Staatssekretär des Wissenschaftsministeriums lernt OTH Regensburg kennen

28.10.2013
Von: Diana Feuerer

Bei seinem ersten offiziellen Besuch nach der Wahl informiert sich Bernd Sibler über das Profil, die Aufgaben und Ziele der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg).

Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier, Ministerialrätin Anita Bronberger, Staatssekretär Bernd Sibler und Peter Endres, Kanzler der OTH Regensburg.

Antrittsbesuch an der OTH Regensburg: (von links) Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier, Ministerialrätin Anita Bronberger, Staatssekretär Bernd Sibler und Peter Endres, Kanzler der OTH Regensburg.

Susanne Raab, stellvertretende Pressesprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, Staatssekretär Bernd Sibler und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH

Bei der Pressekonferenz im Vielberth-Gebäude der Universität Regensburg: (von links) Susanne Raab, stellvertretende Pressesprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, Staatssekretär Bernd Sibler und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg.

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, Staatssekretär Bernd Sibler und Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg.

Gespräche unter "Drei": (von links) Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, Staatssekretär Bernd Sibler und Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg. Fotos: OTH Regensburg

Einen besonderen Hochschulstandort nannte Bernd Sibler, Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, den Standort Regensburg bei seinem Antrittsbesuch am 25. Oktober 2013. Er kam in Stellvertretung des neuen Wissenschaftsministers Dr. Ludwig Spaenle, MdL, zu Besuch, um die OTH Regensburg kennenzulernen und sich mit dem Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang Baier über die Aufgaben und Ziele der OTH Regensburg auszutauschen. Nach seinem Besuch an der OTH Regensburg stattete Staatssekretär Sibler auch dem Präsidenten der Universität Regensburg, Dr. Udo Hebel, einen Besuch ab. In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Vielberthgebäude der Universität im Anschluss fassten Staatssekretär Sibler und die beiden Präsidenten das Ergebnis ihrer Gespräche zusammen.

Staatssekretär Sibler nannte die Gespräche mit den Präsidenten sehr interessant. Die Hochschulen würden es schaffen, so Sibler, die Region Ostbayern in den Fokus zu rücken, der der Region zustehe, sowohl regional, national wie international. Ein „Alleinstellungsmerkmal“ sei für ihn die Kooperationsmöglichkeit von OTH Regensburg und Universität Regensburg auf ihrem gemeinsamem Campus am Galgenberg. Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier von der OTH Regensburg machte anlässlich der Pressekonferenz deutlich, dass die OTH Regensburg derzeit eine „spannende Phase“ erlebe. Mit dem neuen Titel „Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg“ habe die Hochschule jetzt auch die Kraft über Regensburg hinaus zu strahlen. Der Titel sei ein „Quantensprung“, so Prof. Dr. Baier.

Bei den weiter steigenden Studierendenzahlen seien fortlaufend Mittel für Ausbau und Sanierung der Hochschulen notwendig, mahnten die Präsidenten in der Pressekonferenz an. Für die OTH Regensburg im Speziellen auch für die „Restverlagerung“ des alten Standorts in der Prüfeninger Straße an den Campus am Galgenberg. Nötige Ressourcen für den Ausbau der Masterstudienplätze war ebenfalls ein Thema der Gespräche. Staatssekretär Sibler betonte, wie wichtig die Internationalisierung der Hochschulen sei. Ein wichtiges Zukunftsthema im Hochschulbereich sei aber auch, sich auf Studierende mit unterschiedlichen Bildungswerdegängen und Bildungsvoraussetzungen einzustellen, sowohl beim Erststudium als auch bei den weiterbildenden Studiengängen.

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