OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de Aktuelles von der OTH Regensburg en-gb Tue, 23 Jul 2019 09:25:26 +0200 Tue, 23 Jul 2019 09:25:26 +0200 TYPO3 EXT:news news-13278 Tue, 23 Jul 2019 08:35:00 +0200 Studierende erwecken Philosophie zum Leben https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/studierende-erwecken-philosophie-zum-leben.html Mit großen Engagement und einer Theateraufführung brachten Studierende der Sozialen Arbeit Stücke auf die Bühne, die sie zuvor im Seminar „Philosophische Grundlagen“ bei Prof. Dr. Christian Zürner selbst verfasst hatten. Kann man philosophisches Denken künstlerisch inszenieren? Studierende des Studiengangs Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) bewiesen in einer Theateraufführung am 3. Juli 2019 im Musik- und Bewegungsraum eindrucksvoll, dass das möglich ist. 

Mit großem Engagement inszenierten die Studierenden mit Unterstützung weiterer Darstellerinnen und Darsteller und in Eigeninitiative philosophische Theaterstücke, die zuvor im Seminar „Philosophische Grundlagen“ bei Prof. Dr. Christian Zürner geschrieben worden waren. In drei Szenen wurden dabei hochabstrakte Gedankengänge zu höchst unterhaltsamen, ironischen bis skurrilen Ereignissen auf der Bühne verlebendigt: wenn etwa Kant auf seiner tragikomischen Geburtstagsfeier mit den eingeladenen philosophischen Gästen aus mehreren Jahrhunderten zu streiten beginnt; wenn sich die Wege von Martin Heidegger, Hannah Arendt, Michel Foucault, Richard Rorty, Theodor W. Adorno und anderer philosophischer Prominenz in einer abgelegenen Bar kreuzen; oder wenn sie sich als eigensinnige Teilnehmende bei einer Neuauflage von Goethes „Italienischer Reise“ wiederfinden. 

Das aufmerksame und zugleich bestens unterhaltene Publikum bedachte den Abend, der Philosophie einmal ganz anders vermittelte, mit viel Applaus, und Prof. Dr. Zürner bedankte sich bei den Studierenden für ihr außerordentliches kreatives Engagement.

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Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Sozial-und-Gesundheitswissenschaften
news-13268 Tue, 23 Jul 2019 08:26:00 +0200 Neue Konzepte für sicheres Rechnen auf Mehrkernsystemen https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/neue-konzepte-fuer-sicheres-rechnen-auf-mehrkernsystemen.html Mitarbeitende des Regensburger Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS³) präsentierten ihre Forschungsergebnisse auf der 32. „International Conference on Architecture of Computing Systems“ (ARCS) in Kopenhagen. An der 32. „International Conference on Architecture of Computing Systems“ (ARCS), die sich vom 20. bis 23. Mai 2019 in Kopenhagen komplexen Echtzeitsystemen widmete, nahmen acht Teilnehmerinnen beziehungsweise Teilnehmer des Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS3) der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), geleitet von Prof. Dr. Jürgen Mottok, teil. 

Die ARCS, die seit über 30 Jahren führend über neueste technologische Entwicklungen aus dem Bereich der Computerarchitektur und Betriebssysteme informiert, widmete sich 2019 komplexen Echtzeitsystemen sowie Fragen der funktionalen Sicherheit in Bezug auf Echtzeitsysteme. Damit ist die ARCS die geeignete Plattform, um die Erkenntnisse der Wissenschaftlerinnen beziehungsweise Wissenschaftler des LaS3 bekannt zu machen. Die Konferenz bot zudem den Rahmen für den vierten Workshop des 2018 beendeten Forschungsverbunds „Multi-Core Safe and Software-intensive Systems Improvement Community“ (FORMUS3IC), koordiniert vom LaS3.

