Aktivitäten der Studierendenvertretung

Neben den vielfältigen Anliegen und verschiedenen Projekte der Fachschaften in den Fakultäten, setzt sich der Studentische Konvent und der Sprecherrat für fakultätsübergreifende Projekte zur weiteren Verbesserung des Hochschullebens bei der Hochschulleitung ein. Letztere spielte eine wichtige Rolle für die Verwirklichungen der studentischen Ideen an der OTH Regensburg und wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

Aktuelle Aktivitäten

Winergames

Seit dem Wintersemester 2013/2014 organisiert die Studierendenvertretung zusammen mit anderen Hochschulen einmal jährlich die Wintergames. Ein Skiwochenende für Studierende mit Abschluss Slalom Rennen und diversen Funsportgeräten die der Wintersport bereithält.

Bei einem Treffen zwischen Studierendenvertretung und wurden die Anstehzeiten vor der Mensa und deren Auslastung diskutiert. Besprochene Lösungsansätze waren neben unterschiedlichen Pausenzeiten in den Fakultäten die Erweiterung des Mittagsangebots außerhalb der Mensa durch die Cafeterien oder externe Anbieter auf dem Campus. Weiter soll eine Mikrowelle im Studierendenhaus aufgestellt werden.

Ein weiterer Punkt war zudem die Gestaltung der Außenanlagen. Hier wurde das Aufstellen von Sportgeräten, die Notwendigkeit eines Konzeptes für den Radverkehr auf dem Campus und die Müllentsorgung angesprochen.

Auf Wunsch der Studierendenvertretung wird die Umsetzung eines zentralen Fundbüros an der OTH geprüft.

Im Jannuar/Februar 2018 möchten wir euch zu den Themen Mensa, Bibliothek, Semesterticket und die Anonymisierung von Prüfungsleistungen befragen. Den Link zur Umfrage findet ihe in eurer OTH-Mail.

Abgeschlossene Aktivitäten

Neugestaltung Innenhof Seybothstraße

Innenhof

Im Sommer 2017 erfolgte die Öffnung des Innenhofs neben der Cafete in der Seybothstraße. Dank einer Spende durch den Connecta e.V. und durch Studienzuschüsse konnte dieser Innenhof umgestaltet und mit Sitzgelegenheiten ausgestattet werden.

Bikestation

Bikestation

Die Luft ist raus? Schraube locker? Dann komme zur Bikestation der OTH Regensburg!

Die Bikestation befindet sich zwischen A-, B- und G-Trakt an der Seite des Maschinenbaugebäudes. Neben einer Luftpumpe und einem Schlauchautomaten stehen euch diverse Werkzeuge zur Verfügung.

Die Bikestation wurde auf Initiative der Studierendenvertretung in Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Feine Räder GmbH geschaffen.

Nachfolger Keepcup

Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz hat deshalb reagiert. Im Mai führt es nachhaltige Einwegbecher für die Heißgetränke in den Cafeterien ein. Die neuen Becher bestehen aus einem Faserverbundwerkstoff mit einer Innenbeschichtung aus Biokunststoff. So können sie rückstandlos abgebaut oder CO2 neutral verbrannt werden. Zusätzlich verkauft das Studentenwerk auch Mehrwegbecher.

Studierendenvertretungen entschieden mit

Ihre Zielgruppe band das Studentenwerk in die Entscheidungsfindung mit ein. Markus Reitmair, Leiter der Hochschulgastronomie des Studentenwerks, traf sich mit den Studierendenvertretungen der Hochschulen und stellte ihnen eine Auswahl umweltverträglicher Becher ohne Kunststofffolienbeschichtung vor. Die Studienvertreter wählten den grünen Gewinnerbecher aus, der zukünftig an den Hochschulen zu sehen sein wird. „Das Studentenwerk ist sehr zufrieden mit der Wahl“, bestätigt Markus Reitmair. Denn der Becher besteht aus einem Faserverbundwerkstoff aus Papier, beschichtet mit Polyacid, auch als Polymilchsäure oder Biokunststoff bekannt. Reitmair erläutert die Vorteile: „Während Kunststoff nicht verrottet, zersetzt sich Biokunststoff innerhalb kurzer Zeit. Deponiert baut er sich rückstandslos ab.“ Auch der Deckel des Einwegbechers ist aus Biokunstoff und damit vollständig abbaubar.

