Einfach und schnell: B@föG online beantragen

06.04.2010
Von: Bayerisches Staatsministerium Wissenschaft, Forschung und Kunst

Seit dem Sommersemester 2010 können Studierende in ganz Bayern unter www.bafoeg-bayern.de ihre Anträge stellen. Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz hat schon einen erfolgreichen Probebetrieb hinter sich.

Ab dem Sommersemester 2010 können Studierende in Bayern ihr BAföG unter www.bafoeg-bayern.deStartet den Datei-Downloadonline beantragen. Bayern ist damit bundesweit das erste Land, das diese Möglichkeit flächendeckend anbietet. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch begrüßt das von den bayerischen Studentenwerken und dem Wissenschaftsministerium bereitgestellte Internet-Portal: „Die elektronische Antragstellung hat für die Studierenden und die Studentenwerke nur Vorteile. Die Anträge können nicht nur bequem und benutzerfreundlich gestellt werden, die Vorabprüfung der Eingaben erlaubt zudem eine schnelle Prüfung und Bewilligung. Auf diese Weise wird die Antragstellung vereinfacht und beschleunigt.“
 
Der BAföG-Online-Antrag hat seit Mitte letzten Jahres einen erfolgreichen Pro-bebetrieb bei den Studentenwerken Niederbayern/Oberpfalz und Oberfranken durchlaufen und wurde von den Studierenden gut angenommen. Nun wird das Verfahren auf die übrigen bayerischen Ämter für Ausbildungsförderung ausge-weitet.

Das Onlineverfahren ist darüber hinaus ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau des bayerischen eGovernment: „Mit BAföG-Online stellt Bayern erneut unter Beweis, dass eGovernment nicht nur ein Schlagwort ist, sondern wir intensiv daran arbeiten, innovative und wirtschaftliche Lösungen für Bürger und Verwaltung bereitzustellen. Wenn die Studierenden ihren BAföG-Antrag in einem ‚virtuellen’ Studentenwerk abgeben können, haben sie mehr Zeit, sich auf die inhaltlichen Fragen ihres Studiums zu konzentrieren. eGovernment leistet also einen Beitrag für die Ausbildung unserer Studentinnen und Studenten!“, so der Finanzstaatssekretär und IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Franz Josef Pschierer.       

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