Zwei Beiträge aus Regensburg dabei

In Kopenhagen trafen sich gut 100 Spezialistinnen und Spezialisten. Insgesamt 24 Beiträge wurden im Rahmen der Hauptkonferenz präsentiert. Zwei davon kamen aus Regensburg. Zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter des LaS3, Prof. Dr. Jürgen Mottok, erarbeiteten Lukas Osinski und Michael Schmid ihre Präsentationen. Im Rahmen des publikumsoffenen FORMUS3IC-Workshops stellten acht Wissenschaftlerinnen beziehungsweise Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse vor. Die meisten Beiträge behandelten kritische Probleme in den Bereichen Automotive. Der Vortrag von Sebastian Renner widmete sich den Herausforderungen von Verschlüsselung in Smart Grids.

Ressource Rechenzeit

Rechenzeit ist in Echtzeitsystemen immer noch eine knappe Ressource. Effiziente Datenverarbeitung wird außerdem immer wichtiger, je komplexer Systeme in kritischen Bereichen werden, etwa im autonomen Fahren oder beim Steuern eines Passagierflugzeugs. Um die erforderliche Leistung für komplexe Regelungsfunktionen einschätzen zu können, greifen die Forscher des LaS3 auf Prozessoren zu, die mehr als nur einen Rechenkern (Multicore) besitzen. Hier gilt es, generell neue Konzepte beispielsweise für das Scheduling, die Synchronisation und Fehlertoleranz zu entwickeln. Diese wurden auf der ARCS vorgestellt.

Rechenfehler machen nicht nur Menschen. Beispielsweise entstehen durch äußere Einflüsse, etwa kosmische Strahlung, gelegentlich sogenannte Bitflips, die Ergebnisse verfälschen. Diese Fehler zu erkennen und zu beheben, ist das Anliegen von Lukas Osinski und seinem Beitrag in der Hauptkonferenz. Er forscht an Lösungen, um Echtzeitanwendungen auf Multicore-Systemen fehlertolerant auszuführen. Auf der ARCS präsentierte er eine Lösung, die Software mit arithmetischer Kodierung absichert.

Eine Berechnung wird dabei in drei Prozesse repliziert (Forking). Die Ergebnisse der replizierten Prozesse werden anschließend durch den Voter verglichen und Fehler erkannt oder maskiert. Die Mehrheitsentscheide sind zudem repliziert und arithmetisch codiert, um zudem Fehler während des Mehrheitsentscheids erkennen und maskieren zu können. Zwischen den Votern findet ein Austausch statt. Diesen hat Kerstin Weiherer genauer unter die Lupe genommen. Christian Nagengast berichtete über den Stand der Technik im Bereich Daten- und Zeitsynchronisation von replizierten Prozessen.

Asynchron synchronisieren

Michael Schmid beschäftigte sich in seinem Hauptkonferenzbeitrag mit einer Methode, um in Multicore-Echtzeitsystemen in asynchroner Weise Daten zu synchronisieren. Er entwickelte das Konzept für einen „Server“, der Anfragen von Tasks auf ein Datum, etwa ein Array oder eine Matrix, bearbeitet und diese Antworten wieder zurück an die Tasks sendet. Im Workshop widmete er sich einem Ansatz, wie man in Echtzeitsystemen parallel programmiert, ein junges Forschungsfeld, das sich darum bemüht, Rechenzeit zu verkürzen.

Logik der Echtzeit

In der Echtzeitprogrammierung hat sich die Logical Execution Time (LET) seit 2000 als Paradigma etabliert. Dieses Modell dient dazu, möglichst flexibel Zeitscheiben für die ganz unterschiedlichen Tasks in einem System besonders zeitökonomisch organisierbar zu machen. Der Beitrag von Erjola Lalo adressierte die Problematik, die sich ergibt, wenn dieses Paradigma auf Multicore-Systeme übertragen wird. Forschungsfrage: Auf welchem Kern läuft wann welcher Prozess und wie lässt sich dies am besten kontrollieren?