Wie nachhaltig ein Einwegbecher auch sein mag: Der Mehrwegbecher ist die beste Wahl für die Umwelt. Deshalb verkauft das Studentenwerk ab Mai auch Mehrwegbecher an den Kassen der Cafeterien.

Veganer Rezeptewettbewerb

..weil Vegan nicht nur Spagetti mit Tomatensoße sein muss!

Nach diesem "Motto" rief die Studierendenvertetung der OTH Regensburg zu einem Rezeptewettbewerb auf. Alle Studierenenden wurden angeschrieben ihr veganes Lieblingsrezept einzureichen. Eine Jury wählte aus den zahlreichen Einsendungen 3 Gewinner aus die als Dankeschön eine Mesagutschein erhalten haben.

Aus allen Rezeptideen hat das Studentenwerk viele für das Mensaessen übernehmen können.

Schreibbuffet

Am Dienstag, den 22. November 2016 tischte die OTH viele kleine Portionen an Anregungen und Ideen auf rund um das Thema des wissenschaftlichen Arbeitens. Angefangen von der Motivation, überhaupt anzufangen und zu strukturieren, über die Recherche bis hin zum Schreiben konnten die Studierenden à la carte oder vom Hauptbuffet wählen.

So verwandelten sich die Mensa und das Studierendenhaus zu Denkstätten mit Häppchen für Schreiblustige, Citavi- und Latexkursen und einem Gedächtnis- und Motivationstraining. Mythen und Märchen über den Studienverlauf wurden weggeräumt, strukturiertes Arbeiten diskutiert und Möglichkeiten der Promotion an der OTH gezeigt.

Zum wachen Geist gehört bekanntlich auch ein gesunder Körper. Zum Einatmen, Ausatmen und Losschreiben lud eine Denkpause mit Yoga im Raum der Stille ein. Nebenan wurde Haltung geschult, sodass ein ergonomisches Arbeiten und gezielte Bewegungspausen zum Erfolg beitragen.

Und wem das alles zu stressig schien, testete gleich mal bei der Technischen Krankenkasse, ob eine bewusste Entspannung noch möglich ist.

Bei wem sich der Hunger oder Koffeinentzug meldete, stärkte sich mit selbst belegten Schnittchen, Studentenfutter, Kaffee und Kuchen oder Cocktails vom Saftmobil. To-go gab es auch Motivationskärtchen, die wie vom Schnürchen gingen.

In der Film-Lounge wurden zudem der Film „Alphabet“ und Kurzfilme, die von Studierenden der OTH Amberg-Weiden produziert worden sind, präsentiert. Zum Verkauf boten ebenfalls Studierende unserer Partnerhochschule ihr Schmitz-Magazin an, bei dem Wert auf gute Stories und Design gelegt wird.

So stand der Abend also unter dem Thema Studien-, Abschlussarbeiten, Referate, Promotion und mehr, wobei auf leichte Kost statt Kalorienbomben gesetzt worden ist, damit das Angebot leicht verdaulich bleibt.

In diesem Sinne, Einatmen, Ausatmen, Losschreiben!

Workshop Brainfood

Der Workshop wurde gemeinsam mit der Ernährungsberaterin und Ökotrophologin Julia Axer durchgeführt. Gestartet wurde mit einem kurzen Theorieteil zu den Grundlagen einer gesunden Ernährung. Anschließend bekamen die Teilnehmer einen Erfahrungsbericht zu hören, wie gesundes Essen, Vorkochen (sogenanntes "Mealpreping") den Alltag unkompliziert und totzdem gesund gestalten kann. Anschließend wurde ein leckeres Abendessen zubereiten und hat den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Neugestaltung Innenhof mit Schachfeld

Schachfeld

Im Frühjahr 2015 wurde der Innenhof an der Seybothstraße neu gestaltet. Tische und Bänke haben einen neuen Anstrich bekommen. Eine Überdachung schütz nun nicht nur das Mobiliar sondern auch die Studierenden vor Regen und Schnee.

