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Vortrag, Austausch und Netzwerktreffen an der KTH Stockholm

02.05.2018
Von: Prof. Dr. Katherine Gürtler

Zum Treffen des Netzwerks „Global Engineering Language Skills“ (GELS) reiste Prof. Dr. Katherine Gürtler nach Schweden an die Königlich Technische Hochschule Stockholm, wo sie mit einem Kollegen die Ergebnisse ihrer empirischen Studie vorstellte.

Beim diesjährigen Treffen des „Global Engineering Language Skills“-Netzwerks nahmen 40 Forscherinnen und Forscher aus zwölf Ländern teil.

Beim diesjährigen Treffen des „Global Engineering Language Skills“-Netzwerks nahmen 40 Forscherinnen und Forscher aus zwölf Ländern teil. Foto: Joakim Nordengel, KTH Stockholm

Prof. Dr. Katherine Gürtler von der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik und zuständig für das AW-Sprachenprogramm übernahm zusammen mit ihrem Forschungspartner Prof. Dr. Eric Koenig von der Technischen Hochschule Nürnberg 2018 den Eröffnungsvortrag auf der "Training Week" des internationalen Netzwerks „Global Engineering Language Skills“ (GELS) an der Königlich Technischen Hochschule (KTH) Stockholm. 

Das GELS-Netzwerk verfolgt das Ziel, die Kompetenzen im Bereich „Technische Fachsprache“ zu bündeln und den Austausch unter den Lehrenden zu fördern. Dadurch soll nicht zuletzt auch die Qualität und Effektivität der Sprachenlehre für MINT-Studierende auf Hochschulebene durch internationale Impulse kontinuierlich verbessert werden. Darüber hinaus arbeitet das Netzwerk daran, die allgemein beschriebenen Sprachenkompetenzen des Europarat-Modells des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) gezielt für Lernende in den MINT-Fächern anzupassen und daraus Empfehlungen für die erfolgreiche Lehre zu entwickeln.

Prof. Dr. Gürtler und Prof. Dr. Koenig haben über die Ergebnisse ihrer seit 2016 laufenden empirischen Untersuchung der Kompetenzen und der persönlichen Lernziele der Studierenden von „Technical English“ an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften berichtet. In ihrem Vortrag haben sie auch die Bedeutung robuster Methodologie betont. Der Inhalt des Vortrags diente als Anreiz um sich in der anschließenden Diskussionsrunde ausführlich über die Themen Best Practice für quantitative und qualitative Untersuchungen sowie statistische Auswertung auszutauschen.

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