Weitere Beiträge lieferten Sangita De und Ludwig Thomeczek von Continental. Workshop-Chairman Prof. Dr. Jürgen Mottok zieht ein positives Fazit: „Der offene Workshop zog eine ganze Reihe externer Forscher an, die sich an den Diskussionen beteiligten. Daran lässt sich erkennen, dass im LaS3 auf aktuellstem Niveau geleistet wird.“

Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS3

Das Laboratory for Safe and Secure Systems ist ein gemeinsames Kompetenzzentrum der Ostbayerischen Technischen Hochschule: ein Verbund zwischen den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg. Prof. Dr. Jürgen Mottok zeichnet als wissenschaftlicher Leiter verantwortlich. Das LaS3 wurde 2005 gegründet und wurde initial durch die Projektförderung „FHprofUnt“ der Bundesrepublik Deutschland sowie durch das Programm „Strukturimpuls“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt. Das LaS3 sieht sich als Mediator zwischen Wissenschaft und Anwendung: Ziel ist die Verzahnung von anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Softwareentwicklung mit den Anforderungen sowohl mittelständischer Unternehmen als auch der Industrie im ostbayerischen Wirtschaftsraum.

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Elektro-Informationstechnik
news-13269 Mon, 22 Jul 2019 16:32:00 +0200 Im Einsatz für die Wiederaufforstung in Kamerun https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/im-einsatz-fuer-die-wiederaufforstung-in-kamerun.html Seit 2007 setzt sich der Regensburger Verein „Green Step e. V.“ für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit ein. An den Projekten beteiligen sich auch Studierende der OTH Regensburg, und das ehrenamtlich. Beim Regensburger Verein „Green Step e.V.“, der sich seit 2007 für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit einsetzt, arbeiten unter anderen viele Studierende der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), aber auch ehemalige Studierende der OTH Regensburg mit. Mit vielfältigen Projekten verbessert der Verein mittels umweltfreundlicher Technologien nachhaltig den Lebensstandard der ländlichen Bevölkerung im globalen Süden. Dabei unterstützt er die Elektrifizierung mithilfe von erneuerbaren Energien, Umweltbildungsmaßnahmen zur Verminderung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen, nachhaltiger Landwirtschaft und dem Schaffen der Grundlagen für lokales Unternehmertum.

Neues Projekt rund um Wasser

Der Satz „Wasser ist die Grundlage allen Lebens“ hat den Verein inspiriert, ein neues Projekt zu starten. Besonders in Ländern des globalen Südens steht die Quelle des Lebens nicht immer in ausreichendem Maß zur Verfügung. Durch überdurchschnittliche und intensive Nutzung des Bodens laufen die Quellen Gefahr zu versiegen.

Seit Anfang des Jahres unterstützt Green Step daher nun Green M’muock, eine Initiative der Operation Green Space, in Kamerun. Eine Gruppe von Studierenden aus M’muock hat die Initiative Green M’muock gestartet. Ziel der Initiative ist es, in Abhängigkeit von der Bodenaktivität innerhalb von zwei bis drei Jahren den Status einer Nichtregierungsorganisation (NGO) zu erreichen. Das gesamte Konzept konzentriert sich auf das Phänomen der Degradation (Verschlechterung) des Ökosystems von M‘muock. Das Projekt wurde im Dezember 2016 gestartet. Die Umsetzung begann im Januar 2017 mit der Anpflanzung von 300 Bäumen in Wassereinzugsgebieten.

Das Projektziel ist die Wiederherstellung der stark degradierten M’muock-Landschaft und einschließlich des Wassereinzugsgebiets. Dadurch sollen Wasserquellen wiederbelebt werden, um die Lebenssituation der örtlichen Bevölkerung zu verbessern und die Biodiversität von M’muock zu erhalten. Dazu gehört auch der Aufbau und die Pflege einer Kultur des Umweltschutzes sowie die Bekämpfung der Armut durch Agrarforstwirtschaft und Verbesserung der Wertschöpfungskette. Green Step unterstützt hierbei nicht nur auf der finanziellen Seite, auch der Know-how-Transfer ist eine entscheidende Komponente der Zusammenarbeit.