Des weiteren hat die Studierendenvertrtung ein Schachfeld einbauen lassen. So kann man sich nun in den Zwischenstunden bei einer Partie Schach die Zeit vertreiben.

Studierendenhaus

Studierendenhaus

Am 27. Oktober fand die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes am Campus der OTH Regensburg am Galgenberg statt. Zu der Veranstaltung fanden sich etwa 80 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der OTH Regensburg selbst ein. Im März 2014 war der Spatenstich für das Studierendenhaus erfolgt und mit Beginn des Wintersemesters 2014/2015, Anfang Oktober, ist das knapp eine Million Euro teure Gebäude bereits in Betrieb genommen worden.

Studierende waren stets eingebunden

Darin zu finden sind ein Aufenthaltsraum für die Studierenden, ein Büro für die Studierendenvertretung, ein Familienraum, ein Büro für die Hochschulseelsorger und ein überkonfessioneller Gebetsraum, der so genannte „Raum der Stille“. „So ein Studierendenhaus hat nicht jede Hochschule“, bemerkte Präsident Prof. Dr. Baier treffend. Und das Besondere daran: Alle Nutzer des Gebäudes - Studierende, Vertreterinnen des Familienbüros, die Hochschulseelsorger etc. - waren von Anfang an an der Konzeption, Planung und Gestaltung des Studierendenhauses beteiligt gewesen. Nicht ohne Grund: Denn das Studierendenhaus wurde zu zwei Dritteln aus Studienbeiträgen finanziert und nur ein Drittel der Kosten kamen aus dem Topf der OTH Regensburg.

Rückzugsraum neben dem Studium

Die Entstehungsgeschichte des Studierendenhauses nannte Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler (MdL) „hoch kreativ“. Er lobte die Mitsprachemöglichkeit aller Nutzer des Gebäudes. Staatssekretär Bernd Sibler betonte, dass Hochschulen heute Rückzugsräume bieten müssten. Dem werde die OTH Regensburg mit seinem Studierendenhaus gerecht, denn neben der Bildung müssten die Studierenden während eines Studiums auch ihre Persönlichkeit entwickeln. Dazu leiste nach Meinung von Sibler das Studierendenhaus einen erheblichen Beitrag. Des Weiteren lobte er Regensburg als hervorragenden Hochschulstandort. Dass die OTH Regensburg weiter wachsen könne, dafür halte der Freistaat im Haushaltsjahr 2014-2018 rund 55 Millionen Euro an Ausbaumitteln bereit, so Staatssekretär Sibler (MdL). Für ihn ist das Studierendenhaus ein weiterer sichtbarer Schritt des Ausbaus der OTH Regensburg.

"Lebensraum" am Campus geschaffen

Oberbürgermeister Joachim Wolbergs dankte in seinem Grußwort dem Staatssekretär MdL Sibler für das Engagement des Freistaats in Regensburg und bat darum, so weiterzumachen. „Regensburg verdankt seinen Wohlstand in erheblichem Maße den Hochschulen“, betonte Wolbergs. Er gratulierte der OTH Regensburg zu dem Studierendenhaus. Leben und Arbeiten müssten heutzutage verbunden werden, und dies habe die OTH Regensburg mit seinem Studierendenhaus geschafft. Die OTH Regensburg habe mit dem Studierendenhaus einen „Lebensraum“ auf dem Campus geschaffen.

