OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de Aktuelles von der OTH Regensburg en-gb Thu, 19 Apr 2018 15:55:12 +0200 Thu, 19 Apr 2018 15:55:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-11268 Thu, 19 Apr 2018 10:41:00 +0200 Jahrestreffen der OTH mit Gerresheimer AG https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/jahrestreffen-der-oth-mit-gerresheimer-ag.html Das Jahrestreffen der beiden Hochschulen OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden mit ihrem langjährigen Partner Gerresheimer AG fand 2018 am 4. April an der OTH Amberg-Weiden statt.

Die Gerresheimer AG ist ein langjähriger und wichtiger Partner der beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen (OTH) bei der Ausbildung der Studierenden und in der gemeinsamen Forschung. Zur Festigung dieser Kooperation findet jedes Jahr ein Treffen für den Erfahrungsaustausch statt; für das Jahr 2018 war der 4. April als Termin und die OTH Amberg-Weiden als Veranstaltungsort gewählt. Von der OTH Regensburg war unter anderem Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Fuhrmann mit vor Ort.

Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug begrüßte im Senatssaal der OTH Amberg-Weiden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie betonte die enge langjährige und äußerst erfolgreiche Kooperation mit der Gerresheimer AG und äußerte ihren Wunsch einer Fortführung und Weiterentwicklung dieser Partnerschaft. Dr. Bernhard Schmitt, verantwortlich für die Hochschulkontakte bei Gerresheimer und Organisator dieses Treffens, stellte ebenfalls die erfolgreiche Kooperation zum Wohle aller Beteiligten heraus.

Spannende Arbeiten, aktuelle Forschung & Netzwerktreffen

Im Anschluss wurden zahlreiche spannende Bachelor- und Masterarbeiten präsentiert, die Ergebnisse grundlegender Untersuchungen neuer Technologien und Weiterentwicklungen an bestehenden Produkten darstellten. Darüber hinaus wurden aktuelle Ergebnisse im Forschungsprojekt 3-D-LasPyrInt-Scanner gezeigt: Das Projekt behandelt die Erforschung eines hochdynamischen 3-D-Laser-Scanners mit integriertem Pyrometer und räumlicher Strahlungs-Intensitätsanpassung zum temperaturgeregelten Laser-Durchstrahlschweißen transparenter Kunststoffe. Gerresheimer ist bei diesem Projekt ein wichtiger Industriepartner.

Zum Ausklang des gelungenen Abends gab es ein Netzwerktreffen, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die interessanten Vorträge vertiefen und über mögliche Arten der Weiterentwicklung dieser Kooperation diskutieren konnten.

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Nachrichten-Forschung
news-11250 Wed, 18 Apr 2018 08:30:00 +0200 Der Weg zum Traumjob https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/der-weg-zum-traumjob.html Wie finde ich heute einen Job und was erwartet mich auf dem Arbeitsmarkt von morgen? Antworten auf Fragen wie diese gab die Veranstaltung "1-2-SCIENCE" jüngst bei der Jobcoaching-Premiere der Fakultät Betriebswirtschaft an der OTH Regensburg.

Die Fachschaft Betriebswirtschaft der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und 1-2-SCIENCE haben zum ersten Live-Jobcoaching eingeladen. Das Interesse war groß, rund 80 interessierte Studierende waren der Einladung gefolgt.

Schwerpunkt dieser Veranstaltung am 10. April 2018 war: Wie punkte ich beim Telefon- und Skype-Interview? Tipps dazu gaben die erfahrene Expertin im Bereich Human Resources (HR) Prof. Dr. Susanne Nonnast sowie Markus Walsch, der seit über 20 Jahren als Karl Auer oder Rudi Vogel im Bayerischen Rundfunk sein Unwesen treibt und für 1-2-SCIENCE als Mediencoach aktiv ist.

„1-2-SCIENCE ist eine interaktive Medienplattform, auf der wir an der OTH Regensburg Content Marketing lernen und lehren“, erklärt der Leiter von 1-2-SCIENCE Prof. Dr. Alexander Urban zur Begrüßung. Sein Projekt läuft schon im vierten Semester, jetzt erstmals im Masterstudiengang Betriebswirtschaft.

Wissenschaftliche Inhalte als interaktive, virtuelle Lern- und Lehrformate aufbereiten, daran arbeiten jetzt rund zwei Dutzend Studierende. Sie machen Marketing und Social Web, schreiben Blogartikel und drehen Videos über Themen wie Glück, Big Data, die Zukunft der Mobilität oder die moderne Arbeitswelt.

