FLL und FLL Junior: Einfach nur super!

25.02.2019
Von: Armin Gardeia

Neben dem Europasemifinale der FIRST LEGO League (FLL) fand im Februar 2019 erstmals auch die "FLL Junior" für Kinder im Grundschulalter statt. "Beide Challenges waren ein super Erfolg", so Armin Gardeia von der Jungen Hochschule.

Armin Gardeia von der Jungen Hochschule der OTH Regensburg begleitet und moderiert die FIRST LEGO League 2019.

Armin Gardeia von der Jungen Hochschule der OTH Regensburg begleitet und moderiert die FIRST LEGO League 2019.

Ebenfalls unterstützend und als Coach mit von der Partie: Prof. Dr. Katherine Gürtler (rechts im Bild) von der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik.

Ebenfalls unterstützend und als Coach mit von der Partie: Prof. Dr. Katherine Gürtler (rechts im Bild) von der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik.

Neben einem Forschungsposter, das ihre Entdeckung und ihr Team vorstellt, bauten sich die Teams bei der FIRST LEGO League auch ein motorisiertes Modell aus LEGO-Steinen.

Neben einem Forschungsposter, das ihre Entdeckung und ihr Team vorstellt, bauten sich die Teams bei der FIRST LEGO League auch ein motorisiertes Modell aus LEGO-Steinen. Fotos: Michael Rübel und Nena De Pol, OTH Regensburg / FLL

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Im Gegensatz zur klassischen "FIRST LEGO League" (kurz: FLL) richtet sich die "FLL Junior" an Kinder im Grundschulalter. Sieben Teams, darunter auch eines aus Baden-Württemberg, nahmen am 16. Februar 2019 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) an dem Wettbewerb teil. Jedes Jahr steht auch die FLL Junior unter einem anderen Thema. „Mission Moon. Wie wäre es, auf dem Mond zu leben?“ lautet das Team in dieser Saison.

Es ist nie zu früh, MINT, also den Bereich Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik, zu entdecken. FIRST LEGO League Junior wurde entwickelt, um Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren an die MINT-Thematik heranzuführen. Der Einstieg wird den Kindern durch die ihnen bekannten und beliebten bunten Steine erleichtert.

Real existierende Probleme erforschen

Begleitet durch zwei oder mehrere erwachsene Coaches, erforschen die Teams mit bis zu sechs Teammitgliedern real existierende Probleme wie Recycling, Energie oder das Zusammenleben von Mensch und Tier. Sie erstellen ein Forschungsposter, das ihre Entdeckung und ihr Team vorstellt. Zudem bauen sie ein motorisiertes Modell aus LEGO-Steinen. Auf dieser „Reise“ lernen die Kinder nicht nur, gemeinsam im Team zu arbeiten, sondern erkunden zugleich die Wunder der Wissenschaft und Technik.

Am Ende jeder Saison treffen sich die Teams zu einer Ausstellung, um ihre Ergebnisse zu präsentieren, Ideen auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben. Und Spaß hatten die sieben Teams am Samstag jede Menge.

Wettbewerb um den Einzug ins Europafinale

Neben der FLL Junior fand auch das bewährte Europasemifinale für die größeren FLL-Teams statt. 19 Teams aus dem süddeutschen Raum kämpften eifrig um den Einzug in das Europafinale, das im März in Bregenz stattfindet.

Die beiden Challenges FLL und die FLL Junior werden in Kooperation mit dem Verein Hands on Technology durchgeführt. Unterstützt werden sie von Infineon Technology und Continental Regensburg.

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