Schlüsselübergabe durch das Bauamt

Die symbolische Schlüsselübergabe übernahm danach Karl Stock, Baudirektor, Bereichsleiter Hochschulbau im Staatlichen Bauamt Regensburg. Er händigte Präsident Prof. Dr. Baier und Staatssekretär Sibler (MdL) vier Schlüssel aus, je einen für den Sprecherrat, die Hochschulseelsorger, für die Vertreterin des Familienbüros und die Hochschulleitung. Für das Bauamt sei die enge Kooperation mit den späteren Nutzern des Gebäudes ein Novum gewesen, so Stock in seiner kurzen Ansprache. Er bezeichnete das Studierendenhaus als „uneingeschränkten Erfolg“.

Idee stammt aus Amerika

Bei dem anschließenden Podium erfuhren die Anwesenden noch Interessantes zu der Entwicklungsgeschichte des Gebäudes, zum Beispiel, dass die Idee zu dem Studierendenhaus von dem ehemaligen Studierendenvertreter Maximilian Rappl stammt. Für ihn war ein Auslandsaufenthalt in den USA und das dortige Campusflair ausschlaggebend gewesen, der Hochschulleitung 2011 vorzuschlagen, ein Studierendenhaus zu bauen. Robert Pietsch, aktueller Studierendenvertreter an der OTH Regensburg, berichtete davon, dass die Wünsche und Anliegen der Studierenden stets auf offene Ohren bei der Hochschulleitung und beim Bauamt gestoßen seien. Über die Art und Farbe der Möbel konnten letztlich sogar alle Studierende der OTH Regensburg mittels einer Online-Befragung abstimmen.

Eine eigene Bleibe für Familien

Mit am Podium vertreten war auch Peter Endres, Kanzler der OTH Regensburg, bei dem die Fäden des Projekts „Studierendenhaus“ stets zusammengelaufen sind. Mittels Workshops wurden zum Beispiel während der Planungsphase die Anforderungen aller Nutzer ermittelt - professionell moderiert von der Firma rheform. Die Frauenbeauftragte Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard, am Podium als Vertreterin des Familienbüros vertreten, betonte, dass dank des Studierendenhauses jetzt alle Aktionen rund um das Thema familienfreundliche Hochschule, zum Beispiel Eltern-Kind-Gruppe, Ferienbetreuung etc. künftig in einem Raum stattfinden könnten. Bislang gab es keine adäquate Bleibe für die Anforderungen des Familienbüros.

Heimisch fühlen im "Raum der Stille"

Auch Dr. Alexander Flierl, Pastoralreferent der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg, und Friedrich Hohenberger, Hochschulpfarrer der Evangelischen Studentengemeinde Regensburg, betonten, wie froh sie seien, jetzt ein „zu Hause“ am Campusgelände zu besitzen. Der „Raum der Stille“ solle den Hochschulangehörigen künftig ein Ort sein, an dem sie sich heimisch fühlen. Moderator des Podiums war Gerhard Schiechel, Leiter des Studios Niederbayern/Oberpfalz des Bayerischen Rundfunks, der kurzweilig durch die einzelnen Statements führte.

Ökumenische Einweihung und Führung

Es folgte die ökumenische Einweihung des Hauses durch Studentenpfarrer Hermann Josef Eckl von der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg und durch Hochschulpfarrer Friedrich Hohenberger von der Evangelischen Studentengemeinde Regensburg. Abschließend führten der Architekt Walter Heigl und Stefan Krabatsch, beide vom Staatlichen Bauamt Regensburg, Interessierte durch das Studierendenhaus.

Baudoku Studierendenhaus

Studentische Arbeitsplätze

Im Sommersemester 2011 liefen die Arbeiten zum Aufbau der studentischen Arbeitsplätze an vielen Standorten in der Seybothstraße auf Hochtouren. Ob im Keller, im ersten, zweiten oder dritten Stock im Vorlesungsgebäude oder neben dem S054 - hier findet man nicht nur zur Prüfungszeit Studierende über Aufgaben brüten.

Zum Sommersemester 2012 wurde dann auch im Maschinenbaugebäude nachgezogen. Hier versuchen wir allerdings noch, weiteren Platz für die praktischen Sitzgruppen zu finden.