Jobcoaching live

Den Auftakt des Jobcoachings machte ein Video. Zu sehen war der Student der OTH Regensburg Stephan Kleine, der sich in einem fingierten Skype-Interview um eine Stelle als Marketingassistent bewarb. Kleine gab alles gegen seinen unbarmherzigen Trainer (Markus Walsch), und er schlug sich gut: Das Coaching, das er im Anschluss live vom Auditorium und den beiden Profis Prof. Dr. Susanne Nonnast und Markus Walsch erhielt, konnte schon auf dem Niveau eines Fortgeschrittenen ansetzen. 

Wie finde ich überhaupt zum Traumjob? Oder findet der Job zu mir? – Um diese Frage ging es unter anderem im anschließenden Expertengespräch mit Prof. Dr. Susanne Nonnast, der Leiterin des Masterstudiengangs Human Resource Management. Der Arbeitsmarkt sei derzeit gut für Bewerberinnen und Bewerber, erklärte Prof. Dr. Nonnast, was aber nicht hieße, dass die guten Jobs auf der Straße lägen.

Digital auf Jobsuche geben

Ihr Tipp: Mehr denn je sollten sich Absolventinnen und Absolventen ihre eigenen Stärken und Interessen bewusst machen, so Prof. Dr. Nonnast, sollten herausfinden, was sie wirklich wollen, und damit auf Jobsuche gehen. Und zwar digital: Denn ohne LinkedIn oder XING liefe auf dem modernen Arbeitsmarkt gar nichts mehr.

Wie ich mein Profil optimal gestalte, wo ich auch beruflich im Social Web aktiv sein sollte, wie die optimale Bewerbung aussieht und was ich tun kann, wenn ich im Gespräch nervös werde – all das und mehr erfuhren die Besucherinnen und Besucher des Jobcoachings an diesem viel zu kurzen Abend. 

Wer die Veranstaltung verpasst hat, hat hier Gelegenheit, wertvolle Tipps und Tricks zu finden: 1-2-science.com

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Nachrichten-Fakultät-Betriebswirtschaft
news-11265 Wed, 18 Apr 2018 08:00:00 +0200 Neue Informatikkooperation mit Malaysia https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/neue-informatikkooperation-mit-malaysia.html Die OTH Regensburg hat ihren 214. Kooperationsvertrag mit einer ausländischen Hochschule abgeschlossen: der Universiti Putra Malaysia (UPM). Zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrags war eine Delegation eigens nach Regensburg gekommen.

Die Universiti Putra Malaysia (UPM) ist eine sehr renommierte Universität in direkter Nähe zur Hauptstadt Kuala Lumpur. Mit etwa 25.000 Studierenden ist sie eine der größten und renommiertesten Universitäten in Malaysia.

In 16 Fakultäten wird ein breites Spektrum von Fächern unterrichtet, das in vielen Bereichen sehr gut auch zur Ausrichtung der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) passt. Zudem ist diese Universität sehr engagiert, was Forschungsthemen und die Kooperation mit lokalen Unternehmen betrifft. Für die fast 20 Prozent an ausländischen Studierenden bietet sie zahlreiche zugeschnittene Programme.

Mit dem am 5. April 2018 unterzeichneten Kooperationsvertrag ist ein Austausch von Studierenden aller Fakultäten zwischen den beiden Hochschulen prinzipiell möglich, wobei der Fokus zu Beginn auf der Fakultät Informatik und Mathematik liegt.

Bereits im vergangenen Sommersemester 2017 waren zwei Studierende der Wirtschaftsinformatik an der UPM für ein Austauschsemester in Malaysia gewesen und zeigten sich vom fachlichen Studienangebot und der kulturellen Erfahrung begeistert. Diese ersten positiven Ergebnisse sollen durch das Partnerschaftsabkommen langfristig verstetigt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an: Prof. Dr. Markus Westner, Fakultät Informatik und Mathematik der OTH Regensburg

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Informatik-und-Mathematik
news-11248 Tue, 17 Apr 2018 15:21:00 +0200 Eine Promotion, die beruflich Türen öffnet https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/eine-promotion-die-beruflich-tueren-oeffnet.html Vom Masterstudium über die Promotion bis zum Traumjob in der Industrie: Mit einem Bericht über ihren fachlichen Werdegang und den erfolgreichen Berufseinstieg war Alumna Dr. Lena Ebner zu Gast beim Promotionsstammtisch im April 2018.