Masterstudent ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied

Sven Ladewig ist seit mehreren Jahren ehrenamtliches Vorstandsmitglied von Green Step. Als Masterstudent der OTH Regensburg ist ihm das ehrenamtliche Engagement wichtig: „Mir ist es wichtig, mich neben meinem Studium ehrenamtlich zu engagieren und einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten. Dabei ist es mir möglich, auch mein Wissen aus dem Studium anzuwenden. Die Mitarbeit im Verein bereitet mir viel Freude. Durch die Mischung des Teams aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Alters kommt es zu einer dynamischen Zusammenarbeit, in der Erfahrungen und Tatendrang zusammenkommen.“

Nicht nur in diesem Projekt, sondern auch in den anderen Projekten von Green Step sind Mitwirkende jederzeit willkommen. Der Verein freut sich über jeden, der seinen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit leisten möchte. Eine Mitarbeit ist unabhängig vom derzeitigen Aufenthaltsort möglich.

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news-13214 Mon, 22 Jul 2019 16:22:00 +0200 Extreme Wellenereignisse https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/extreme-wellenereignisse.html Wie sind Extremwellen zu verstehen? Zusammen mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die Fakultät Elektro- und Informationstechnik eine neue optische Plattform für die Untersuchung von “Rogue Waves“ realisiert. Im Ozean auftretende hohe Wellenberge, besonders wenn sie spontan in einer sonst ruhigen See erscheinen, regten schon immer die Fantasie an. Seit diese Extremereignisse auch dokumentiert wurden, möchte man die als “Rogue Wave“ bekannten extremen Wellen physikalisch verstehen. Damit entfaltete sich weltweit eine aktuell sehr aktive Forschungstätigkeit, in deren Rahmen Extremwellen in den verschiedensten physikalischen Systemen, wie Hydrodynamik, Plasmaphysik und Optik, untersucht werden.

Wie bei unbekannten Prozessen oft der Fall, ist die Bandbreite der theoretischen Erklärungsansätze groß und reicht von linearen Modellen mit komplexer Statistik zu Erklärungsversuchen auf der Basis nichtlinearer Dynamik. Eine experimentelle Bestätigung der verschiedenen Ansätze ist unumgänglich.

An der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde nun eine neue optische Plattform für die Untersuchung von “Rogue Waves“ realisiert, mit der nichtlineare Wellendynamik untersucht werden kann. Ein schmales Lichtband wird in einen lichtführenden Film eingekoppelt. Bei genügend hohen Intensitäten wird jedes Filmmaterial nichtlinear und das Lichtband wird instabil. Das ursprünglich gleichmäßig in dem Lichtband verteilte Licht konzentriert sich in einer periodischen Reihe von Lichtflecken sehr hoher Intensität, wie es das Messergebnis im Bild veranschaulicht. Interessanterweise bilden sich die Peaks hoher Lichtintensität zurück und das ursprünglich gleichmäßige Lichtband erscheint wieder. Eine “Rogue Wave“ hat sich aus einem gleichmäßig verteilten Wellenfeld gebildet und ist wieder verschwunden, ganz in Analogie zu den extremen Wasserwellen.

Mit der neuen Plattform kann sehr komplexe Wellenentwicklung sehr einfach mittels Kameraaufnahmen dokumentiert werden. Der Einsatz nichtkubischer Nichtlinearitäten zur Erzeugung ursprünglich kubisch nichtlinearer Effekte wie Modulationsinstabilität, Breather-Ausbreitung, Turbulenz, Fermi-Pasta-Ulam Recurrence, Chaos und Superkontinuum-Generierung kann untersucht werden. Alle diese Effekte haben Anwendungen in der modernen optischen Nachrichtentechnik und der Lasertechnik.  

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Nachrichten-Fakultät-Elektro-Informationstechnik
news-13262 Mon, 22 Jul 2019 09:13:00 +0200 Kinderbetreuung in den Pfingstferien https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/kinderbetreuung-in-den-pfingstferien.html Über ein buntes Programm konnten sich 20 Kinder von Studierenden, Mitarbeitenden sowie Lehrenden bei der mehrtägigen Pfingstferienbetreuung des Familienbüros im Juni 2019 freuen. Die Pfingstferienbetreuung der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) fand 2019 vom 11. bis 14. Juni statt. Dieses Mal haben 20 Kinder von Studierenden, Mitarbeitenden sowie Lehrenden am bunten Angebot teilgenommen. Das Programm bot größere und kleinere Highlights. Im Vordergrund stand aber wie immer der Spaß. 

