bedarf von Beratung und Betreuung gefragt. Auf der Grundlage der Befragungsergebnisse sollen dann in einem zweiten Schritt die vorhandenen Beratungsangebote ausgebaut bzw. der spezifischen Zielgruppe angepasst werden. mehr


Exmatrikuliertenbefragung an den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Verbundprojekts „OTH mind“ eine standardisierte Exmatrikuliertenbefragung an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt. Ziel dieser Erhebung war es, das Exmatrikulationsverhalten in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurden die Abbruchgründe bzw. -motive, sowie der Verbleib der Exmatrikulierten analysiert. mehr

Den Fragebogen zur Exmatrikuliertenbefragung finden Sie hier.


Räumliche Disparitäten in der Oberpfalz

Um die Beschaffenheit der Region der beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg besser einschätzen zu können, fertigte OTH mind eine auf Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung (BayLfStD) sowie der Agentur für Arbeit basierende deskriptive Analyse der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen der Oberpfalz an. Besondere Aufmerksamkeit gilt im vorliegenden Text den räumlichen Disparitäten zwischen der nördlichen und der südlichen Oberpfalz sowie der Altersstruktur der in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städte beheimateten technischen Fachkräfte. mehr


Studieninteresse und Studienpläne beruflich Qualifizierter

Der Bereich "Echte Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte" will einen Beitrag dazu leisten, Hochschulen für die bis dato unterrepräsentierte Gruppe der beruflich Qualifizierten weiter zu öffnen. Auf Basis der rechtlichen Öffnung der Hochschulen von 2009 werden daher Maßnahmen geschaffen, die auch durch strukturelle und didaktische Änderungen die Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte erhöhen. Denn trotz dieser rechtlichen Veränderungen steigt die Zahl beruflich qualifizierter Studierender deutlich weniger als erwartet (vgl. Wolter et al. 2014, S. 34). Daher gilt es neue Konzepte zu entwickeln, mit denen sich die Hochschulen auf diese neue Zielgruppe einstellen (vgl. Bischoff 2014, S. 9). mehr


Weiterbildung an Hochschulen

Gemäß Bayerischem Hochschulgesetz (BayHSchG) Artikel 45 Absatz 1 wird Absolventen/innen der Meisterprüfung sowie gleichgestellter beruflicher Fort- und Weiterbildungsprüfungen der allgemeine Hochschulzugang eröffnet, sofern sie ein Beratungsgespräch an einer Hochschule absolviert haben. Das Verbundprojekt "OTH mind- modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" befragte sowohl Fachkräfte (Fachkräftebefragung) als auch regionale Unternehmen (Unternehmensbefragung) im Hinblick auf deren grundsätzliches Weiterbildungsinteresse an Hochschulen. Dabei richtet sich der Blick in diesem Text vorrangig auf Aussagen die die Zielgruppe der technischen Fachkräfte mit beruflicher Qualifikation sowie Techniker- oder Meisterausbildung betreffen. Vor dem Hintergrund der Frage, welche zentralen Themen für eine Weiterbildungsveranstaltung an einer Hochschule interessant sein könnten werden nachfolgend die Ergebnisse dieser beiden Erhebungen dargestellt. mehr


Gesamtüberblick über das Vorgehen "Quantitative Befragungen zur Erfassung des regionalen Weiterbildungsbedarfs"

OTH mind hat sich zum Ziel gesetzt, die heterogenen und vielfältigen Weiterbildungsbedarfe und Bildungsinteressen in der Region zu eruieren, zu interpretieren und in passgenaue Angebote umzusetzen. Dazu wurden im ersten Projektjahr 2015 mehrere Erhebungen angestoßen, die zum Ziel hatten, verschiedene Zielgruppen und Stakeholder zu ihren Weiterbildungs- resp. Studienzielen, -inhalten und -formaten zu befragen. Während dieser forschungsintensiven Phase arbeitete das Projektteam mit der IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern (For.Bild) zusammen. Der folgende, gemeinsam erstellte Methodenbericht gibt einen Überblick über die Vorgehensweise der verschiedenen Erhebungen. mehr


Gender Mainstreaming und Diversity in der (akademischen) MINT-Weiterbildung

Geschlechterverhältnisse strukturieren noch immer viele gesellschaftliche Bereiche. So nähern sich zwar in vielerlei Hinsicht die Lebensverläufe von Frauen und Männern immer mehr an, gleichzeitig lassen sich weiterhin eine Reihe von Differenzen in den öffentlichen und privaten Bereichen feststellen. Auch wenn Männer sich zunehmend an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen, nehmen immer noch ca. 65% der Väter keine Erziehungszeit (Statistisches Bundesamt 2016). Die Studien- und Berufswahl erfolgt oftmals nach einem geschlechtstypischen Muster obwohl Frauen mittlerweile die Mehrzahl der Studienanfänger/innen stellen: Nichtsdestotrotz betrug der Frauenanteil unter den Ingenieursstudierenden im Wintersemester 2015/2016 22,2% (DeStatis o.J.). Welche Aspekte diesbezüglich in der akademischen MINT-Weiterbildung zu beachten sind, skizziert der folgende Beitrag. mehr


Arbeitslose Ingenieure/innen – Weiterbildung als Chance zur Integration in den Arbeitsmarkt