Von ihrem fachlichen Werdegang ebenso wie von ihrem erfolgreichen Berufseinstieg in der Industrie erzählte Alumna Dr. Lena Ebner den interessierten Promovierenden der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) beim Promotionsstammtisch am 10. April 2018. 

Mit dem Doktortitel in die Industrie

Im Jahr 2012 schloss Dr. Lena Ebner an der OTH Regensburg ihr Masterstudium Maschinenbau erfolgreich ab. Es folgte eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Labor Wärmetechnik an der OTH Regensburg und schließlich 2016 die erfolgreiche Promotion in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und Fraunhofer UMSICHT, Institutsteil Sulzbach-Rosenberg. In ihrer Arbeit zum Thema „Kugelschüttungen als Filter und Wärmespeicher – Numerische Simulationen und experimentelle Untersuchungen“ untersuchte Dr. Ebner eine spezielle Technologie zur Wärmerückgewinnung, bestehend aus einer Schüttung anorganischen Materials, hinsichtlich des Strömungs-, Wärmeübergangs- und Entstaubungsverhaltens.

Nach Abschluss ihrer Doktorarbeit zog es die frisch promovierte Absolventin eigentlich in den Raum München. Dort erhielt sie innerhalb kurzer Zeit auch mehrere interessante Stellenangebote im Bereich der Simulation. Mit dem Wunsch, sich eher in Richtung Strategie und Management zu orientieren, bewarb sich Dr. Lena Ebner dann aber auf eine Stelle in diesem Bereich bei der Continental Automotive GmbH. Die Stelle bekam sie zwar nicht, dafür jedoch drei Alternativangebote und so konnte Dr. Ebner 2016 schließlich als Systemingenieurin in der zentralen Vorentwicklungsabteilung bei der Continental Automotive GmbH starten.

Ein Traum für jede Ingenieurin und für jeden Ingenieur

Die ehemalige Absolventin der OTH Regensburg ist sich sicher: Die Promotion hat ihr Türen geöffnet. „Ich kenne niemanden, der so schnell eine so interessante Stelle gefunden hat. Es ist ein Traum für jeden Ingenieur, bei neuesten Entwicklungen so nah vorne mit dabei zu sein.“ Die Arbeitsweise sei im Vergleich zur Promotion im Unternehmensalltag eine völlig andere. Aber sowohl fachlich als auch in der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten profitiere sie auch heute noch stark von ihrer Promotion, so Dr. Ebner.

Nach ihrem interessanten Bericht blieb noch viel Zeit für die Fragen der Promovierenden. Wird die Promotion im Unternehmen anerkannt? Steht die aktuelle Tätigkeit in fachlichem Bezug zum Promotionsthema? Wie sieht es im alltäglichen Geschäft mit Publikationen aus und wie wird mit Misserfolgen im Bereich der Forschung im Unternehmen umgegangen? – Diese waren nur einige der zahlreichen Fragen, welche die Promovierenden aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen mit Dr. Lena Ebner diskutierten.

„Es war im Nachhinein eine gute Zeit, auch wenn ich das in der Endphase sicherlich so nicht gesagt hätte. Die Möglichkeit, sich so intensiv mit einem Thema beschäftigen zu können, hat man später nicht mehr“, so das Fazit, welches Dr. Ebner aus ihrer Promotion zieht. Ihr Ratschlag für die Promovierenden: „Haltet durch, setzt Prioritäten und versucht, Leute zu finden, mit denen ihr euch austauschen könnt.“

Promovieren an der OTH Regensburg

Die OTH Regensburg zählt aktuell 87 laufende kooperative Promotionsverfahren. Das OTH-Doktorandinnen- und Doktorandenseminar bietet allen Promovierenden überfachliche Zusatzqualifikationen, die Vernetzung mit anderen Promovierenden, potenziellen Arbeitgebern und weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren der Region sowie die Möglichkeit der Immatrikulation.