Die Gruppe nutzte das schöne Wetter aus und unternahm eine Wanderung zu den Erdbeerfeldern bei der Papstwiese, um anschließend ein „Spielplatz-Hopping“ in Burgweinting zu machen. Eine Besonderheit der diesjährigen Ferienfreizeit war der Besuch der Kunstpädagogin Andrea Pröll. Sie übte den ganzen Tag über Verschiedenes: den Körper wahrnehmen, Emotionen zeigen, all das gehörte hier mit dazu. Zum Abschluss gab es ein Improvisationstheater von den Kindern für die Eltern. 

Highlight Stadtführung für Kids

Ein weiteres Highlight war eine Führung mit der „Stadtmaus Regensburg“, die eigens für die Kinder durch die Stadt führte und mit einem Eis endete. Natürlich konnten sich die Kinder auch kreativ ausleben. Es wurden Regenmacher und Windspiele für den Garten gebastelt. Im Familienraum boten sich den Kindern im Rahmen der Ferienbetreuung ebenfalls viele Möglichkeiten: von Malen, Basteln und Brettspielen über Legospielen, Höhlenbauen bis zum Reiterhofspielen. Das schöne Wetter in den Pfingstferien war ideal, um auch den Sandkasten und die Wiesen auf dem Campus spielerisch zu nutzen.

Termine für die nächsten Ferienbetreuungen

Die nächste Ferienbetreuung findet in den Herbstferien von 28. bis 31. Oktober 2019 sowie am Buß- und Bettag (20. November 2019) statt. Die Anmeldung dafür ist ab Mitte September 2019 möglich.

Die Teilnehmerzahl ist wie immer begrenzt. Anmeldungen sowie Anfragen zur Kinderbetreuung können gerne unter familienbuero(at)oth-regensburg.de abgegeben werden. Mehr Informationen zur Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familien gibt es auf der Website der OTH Regensburg.

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news-13261 Mon, 22 Jul 2019 08:35:00 +0200 14. Technik-Kolloquium an der OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/14-technik-kolloquium-an-der-oth-regensburg.html Beim 14. Technik-Kolloquium Regensburg hielt Christian Finkbeiner von der AIRBUS Helicopters Deutschland GmbH einen Vortrag zum Thema „Kundendienst als Wettbewerbsfaktor für die Hubschrauberindustrie“. Die Initiatoren der Veranstaltung Prof. Dr. Ulrich Briem, Dekan der Fakultät Maschinenbau, und Prof. Dr. Ingo Ehrlich, Leiter des Labors Faserverbundtechnik, hatten Dipl.-Ing. Univ. Christian Finkbeiner von der AIRBUS Helicopters Deutschland GmbH am 3. Juli 2019 für einen Vortrag an die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) eingeladen.

Trotz der sommerlichen Außentemperaturen hatten sich einige Gäste aus der Industrie, Professorinnen beziehungsweise Professoren und Angestellte der OTH Regensburg sowie Studierende in der Fakultät Maschinenbau zu einem Vortrag von Dipl.-Ing. Univ. Christian Finkbeiner eingefunden. Der eingeladene Referent ist Leiter der internationalen Trainingsakademie der Helikopter-Sparte der Firma AIRBUS. Sein Vortrag zum Thema „Kundendienst als Wettbewerbsfaktor für die Hubschrauberindustrie“ gab einen interessanten Einblick in das Tagesgeschäft eines großen Luftfahrtunternehmens. 

Einblicke in die Aufgaben eines Luftfahrtunternehmens

Neben einer allgemeinen Einführung über die Firma AIRBUS erklärte Christian Finkbeiner die einzelnen Firmensparten wie AIRBUS Commercial, welche die zivile Luftfahrt beinhaltet, AIRBUS Defence and Space sowie AIRBUS Helicopters. Es folgten anschauliche Beispiele und Erläuterungen zur internen Organisationsstruktur, der Wichtigkeit des Kundendienstes und dessen Herausforderungen in der Helikopter-Sparte.

