Prof. Dr. Ralph Schneider wird neuer Präsident der OTH Regensburg

26.11.2021
Von: Stabsstelle Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Der Hochschulrat der OTH Regensburg hat in seiner Sitzung am 26. November 2021 den bisherigen Vizepräsidenten Prof. Dr. Ralph Schneider zum Nachfolger von Prof. Dr. Wolfgang Baier gewählt.

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (links), gratuliert seinem Nachfolger im Amt, Prof. Dr. Ralph Schneider (rechts).

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (links), gratuliert seinem Nachfolger im Amt, Prof. Dr. Ralph Schneider (rechts).

Prof. Dr. Wolfgang Baier, amtierender Präsident der OTH Regensburg (2.v.l.), mit dem neu gewählten Präsidenten Prof. Dr. Ralph Schneider (2.v.r) sowie dem Hochschulratsvorsitzenden Dr. Georg Haber (rechts) und der Senatsvorsitzenden Prof. Dr. Birgit Rösel (links).

Prof. Dr. Wolfgang Baier, amtierender Präsident der OTH Regensburg (2.v.l.), mit dem neu gewählten Präsidenten Prof. Dr. Ralph Schneider (2.v.r) sowie dem Hochschulratsvorsitzenden Dr. Georg Haber (rechts) und der Senatsvorsitzenden Prof. Dr. Birgit Rösel (links). Fotos: OTH Regensburg/Florian Hammerich

Prof. Dr. Ralph Schneider wird neuer Präsident der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und tritt damit am 15. März 2022 die Nachfolge von Prof. Dr. Wolfgang Baier an. Der Hochschulrat wählte den 56-Jährigen am 26. November 2021 mit großer Mehrheit an die Spitze der Hochschule.

Die Amtszeit von Prof. Dr. Wolfgang Baier als Präsident der OTH Regensburg endet turnusgemäß am 14. März 2022. Kurz danach erreicht er das Pensionsalter, weshalb sich der Physiker nicht erneut um das Präsidentenamt beworben hatte.

Langjährige Erfahrung in diversen Funktionen an der OTH Regensburg

Mit Prof. Dr. Ralph Schneider bekommt die OTH Regensburg zum Start des Sommersemesters 2022 einen Präsidenten, der bereits in unterschiedlichen Funktionen Führungsverantwortung übernommen hat. Seit 2017 ist der Ingenieur aus der Fakultät Maschinenbau Vizepräsident für Studium und Lehre, Qualitätsmanagement und Organisation sowie Digitalisierung in der Lehre. Von 2009 bis zu seinem Amtsantritt als Vizepräsident war Prof. Dr. Schneider Vorsitzender des Senats der OTH Regensburg. Er ist zudem Inklusionsbeauftragter. An der Hochschule lehrt er seit dem Jahr 2004 unter anderem Regelungstechnik, Ingenieurinformatik und Simulationstechnik.

„Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit“, sagte Dr. Georg Haber. Der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ist auch Vorsitzender des Hochschulrats der OTH Regensburg. Prof. Dr. Schneider habe sich unter anderem als Manager der drei digitalen Corona-Semester einen hervorragenden Ruf erworben.

Amtswechsel nach 10 Jahren

Prof. Dr. Wolfgang Baier ist seit März 2012 Präsident. Er wurde 1994 als Professor an die OTH Regensburg berufen. Von 2001 bis 2006 leitete Prof. Baier als Dekan die damalige Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik. Zudem war er von 2006 bis 2012 Vizepräsident für Forschung und Weiterbildung. In all diesen Funktionen prägt er seit mehr als einem Vierteljahrhundert die wissenschaftliche Bildungseinrichtung mit. „Beim Kollegen Ralph Schneider weiß ich unsere Hochschule in besten Händen. Er hat sich seit Beginn der COVID-19-Pandemie als ausgezeichneter Krisenmanager bewiesen und bringt mit seinen bisherigen Hochschulämtern sowie als Mitglied der bayernweiten Arbeitsgruppe der Vizepräsidenten für Studium und Lehre umfangreiche Erfahrungen im Hochschulmanagement und in der Hochschulpolitik mit“, freute sich der amtierende Präsident. Prof. Dr. Schneider bedankte sich für das Vertrauen und kündigte in einer ersten Reaktion an, dass er voller Elan und Leidenschaft die kommenden Herausforderungen angehen und die Zukunft der Hochschule gestalten wird.

Der Präsident wird vom Hochschulrat der OTH Regensburg gewählt und dem Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst zur Bestellung vorgeschlagen. Dem Hochschulrat gehören die gewählten Mitglieder des Senats der OTH Regensburg sowie zehn Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur und insbesondere aus Wirtschaft und beruflicher Praxis an, die nicht Angehörige der Hochschule sind.

Zurück