Der Promotionsstammtisch findet ein- bis zweimal pro Semester statt. Ziel ist es, Promovierenden in einem informellen Rahmen fakultätsübergreifend die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

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Nachrichten-Forschung-Promotion Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-Alumni
news-11241 Tue, 17 Apr 2018 12:35:00 +0200 Info-Messe zum Auslandsstudium https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/info-messe-zum-auslandsstudium.html Auf sehr großes Interesse bei den Studierenden stieß die Veranstaltung „Study Abroad Fair“, die der Auslandsbeauftragte der Fakultät Informatik und Mathematik zusammen mit dem Akademischen Auslandsamt der OTH Regensburg auf die Beine gestellt hatte.

Bereits lange vor dem offiziellen Beginn waren die Plätze der Informationsveranstaltung „Study Abroad Fair“ der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) belegt. Prof. Dr. Markus Westner, Auslandsbeauftragter der Fakultät Informatik und Mathematik der OTH Regensburg, und Janina Scheidl, die Koordinatorin Outgoing Students des Akademischen Auslandsamts der OTH Regensburg, waren für den Ansturm gut vorbereitet. Immer wieder lotste Prof. Dr. Westner neugierige Studierende in die Räumlichkeiten der Vorstellung zum Auslandsstudium.

Janina Scheidl legte den Interessierten viele wichtige Überlegungen zum Auslandsaufenthalt ans Herz. Essenziell sei es, sich über die Finanzierung der Semester in der Ferne Gedanken zu machen. Innerhalb Europas würde sich dafür das Austauschprogramm ERASMUS+ anbieten, außerhalb Europas käme das Programm PROMOS zum Einsatz. Sicherlich sei es auch möglich, als "Free Mover" ins Ausland zu gehen. „Das ist aber viel komplizierter und aufwändiger und kostet in der Regel immer mehr Geld“, so die Koordinatorin Scheidl. 

"Die beste Zeit meines Studentenlebens“

Um die letzten Zweifel zu beseitigen, räumte Prof. Dr. Westner mit den typischen Mythen zum Aufenthalt im Ausland auf: Das Studium würde sich dadurch nicht verlängern, es reiche die Fremdsprache Englisch, es gäbe passende Kurse und ein Problem mit zu schlechten Noten gäbe es auch nicht. Das Studium sei der ideale Zeitpunkt für Erfahrungen im Ausland. Nie wieder sei es so einfach, ein Jahr von der Heimat auszusetzen. Der Lebenslauf, aber auch die persönliche Entwicklung profitierten sehr davon. „Mein Jahr in Neuseeland war die beste Zeit meines Studentenlebens“, schwärmte Prof. Dr. Westner. 

Um die Messe komplett zu machen, lagen im Foyer der Fakultät an eigens aufgestellten Info-Ständen für jede Partnerhochschule der OTH Regensburg Materialien zur Verfügung. Teilweise standen auch Studierende oder Gaststudierende zur Verfügung, die für vertiefende Gespräche bereit waren. Zum Abschluss bot die Fachschaft der Fakultät Informatik und Mathematik den Studierenden - auch solchen, die fakultätsfremd waren – ein gemeinsames Grillen auf dem Campus-Gelände an.

Weitere Infos zum Auslandsaufenthalt gibt Ihnen gerne Janina Scheidl, Koordinatorin Outgoing Students, unter der Tel.Nr. 0941 - 943-1427.

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Informatik-und-Mathematik
news-11249 Mon, 16 Apr 2018 11:00:00 +0200 OTH-Verbund feiert fünfjähriges Jubiläum https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/oth-verbund-feiert-fuenfjaehriges-jubilaeum.html Der OTH-Verbund von OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden hat am 13. April 2018 sein fünfjähriges Jubiläum mit Festakt und Clusterkonferenz gefeiert. Gratuliert hat auch Prof. Dr. Marion Kiechle, Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst.

Jubiläum mit großer Strahlkraft: Vor fünf Jahren schlossen sich die Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg zum OTH-Verbund zusammen. Eine gute Entscheidung, wie sich heute zeigt. Denn die gemeinsamen Projekte prägen die Bildungslandschaft der Oberpfalz nachhaltig und stoßen in ganz Bayern auf großes Interesse. Dies bestätigte der Besuch von Prof. Dr. Marion Kiechle an der OTH in Weiden – die Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst hielt den Festvortrag bei der Jubiläumsfeier am 13. April 2018.   