Nach einem interessanten und aktuellen Einblick in die Welt der Hubschrauber stellte sich Christian Finkbeiner den Fragen des Publikums, ehe die Veranstaltung mit regen Diskussionen und Gesprächen bei Imbiss und Getränken endete. 

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Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau
news-13270 Fri, 19 Jul 2019 14:49:00 +0200 Grow4Digital offiziell als Zertifikat eingetragen https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/grow4digital-offiziell-als-zertifikat-eingetragen.html Seit 2019 ist das Zertifikat Grow4Digital offiziell eingetragen. Damit können Studierende nun Kurse in digitaler Gründungslehre im Rahmen des Grow4Digital-Zertifikats an der OTH Regensburg besuchen. „In seiner Sitzung am 17.01.2019 hat der Senat der Hochschule das Grow4Digital-Zertifikat verabschiedet“, gab Prof. Dr. Ralph Schneider, der Vizepräsident für Studium und Lehre der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), bekannt. „Es wird nun ins Zertifikatsregister eingetragen.“ Anschließend kann dann das Zertifikat für alle Studierenden ausgestellt werden, die die erforderlichen Leistungen erbracht haben.

Seit dem Wintersemester 2018/2019 werden Kurse in digitaler Gründungslehre im Rahmen des Grow4Digital-Zertifikats an der OTH Regensburg angeboten. Studierende können sich dabei zur Gründungsexpertin beziehungsweise zum Gründungsexperten weiterentwickeln oder eine konkrete Geschäftsidee vorantreiben. Um die Kurse erfolgreich mit einem Zertifikat abzuschließen, ist es erforderlich, mindestens 24 ECTS-Leistungspunkte aus dem Angebot zu erreichen. 

Auch Hochschulleitung stimmt zu

Für die Zertifikatsausstellung war noch die Zustimmung der Hochschulleitung und des Senats der OTH Regensburg erforderlich. „Diese liegt jetzt vor“, freute sich Prof. Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, der zusammen mit seinen Mitarbeitern Alexander Ojeda Moreno und Wolfgang Voigt das Kursangebot betreut. „Das studienbegleitende Angebot wird sehr gut angenommen“, weiß Prof. Dr. Saßmannshausen zu berichten. Allein zum Sommersemester 2019 werden sechs Kurse angeboten. Der Einstieg in das Zertifikat ist jederzeit mit jeder beginnenden Lehrveranstaltung möglich. Weitere Informationen sind auf der Website der OTH Regensburg unter der Rubrik Grow4Digital nachzulesen.

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news-13250 Fri, 19 Jul 2019 08:25:00 +0200 Länderübergreifende Kooperation mit Norwegen https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/laenderuebergreifende-kooperation-mit-norwegen.html Im Juni 2019 besuchte Prof. Dr. Holmer von der Fakultät Elektro- und Informationstechnik die University of South-Eastern Norway und tauschte sich mit norwegischen Kolleginnen und Kollegen über die künftige Zusammenarbeit aus. Auslandssemester ermöglichen Studierenden der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) immer wieder die Chance, sich in fremden Kulturen und Sprachen zu üben. Ein Aufenthalt im Ausland fördert die Selbstständigkeit, verspricht neue Kontakte und macht sich gut im Lebenslauf. 

Bettina Spagl, Master Electrical and Microsystems Engineering, nutzte das Angebot und verbrachte einige Zeit an der im Süden von Norwegen gelegenen University of South-Eastern Norway (USN). An der Partnerhochschule der OTH Regensburg fertigte die Masterstudierende ihre Masterarbeit im Studiengang „Electrical and Microsystems Engineering“ an, die Otto Helmut und Alice Eckl-Stiftung förderte die Auslandsreise. Der Studiengang Electrical and Microsystems Engineering ist ein Kooperationsstudiengang zwischen den Fakultäten Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik und Elektro- und Informationstechnik.