Wasserspender

Bis zum Wintersemester 2011/2012 wurden an der OTH Regensburg drei Wasserspender installiert. Einer davon steht beispielsweise in Prüfening, einer im Foyer des D-Traktes neben dem Eingang und der dritte ist vor dem plakatierten schwarzen Brett in der Seybothstraße zu finden (Gegenüber der Postannahmestelle).

Da diese mittlerweile viel benutzt werden, wird von Sprecherrat und Konvent geplant, weitere Wasserspender bei der Hochschulleitung zu beantragen. Über den genauen Standort muss allerdings noch entschieden werden.

Neugestaltung der Außenanlagen

"Lebensraum Campus" heißt ein Projekt der Studierendenvertreter der OTH Regensburg mit Unterstützung der Hochschulleitung, welches die Außenbereiche um die OTH Regensburg-Gebäude lebenswerter gestalten soll. Unterstützung erhält es durch "Experten" von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Dazu waren die Studierenden des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am 16. und 17. April 2012 an der OTH Regensburg zu Besuch. Sie machten sich vor Ort ein Bild über die Außenanlage am Campus der OTH Regensburg. Bei dem Thema ihrer Projektarbeit "Lebensraum Campus" soll es vorrangig darum gehen, eine funktionale Neugestaltung der vorhandenen räumlichen Gegebenheiten zu finden.

Abgeschlossen wird die Projektarbeit im Juli 2012. Ein Preisgericht, in welchem auch Vertreter der OTH Regensburg sitzen, wählt den besten Entwurf aus. Die Erkenntnisse aus der Projektarbeit fließen in die Planungen für die Umbaumaßnahmen an den Außenanlagen der OTH Regensburg ein. 

Campusfest

Das Campusfest ist die größte, jährliche Kulturveranstaltung an der OTH Regensburg und wird
von Studierenden organisiert. Die Fachschaften, der Konvent und der Sprecherrat
sind kräftig beteiligt. Die Getränkepreise bleiben zum Beispiel sehr
studentenfreundlich, weil Fachschaftler hinter dem Tresen stehen.

Studienführer

Seit dem Jahr 2004 verfassen Studierende der OTH Regensburg den Studienführer. Dieses knapp 100 Seiten starke Buch erleichtert Studienanfängern, aber auch Studierenden in höheren Semester das Studium. Es erscheint zu Beginn des Semesters und wird immer wieder auf den Neusten Stand gebracht.

Der Studienführer gliedert sich in vier große Kapitel:

  • Dein Campus schenkt Orientierung. Der richtige und schnellste Weg zur Hochschule oder wo es etwas gegen den leeren Magen gibt wird hier verraten.
  • Dein Studium fasst wichtige Informationen zum Studieren zusammen. Ob ein Kopierer, ein Fachbuch oder wichtige Termine - nach der Lektüre weiß man wo es lang geht.
  • Dein Studentenleben gibt den Blick frei auf die Zeit außerhalb der Hörsäle. Mit Sportangeboten, Festen und Ausgehtipps ist der Tag schnell geplant. Außerdem: Wie findet man eine Wohnung oder wo kauft man ein Fahrrad?
  • Deine Studierendenvertretung schreibt nicht nur Hochschulführer, sondern hat noch einiges mehr zu bieten. Hier gibt es Kontakte zu Mitstudierenden und es werden Strukturen und verschiedene Möglichkeiten vorgestellt selbst aktiv zu werden.

Fotowettbewerb Studienführer

Fotowettbewerb

Der Fotowettbewerb für das Cover des Studienführers wurde letztes Semester vom Arbeitskreis "Aktualisierung Studienführer" des studentischen Konvents ins Leben gerufen.Vordergründiges Ziel war, ein ansprechendes und qualitativ hochwertiges Bild für die Frontseite zu finden.
Alle Studierende der OTH Regensburg waren aufgefordert, selbsterstellte Bilder vom Campus an die Studierendenvertretung zu schicken. Der Bildinhalt war festgelegt: auf den ersten Blick sollte eine Verbindung mit dem Campus der OTH Regensburg zu erkennen sein. Nachdem der Arbeitskreis mit diesem Kriterium eine Vorauswahl getroffen hatte, standen neun Bilder für zwei Wochen im Moodle für alle Studierende zur Abstimmung bereit.
Das Siegerbild, das in der Abstimmung 50% der Stimmen erhalten hatte, wurde von Johannes Unger, Fakultät Mikrosystemtechnik, geschossen. Als Preis bekam er eine Ausgabe des aktuellen Studienführers mit seinem Bild auf dem Cover und einen 20€ Arcaden-Gutschein von den Mitgliedern des Konvents überreicht.