„Der OTH-Verbund ist der Motor der Wissens- und Bildungsregion Oberpfalz“, sagt Prof. Dr. Marion Kiechle. „Er kooperiert in zentralen Zukunftsfeldern, bündelt Kompetenzen und baut das Angebot in Lehre, Studium, Forschung und Weiterbildung aus. Dabei richtet er sich an den Anforderungen des Wissenschafts-, Technologie- und Bildungsstandorts Oberpfalz aus. So wird systematisch Zukunft gestaltet, präzise zugeschnitten auf die Anforderungen vor Ort!“ 

Von der Vision zur Wirklichkeit

Vor genau fünf Jahren, am 12. April 2013, erhielten beide Hochschulen die Ernennungsurkunden zur „Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH)“. Fünf Jahre, in denen viele gemeinsame Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht wurden, unter anderem die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz (DGO), das BMBF-Projekt Innovative Hochschule, das BMBF-Projekt OTH mind, die Initiative GROW4Digital, das Technologie- und Wissenschaftsnetzwerk Oberpfalz (TWO) oder elf gemeinsame OTH-Forschungscluster. 

„Die gemeinsamen Erfolge zeigen: Der OTH-Verbund wird auf allen Ebenen gelebt und ausgefüllt“, sagte Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, in ihrem Grußwort. „Aus einer Vision wurde Realität, sei dies in Forschung und Entwicklung, in gemeinsamen Studiengängen, in der regionalen und überregionalen Sichtbarkeit.“ 

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, betonte in seinem Grußwort: „Unsere beiden Hochschulen machen sich gemeinsam auf Augenhöhe stark für Ostbayern. Wir tragen dazu bei, dass die Oberpfalz für junge Talente noch attraktiver wird.“

Gelebte Kooperation: 3. OTH-Clusterkonferenz

Der OTH-Verbund ist weit mehr als die Summe der beiden Hochschulen: Wenn zwei starke Partner ihre Kräfte bündeln, entstehen positive Synergieeffekte. Das zeigte die 3. OTH-Clusterkonferenz, die vor dem Festakt stattfand. Die WissenschaftlerInnen der OTH Amberg-Weiden und OTH Regensburg stellten bei dieser Veranstaltung ihre aktuellen Aktivitäten auf dem Gebiet der angewandten Forschung vor. Ihre Berichte drehten sich um die fünf Leitthemen des OTH-Verbunds: Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, Produktion und Systeme, Lebenswissenschaften und Ethik sowie Gebäude und Infrastruktur. Darüber hinaus präsentierten die WissenschaftlerInnen ihre Forschungsergebnisse zu den Querschnittsthemen Sensorik und Digitalisierung. 

Dabei ließen sie den Basar von Aleppo als virtuelles 3D-Modell wiederauferstehen oder beschäftigten sich mit individualisierten Bewegungsmonitoring in der Rehabilitation geriatrischer TraumpatietenInnen. Weitere Beispiele der thematischen Breite und wissenschaftlichen Tiefe der Konferenz waren die Beiträge über denkmalgerechte Modernisierung mit innovativen Energiekonzepten, der Ladezustand von Superkondensatoren oder maschinelles Lernen und Anlagenwissen. 

NachwuchswissenschaftlerInnen gestalteten und präsentierten die Vorträge – der beste wurde beim Festakt prämiert: Roland Gömmel durfte die Auszeichnung aus den Händen von Prof. Dr. Marion Kiechle entgegennehmen. Den Preis erhielt er für seinen Beitrag: „Autobahn versinkt im Moor?“ Der Nachweis der Standsicherheit von Straßendämmen auf Stabilisierungssäulen“.

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Nachrichten-IAFW
news-11251 Mon, 16 Apr 2018 10:59:00 +0200 "Preis für herausragende Lehre" für Prof. Dr. Birgit Rösel https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/preis-fuer-herausragende-lehre-fuer-prof-dr-birgit-roesel.html Für ihr innovatives Didaktikkonzept hat Prof. Dr. Birgit Rösel von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) am 16. April den „Preis für herausragende Lehre“ vom Bayerischen Wissenschaftsministerium erhalten. „Ehrlich gesagt ist man als weibliche Ingenieurin häufig in der Position, die Einzige zu sein. Man hat immer einen Namen, ist sichtbar und bekannt“, sagt Prof. Dr. Birgit Rösel, die einzige Frau in der Professorenschaft der Fakultät Elektro- und Informationstechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg).