Gastbesuch in Norwegen 

Prof. Dr. Rainer Holmer von der Fakultät Elektro- und Informationstechnik, der die Masterarbeit von Bettina Spagl seitens der OTH Regensburg betreute, kündigte sich bei der USN für den 13. bis 16. Juni 2019 an. Zum einen nahm Prof. Dr. Holmer zusammen mit dem Betreuer auf USN-Ebene, Prof. Tao Dong, an der Master-Verteidigung Spagls teil, ebenso an weiteren Verteidigungen von Studierenden der USN. Andererseits stellte Prof. Dr. Holmer in Gastvorlesungen die OTH Regensburg und die Aktivitäten seiner Arbeit in Forschung, Lehre und Weiterbildung vor.

Unterstützung vor und während seines Aufenthalts erhielt er von Associate Prof. Kristin Imenes. Darüber hinaus fanden fachlich anregende und interessante Gespräche mit vielen Kolleginnen und Kollegen der Partnerhochschule statt. So tauschte man sich über gemeinsame Projekte und den aktuellen Stand der internationalen Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Dozierenden aus. Insbesondere bestand auf norwegischer Seite reges Interesse an der Kontaktaufnahme mit Industrieunternehmen aus dem Raum Regensburg.

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Elektro-Informationstechnik
news-13248 Fri, 19 Jul 2019 08:18:00 +0200 Startschuss für die gemeinsame Plattform offener Online-Kurse https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/startschuss-fuer-die-gemeinsame-plattform-offener-online-kurse.html Bildung für alle. Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) startet mit OPEN vhb ein freies Online-Kursangebot für digitales Lernen auf Hochschulniveau. Staatsminister Sibler gab den Startschuss für die Plattform offener Online-Kurse. Mit dem Masterplan „Bayern Digital II“ wurde von der bayerischen Staatsregierung eine Reihe digitaler Bildungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Eine davon geht nun in die Umsetzung: Staatsminister Bernd Sibler eröffnete am 9. Juli 2019 in München das offene Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Die 31 Trägerhochschulen der Verbundeinrichtung vhb, darunter die neun staatlichen Universitäten, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und 16 weitere Hochschulen für angewandte Wissenschaften, kooperieren seit fast 20 Jahren und bieten hochschulübergreifend Online-Lehre für das reguläre Studium in Bayern an. Dieses Modell wird nun um offene und kostenfreie Angebote erweitert.

Haben Sie sich schon mal gefragt, was der kulturelle Kontext mit unserem Rechtssystem zu tun hat? Wollten Sie nicht auch gerne die Zukunft strategisch planen und managen? Fragen Sie sich manchmal, welche ethischen Grundsätze in unserem Medienzeitalter (noch) eine Rolle spielen und spielen sollten? Oder wie Sie sich sicher auf Social-Media-Plattformen bewegen? Was Sie als Blogger eigentlich rechtlich dürfen und was Sie besser lassen sollten? Und was für ein GENiales Molekül eigentlich unsere DNA ist?

„OPEN vhb“-Kurse: unkompliziert zugänglich und flexibel

Die DNA der vhb jedenfalls ist die virtuelle Hochschullehre. Und mit den OPEN vhb-Kursen haben jetzt alle Interessierten die Möglichkeit, sich zu einem breiten Spektrum an Wissensfragen frei und nach Bedarf Kenntnisse auf Hochschulniveau anzueignen. Weder müssen sich Teilnehmende an den Hochschulen einschreiben noch eine Berechtigung für ein Studium besitzen. Das garantiert lebenslanges Lernen für alle: Jung und Alt, unabhängig von Wohnort und Bildungsstand, haben Zugriff auf ein stetig wachsendes und themenübergreifendes Kursangebot, erstellt von Professorinnen und Professoren der bayerischen Hochschulen. Unkompliziert zugänglich und flexibel.

Gleichzeitig bietet OPEN vhb Schulabsolventinnen und Schulabsolventen oder allgemein Studieninteressierten eine gute Möglichkeit, sich auf ein Hochschulstudium vorzubereiten. Sei es, um einen Blick in ein Fach zu werfen, das sie interessieren könnte, sei es, um Kenntnisse, zum Beispiel in Mathematik oder in den Naturwissenschaften, vor dem Studienbeginn noch einmal aufzufrischen.