Der Wettbewerb wird nun wahrscheinlich in jedem Semester stattfinden. 

OTH Regensburg-Karte

Die OTH Regensburg-Karte wurde zum Sommersemester 2012 eingeführt. Auf ihr sind die Funktionen - Studentenausweis, Mensakarte, Semesterticket, Bibliotheksausweis - vereint. Zusätzlich kann der Sportausweis auf die Karte aufgedruckt werden.
Schon bald werden über die OTH Regensburg-Karte auch die Druckkosten abgerechnet. Außerdem kann die Karte bald als "Schlüssel" für das Hochschulgebäude verwendet werden. Das heißt, dass es möglich sein wird, CIP-Pools und weitere spezifische Räume rund um die Uhr zu nutzen.

Studiengebühren

Auf der Hochschulebene verhandeln der Sprecherrat und die Hochschulleitung über
die Verwendung der Studiengebühren. Außerdem setzen wir uns für eine adäquate
Höhe der Beiträge ein und konnten sie zuletzt in der Diskussion mit der
Hochschulleitung auf 400 Euro senken

Fahrradstellplätze

Zum Sommersemester 2012 waren sie fertig: die neuen, von Konvent initiierten, Fahrradstellplätze. Am Nebeneingang der OTH Regensburg beim Mikrosystemtechnik-Gebäude, am Eingang zum Laborgebäude, neben dem neuen Hörsaalgebäude und auch in der Verlängerung zu den bereits vorhandenen Stellplätzen beim Bibliothekseingang wurden einige neue Stellplätze geschaffen, die auch bereits gut angenommen werden.

Spinde

Wer das alte System noch mitbekommen hat, weiß wie schwer es war, einen freien Spind zu ergattern. Deshalb versuchte man im Konvent ein Konzept zu erstellen, auch für Erstsemester Spinde erreichbar zu machen. Dieses Konzept wurde zusammen mit den neuen Spinden an allen Fachschaften an den Standorten Seybothstraße, Galgenbergstraße und im Uni-Sammelgebäude zum Wintersemester 2011/2012 eingeführt. Für 5€ im Semester mit wechselnden Zusatzkonditionen kann man so einen Spind während des Semesters bei einer Fachschaft seiner Wahl mieten. In die Spinde passt zum Beispiel auch ein Motorradhelm und im Winter kann man beispielsweise seine Jacke dort verstauen und musst diese nicht von Vorlesung zu Vorlesung mittragen.

Umfrage zur Wohnungssituation

Anfang des Semesters führte der studentische Konvent stichprobenartig eine Umfrage zur aktuellen Wohnungssituation unter den Studierenden der OTH Regensburg durch.
Grund dafür war der angeblich akute Wohnungs- / Zimmermangel und die überteuerten Mietpreise in Regensburg auf Grund des doppelten Abiturjahrgangs im vorangegangenen Semester.

Größtenteils versuchte man natürlich, hauptsächlich die Situation in den niedrigeren Semestern einzufangen. Die Ergebnisse waren zumindest von unserer Seite sehr überraschend: gut 60 % der Studierenden sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden, lediglich 11% fanden ihre Wohnung überteuert und 7% würden gerne mehr m² zur Verfügung haben. Von den 30% der Studierenden, die noch zu Hause wohnen, würden ungefähr 5% der Gefragten gerne von zu Hause ausziehen. Alles in allem sieht die Situation also nicht sonderlich angespannt aus.

Ergebnis Wohnungssituation