Doch längst hat sie sich an der Hochschule auch außerhalb dieser Sonderstellung einen Namen gemacht – ihr innovatives didaktisches Konzept im Fach Regelungstechnik, dem sie eigens ein Forschungssemester gewidmet hat, kommt bei den Studierenden offensichtlich an: Sie schlugen die Professorin für den Preis für herausragende Lehre an den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften 2018 vor.

Die Bewerbung hatte beim zuständigen Auswahlgremium des Zentrums für Hochschuldidaktik Ingolstadt (DiZ) Erfolg: Am 16. April 2018 bekam Prof. Dr. Birgit Rösel aus den Händen von Prof. Dr. Marion Kiechle, Bayerns Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung im Rahmen des „Forums der Lehre 2018“ in Ingolstadt überreicht.

Aus den Reihen der OTH Regensburg ist Prof. Dr. Birgit Rösel die vierte Preisträgerin. Nach 15-jähriger Tätigkeit als Entwicklungsingenieurin bei Continental AG wurde Prof. Dr. Rösel im September 2012 an die OTH Regensburg berufen. Studium und Promotion hatte sie zuvor an der TU Dresden absolviert. Neben ihrer Lehrtätigkeit hat Prof. Dr. Rösel diverse weitere Aufgaben an der OTH Regensburg übernommen: Derzeit ist sie Senatsvorsitzende, Vorsitzende der Prüfungskommission für Regenerative Energietechnik und Energieeffizienz (REE), Studienfachberaterin für REE, Mitglied des Fakultätsrates und Frauenbeauftragte. Ihr didaktisches Vorgehen im Fach Regelungstechnik basiert auf dem Ansatz des Just-in-Time-Teaching (JiTT).

Dabei bereiten die Studierenden Lehreinheiten mittels speziell angefertigten Lehrtexten vor und müssen Fragen zu diesen Lehrtexten beantworten. Außerdem haben sie die Möglichkeit, selbst Fragen via E-Learning Plattform an Prof. Dr.-Ing. Rösel zu stellen. Dieser Rücklauf wird dann unmittelbar vor der Präsenzveranstaltung durch die Professorin aufbereitet. Auf diese Weise bekommen die Studierenden unmittelbar Antwort auf ihre individuellen Fragen. Bestandteil des Konzeptes ist außerdem eine Abstimmung der Lehr- und Prüfungsinhalte, so dass die Studierenden genau die richtigen Inhalte in der notwendigen Tiefe lernen.

Prof. Dr. Ralph Schneider, Vizepräsident der OTH Regensburg für Studium und Lehre, setzt beim Thema innovative Lehrmethoden auf den Austausch mit erfahrenen Lehrenden wie Prof. Dr. Birgit Rösel: „Unser Ziel ist es, innovative Lehrmethoden mehr und mehr an der OTH Regensburg zu verbreiten. Von ihren Erfahrungen können alle Lehrenden profitieren.“ Prof. Dr. Rösel selbst ist weiterhin dabei, ihre Lehrveranstaltungen stetig zu verbessern. „Ich möchte das Konzept auch auf andere Fächer anwenden und so nicht nur die Fachkompetenz meiner Studierenden erweitern, sondern auch ihre Fähigkeiten, sich Neues aus technischen Texten zu erschließen und fachliche Fragen zu formulieren“, sagt sie.

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Nachrichten-Fakultät-Elektro-Informationstechnik
news-11239 Fri, 13 Apr 2018 14:18:00 +0200 Neuer Technologiecampus Parsberg-Lupburg https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/neuer-technologiecampus-parsberg-lupburg.html Wissenschaftsförderung im ländlichen Raum: OTH Regensburg und TH Deggendorf konnten Ende März 2018 den offiziellen Spatenstich für ein gemeinsames Forschungszentrum im neuen Gewerbegebiet „Am Technologiecampus“ der Stadt Parsberg und des Marktes Lupburg tätigen.

Der Freistaat Bayern gewährte den Hochschulen für den Aufbau des Forschungszentrums über eine Laufzeit von fünf Jahren eine Anschubfinanzierung in Höhe von 6,6 Millionen Euro. Ende März 2018 erfolgte der Spatenstich. Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, reiste hierzu direkt aus München an.

Der Technologiecampus Parsberg-Lupburg solle vor allem den kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region nutzen und deren Innovationsleistung weiter steigern, so der Staatsminister. Für OTH Regensburg und TH Deggendorf bietet sich am neuen Technologiecampus die Chance, ihr Profil auf den Gebieten der Fertigungstechnik, der Materialwissenschaft und der Digitalisierung zu schärfen. Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, betonte anlässlich des Spatenstichs, dass man diese einmalige Chance nutzen wolle. 