Im Rahmen des Projektes "OTH mind: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" wurde das Phänomen "Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren/innen" durch zwei qualitative und einer quantitativen Befragung genauer untersucht. Diese Erhebung sowie deskriptive Auswertungen stellen u. a. das Klientel "Arbeitslose Ingenieure/innen", Gründe von Arbeitslosigkeit, Anforderung der Unternehmen sowie die Relevanz von Weiterbildung bei arbeitslosen Ingenieuren/innen dar. Dabei ist festzustellen, dass die Gründe für Arbeitslosigkeit nicht durch mangelnde Qualifikation bedingt sind. Vielmehr sind strukturelle Gründe, z. B. persönliche Lebensumstände, dafür verantwortlich. Weiterbildung, vor allem im technischen Bereich, scheint kein probates Mittel zur Re-Integration arbeitsloser Ingenieure/innen in das Berufsleben. mehr


Beruflich Qualifizierte in Hochschulstudium und wissenschaftlicher Weiterbildung - Eine Charakterisierung von Motiven und Studienhindernissen zur Aufnahme akademischer Lernprozesse

Beruflich Qualifizierte als besondere Zielgruppe für akademisches Lernen zeichnen sich durch eine hohe Heterogenität aus. Vor diesem Hintergrund hat das BMBF-geförderte Projekt OTH mind in zwei empirischen Untersuchungen Meinungen und Einschätzungen beruflich Qualifizierter zum sogenannten dritten Bildungsweg erhoben. Im folgenden Artikel werden daraus Ergebnisse zu Voraussetzungen sowie Interessen und möglichen Hindernissen in Bezug auf die Aufnahme akademischer Lernprozesse dargestellt. Das Interesse an solchen Lernprozessen zeigt sich dabei als geprägt von existentiellen und persönlichen Motiven – sowohl bei einer Entscheidung für  als auch gegen  eine Aufnahme akademischen Lernens. Festzustellen ist, dass beruflich Qualifizierte, die eine akademische Weiterbildung anstreben, sich intrinsisch motiviert für den Weg an die Hochschule entscheiden. Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass es angesichts der aufgezeigten Hindernisse weiterhin Aufgabe der Hochschulen ist, den Bildungsweg für diese Zielgruppe zu ebnen, um die akademische Qualifizierung dieser Fachkräfte bestmöglich zu stärken. mehr


Zielgruppenspezifische didaktische Gestaltung von Weiterbildungsmodulen - Eine Befragung von Fachkräften und Alumni

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Projekts "OTH mind: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" eine onlinebasierte Befragung der Zielgruppen technische Fachkräfte, beruflich Qualifizierte mit Studieninteresse sowie Ingenieure/innen an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen (OTH) Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt.
Anhand standardisierter Erhebungen wurde versucht, zielgruppenspezifische didaktische Gestaltungswünsche abzuleiten. Die Resultate ergaben, dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zielgruppen marginal sind. Über alle Zielgruppen hinweg zeigt sich in Hinblick auf eine Weiterbildungsteilnahme ein starker Wunsch nach Praxisnähe der Weiterbildungsinhalte sowie der Dozenten/innen. Der Theoriegedanke und wissenschaftliche Aspekte werden dagegen eher in den Hintergrund gerückt. Der Einsatz von virtuellen Lehrelementen scheint bisher nicht sehr verbreitet zu sein. mehr


Entwicklung von zielgruppenspezifischen Bildungsangeboten

Wie kann ein besseres Matching von Bildungsangeboten der Hochschulen und der Bildungsnachfrage in den Unternehmen der Region hergestellt werden? - Ein Ziel in OTH mind war es auf Basis regionaler Bedarfe modulare berufsbegleitende Weiterbildungsangebote für Fachkräfte, Techniker/innen und Meister/innen zu entwickeln und zu erproben. Wie die Entwicklungsphase der modularen Bildungsangebote ausgestaltet war, beschreibt der folgende Kurzartikel. mehr


Integration von Studienabbrechern/innen in die duale Berufsausbildung

In vielen Branchen und Regionen ist der Fachkräftemangel immer deutlicher spürbar. Um diesem zu begegnen, ergreifen Unternehmen zunehmend eigenständig die Initiative, indem sie die Ausbildung ihrer zukünftigen Fachkräfte selbst in die Hand nehmen. Schwierigkeiten bei der Gewinnung geeigneter Auszubildender veranlassen Unternehmen, sich intensiver mit der Erschließung neuer Zielgruppen auseinanderzusetzen. Auch Studienaussteiger/innen sind in diesem Zusammenhang bereits in den Fokus von Unternehmen gerückt (vgl. Becker/Lübbers 2014). Im Rahmen des Projekts OTH mind - modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit wurden mittels einer regionalen Unternehmensbefragung (IHK-Kammerbezirk Oberpfalz) sowohl der regionale Fachkräftebedarf, als auch verschiedene Aspekte bezüglich der Integration von Studienabbrecher/innen in die duale Berufsausbildung untersucht. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass hinsichtlich der Integration von Studienaussteiger/innen in die duale Ausbildung in einigen Bereichen noch wesentlicher Handlungsbedarf besteht. mehr


OTH mind – ein BMBF-Verbundprojekt der OTH Regensburg und Amberg-Weiden

BMBF-Verbundprojekt "OTH mind"