Auch Studierende aus dem Ausland können mit OPEN vhb einen Blick auf und in Aspekte der Hochschullehre in Bayern werfen. Somit fungiert das Portal als “Digitales Schaufenster” der bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften und erlaubt Nicht-Studierenden einen beispielhaften Einblick in das Online-Studium von heute. 

Lebenslanges Lernen einfach möglich

Für den Bildungsstandort Bayern ist dies ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft: „Lebenslanges Lernen gewinnt in unserer heutigen Informationsgesellschaft immer mehr an Bedeutung! Ich freue mich sehr über die neuen Online-Kurse der Virtuellen Hochschule Bayern, die alle Interessierten belegen können - unabhängig von Schulabschluss und Wohnort. Wer sich auf Hochschulniveau weiterbilden will, ist bei OPEN vhb richtig: flexibel, ortsunabhängig und ohne sich an einer Hochschule zu immatrikulieren, kann das Angebot genutzt werden! Das ist für mich ein wertvoller Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit in unserem Land. OPEN vhb schafft für jede und jeden die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und Neues zu entdecken", betont Sibler. Er könne nur dazu motivieren, die breite Palette an Kursen zu nutzen.

Mit den offenen Lernangeboten setzt sich OPEN vhb zum Ziel, Bildungswerte zu schaffen, das lebenslange Lernen in der Gesellschaft zu fördern und dafür verlässliche Informationen zu bieten. „Es gibt viele Gründe und Motive für lebenslanges Lernen aus eigenem Antrieb“, erläutert Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, Präsident der Virtuellen Hochschule Bayern und Präsident der Universität Bamberg. „Sei es der eigene Wunsch nach mehr Wissen zu politischen und gesellschaftlichen Themen, nach fachspezifischem Wissen, um bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, oder einfach die Freude am Lernen: Wissen ist die entscheidende Kompetenz in einer Wissensgesellschaft. Entsprechend eröffnen wir Chancen - davon sind wir überzeugt.“

Von der Attraktivität der Plattform OPEN vhb überzeugt

Dank des thematisch breitgefächerten Kursangebots aus den Gebieten Geistes- und Kulturwissenschaften, Gesundheit und Medizin, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Sprachen, Wirtschaftswissenschaften sind Präsident Prof. Dr. Dr. Ruppert sowie seine beiden Vizepräsidenten in der vhb, Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Universität Erlangen-Nürnberg, und Prof. Robert Grebner, Präsident der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, von der Attraktivität der Plattform OPEN vhb überzeugt.

Für eine Teilnahme an den Online-Kursen können sich Interessentinnen und Interessenten unter open.vhb.org registrieren. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert. 

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news-13247 Thu, 18 Jul 2019 08:22:00 +0200 „Pluskurs Informatik“ des Goethe-Gymnasiums zu Besuch https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/pluskurs-informatik-des-goethe-gymnasiums-zu-besuch.html Unter dem Motto „Pluskurs Informatik“ führte ein Team der Jungen Hochschule 16 Schülerinnen und Schüler des Regensburger Goethe-Gymnasiums bei ihrem Besuch an der OTH Regensburg an das Programmieren heran. An drei Nachmittagen im Sommer 2019 besuchten 16 Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe des Goethe-Gymnasiums in Regensburg die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), um erste Kenntnisse im Programmieren zu bekommen. Unter Anleitung der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jungen Hochschule wurden die Schülerinnen und Schüler aktiv an das Programmieren herangeführt.

Zu Beginn war es Aufgabe, aus den bewährten LEGO-EV3-Baukästen einen fahrbaren und mit verschiedenen Sensoren ausgestatteten Roboter zu bauen. In Zweierteams konnten die „Jungingeneurinnen und -ingenieure von morgen“ ihre Fantasie walten lassen. Im Anschluss wurde es etwas kniffliger. Denn die fahrbaren Roboter mussten programmiert werden, um die Sensoren zum Einsatz zu bringen. Verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel einer Linie zu folgen oder den Abstand zum anderen Roboter zu regeln, wurden von den Kids problemlos erfüllt.

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Nachrichten Junge Hochschule