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Nachrichten-Forschung
news-11234 Fri, 13 Apr 2018 12:48:00 +0200 Professor aus Moskau zu Gast in Regensburg https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/professor-aus-moskau-zu-gast-in-regensburg.html Prof. Dr. Dr. Mikhail Komarov von der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) in Moskau ließ Studierende der Fakultät Informatik und Mathematik an technischen und strategischen Themen rund um das „Internet of Things“ teilhaben.

Vom 19. bis zum 31. März 2018 lehrte Prof. Dr. Dr. Mikhail Komarov von der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) in Moskau an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) in den Curricula der Bachelorstudiengänge Informatik.

Dass hier Internationalisierung und Digitalisierung Hand in Hand gingen, zeigte sich auch daran, dass sein englischsprachiger Kurs den Vorlesungsblock mit virtuellen Lehrelementen kombinierte, und zwar noch bis Anfang Juli 2018 nach der Präsenzphase. In seiner Vorlesung „Internet of Things“ ging es um zugrunde liegende technische Aspekte, vor allem aber auch um die Möglichkeiten einer Kommerzialisierung im Kontext der genutzten Technologien.

Mit der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) verbindet die OTH Regensburg seit letztem Jahr ein Partnerschaftsvertrag. Der Vertrag ermöglicht wechselseitigen Austausch von Studierenden und Lehrenden und kam mit Hilfe von BayHOST zustande.

Für mehr Diversität in der Lehre

Prof. Komarov war Gast des „Internationalen Gastdozentenprogramms“ der Fakultät Informatik und Mathematik. Im Rahmen des Programms lehren jedes Semester regelmäßig drei bis sieben ausländische Kolleginnen und Kollegen an der Fakultät. Ziel ist es unter anderem, die Diversität im Lehrprogramm der Fakultät zu erhöhen, und zwar sowohl in didaktischer als auch in inhaltlicher und interkultureller Hinsicht.

ENGLISH VERSION

Faculty of Computer Sciences and Mathematics welcomes Visiting Professor from Moscow

Prof. Dr. Dr. Mikhail Komarov from the National Research University Higher School of Economics, Moscow, gave a guest lecture in technical and strategic issues of the “Internet of Things”.

Prof. Komarov taught from March 19th to March 31st in the computer science bachelor degree courses. Internationalization and digitization thereby go hand in hand: his course in English combines on site block sessions with virtual teaching elements after the on site phase until beginning of July.

The general goal of the course is to prepare graduates for effective performance of the managerial role of working with the Internet of Things and its further commercialization.

National Research University Higher School of Economics (HSE) and OTH Regensburg signed a partnership agreement last year. The agreement allows for student and lecturer exchange and was facilitated by BayHOST.

Prof. Komarov was participant in the faculty’s international guest lecturer program. As part of the program, three to seven international colleagues visit the faculty of computer science and mathematics. Goal of the program is to deepen partnerships as in this case as well as to increase the diversity of the faculty’s study program regarding didactics and interculturality.

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Informatik-und-Mathematik
news-11229 Thu, 12 Apr 2018 13:17:00 +0200 Bayerisches Bier für Studierende in Shenzhen https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/bayerisches-bier-fuer-studierende-in-shenzhen.html Siegfried Schrammel, der an der OTH Regensburg Werkstattleiter im Bereich Verfahrenstechnik Brauprozess ist, war für vier Wochen an der Partnerhochschule in China, wo er das „Sino-German Laboratory of Beer Brewing Process Control“ in Betrieb nahm.

In der Elf-Millionen-Metropole Shenzhen im Südosten Chinas gibt es seit Anfang des Jahres 2018 einen Ort, an dem jeden Freitagabend ein typisch bayerisches, kräftiges Starterbier ausgeschenkt wird. Denn in der Mensa der Shenzhen Technology University (SZTU) kommen die aktuell 216 Studierenden in den Genuss des im „Sino-German Laboratory of Beer Brewing Process Control“ selbst hergestellten Gerstensaftes.

Zur Eröffnung und Inbetriebnahme des Labors war Siegfried Schrammel – der Werkstattleiter im Bereich Verfahrenstechnik Brauprozess (VB) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) ist – vier Wochen lang an der Partneruniversität SZTU persönlich vor Ort. Gemeinsam mit der dortigen Laborleiterin, Ph.D. Shen Wenjing, gab er den Startschuss für eine 200-Liter-Brauanlage, mit der die 68 Studierenden der Fakultät Mechanical Engeneering der SZTU alle theoretischen und praktischen Aspekte des Bierbrauens kennenlernen können.  

Bierbrauen an der OTH Regensburg hat Tradition

Als Ingenieur im Labor Maschinendynamik und Regelungstechnik begann 1989 der Werdegang von Siegfried Schrammel an der damaligen Fachhochschule (FH) Regensburg. Als im Jahr 2014 die Brauanlage aus dem Bereich der Regelungstechnik ausgelagert wurde, entstand die Werkstatt Verfahrenstechnik Brauprozess (VB) an der OTH Regensburg. In dem dazugehörigen AW-Wahlfach "Verfahrenstechnik Brauprozess" werden jedes Semester gerade einmal 16 Plätze für Studierende zur Verfügung gestellt, Plätze, die heiß begehrt sind. So  muss Siegfried Schrammel aus einer Anmeldeliste mit bis zu 120 Studierenden die Teilnehmenden auswählen. 

Mit diesen Kapazitätsengpässen hat das Braulabor der SZTU in Shenzhen nicht zu kämpfen – noch nicht: Die Universität, die erst im vergangenen Sommer eröffnet wurde, will sich nach dem Vorbild deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften rasch entwickeln. Bereits in wenigen Jahren sollen hier mehr als 20.000 Studierende lernen und leben. Die Unterkünfte für die Studierenden und das Hochschulpersonal direkt am Campus stehen schon. Auch Siegfried Schrammel kam hier für einen Monat lang unter; im 32. Stock eines Wohngebäudes.

Theorie und Praxis: Brauseminare in China

In den vier Wochen seines Aufenthalts war der Regensburger Laboringenieur rund um die Uhr gefordert: Fünfmal hielt er eine Vorlesung für den ersten Durchgang des Brauseminars, die Inhalte reichten von der Analytik und Steuerungstechnik über das Programmieren bis hin zu Grundlagen der Chemie und Biologie. Als weiteres Highlight gab es zwei Brautermine mit Braumeistern aus China und Neuseeland, etliche Besuchergruppen kamen zur Besichtigung des neuen Labors und natürlich gab es so manche Verkostung. 

China gehört weltweit zu den größten Biermärkten. Dass man sich an der SZTU für ein Bierbrau-Labor entschieden hat, kommt also nicht von ungefähr. An der OTH Regensburg und der SZTU wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Rahmenbedingungen für das außergewöhnliche Kooperationsprojekt zu schaffen.

Dass ausgerechnet er nun die Verantwortung für dieses internationale Kooperationsprojekt der OTH Regensburg inne hat, ist  für Siegfried Schrammel eine schöne Bestätigung für sein bisheriges Engagement: Regelmäßig ist er mit der Demonstration von Brauversuchen bei „Nacht.Schafft.Wissen“ mit dabei. Seine Demonstrationen sind eines der Highlights der OTH Regensburg im „Nacht.Schafft.Wissen“-Programm. Zudem war Schrammel jahrelang als Sicherheitsfachkraft für die Fakultät Maschinenbau erster Ansprechpartner in Sachen Arbeitssicherheit. 

Hohe Lernbereitschaft bei den Studierenden in China

Ob ihn das Kooperationsprojekt mit China nochmals nach Shenzhen führt, ist bislang noch nicht sicher. Doch Siegfried Schrammel hält den Kontakt: Die von ihm mit erstellte Software zur Bedienung einer Übergangsanlage muss derzeit auf die neue, endgültige Brauanlage angepasst werden. Ein erneuter Aufenthalt an der SZTU wäre für Siegfried Schrammel eine Freude: „Es war eine sehr positive Erfahrung und ein überaus herzlicher Empfang“, sagt er rückblickend. „Die Lernbereitschaft der Studierenden dort ist sehr hoch.“

Und eine gute Nachricht für Studierende der OTH Regensburg gibt es auch. Denn künftig wird es möglich sein, Abschlussarbeiten und Praktika in Kooperation mit der SZTU zu machen.

Shenzhen Technology University (SZTU): 深圳技术大学(筹

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Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau