OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de Aktuelles von der OTH Regensburg en-gb Thu, 17 Oct 2019 01:05:07 +0200 Thu, 17 Oct 2019 01:05:07 +0200 TYPO3 EXT:news news-13605 Wed, 16 Oct 2019 11:30:00 +0200 OTH Regensburg erfolgreich bei EU-Fördermitteln https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/oth-regensburg-erfolgreich-bei-eu-foerdermitteln.html Über den ersten bzw. den zweiten Platz darf sich die OTH Regensburg bei den Forschungs- und Entwicklungsprogrammen sowie den Bildungsprogrammen freuen. Mit einem Rundschreiben an alle bayerischen Hochschulen bedankte sich das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für deren Engagement bei der Einwerbung von EU-Fördergeldern. So haben die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und die Universitäten im Jahr 2018 elf Prozent mehr EU-Mittel einwerben können als im Vorjahr.

Diese Mittel stammen aus den drei Programmbereichen „Forschungs- und Entwicklungsprogramme“, „EU-Bildungsprogramm Erasmus+“ sowie aus den „Strukturfonds“. Bei den Forschungs- und Entwicklungsprogrammen warb die Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) unter den Hochschulen für angewandte Wissenschaften die meisten EU-Mittel ein und rangiert damit in diesem Programmbereich auf Platz 1. Zudem belegte die OTH Regensburg bei den EU-Bildungsprogrammen Platz 2.

]]>
news-13601 Wed, 16 Oct 2019 09:00:54 +0200 MINT-Girls veranstalten internationale Klimakonferenz https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/mint-girls-veranstalten-internationale-klimakonferenz.html Die MINT-Girls Regensburg – eine Initiative der Universität und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) – haben vergangenen Freitag zum 1st International Girls‘ Symposium on Energy and Responsibility IGSER 2019 eingeladen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen – ein langjähriger Kooperationspartner der MINT-Girls – stellte dafür eine ganz besondere Location zur Verfügung: das Raumfahrtkontrollzentrum GSOC (German Space Operations Center), von dem aus bemannte und unbemannte Raumflugmissionen überwacht und gesteuert werden.

Rund 70 Schülerinnen aus Deutschland, Österreich und Israel trafen in dieser Konferenz auf renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Klimaforschung wie Prof. Dr. Thomas Birner von der LMU München oder Dr. Shimrit Maman, Ben-Gurion University of the Negev, Israel. Neben den Einführungsvorträgen waren es vor allem die Diskussionen mit den forschenden Wissenschaftlerinnen wie Dr. Inga Beck von der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, die die jungen Teilnehmerinnen faszinierte.

 „Themen wie Klimaschutz, CO2-Vermeidung oder Nachhaltigkeit prägen die aktuellen Diskussionen in Öffentlichkeit und Schule und stellen wichtige Aspekte im Leben junger Menschen dar“, betont Tobias Schüttler, Leiter der DLR_School_Labs Oberpfaffenhofen. Der Konferenzort ist hierbei für die Klimaforschung ideal, sei es im Bereich Atmosphärenphysik, der Satellitenfernerkundung oder an Bord der Forschungsflugzeuge HALO und Falcon. „Die Begeisterung für all diese vielen faszinierenden Themen geben wir gerne an junge Menschen weiter“, sagt Simone Zepp, Doktorandin am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum.

Kern der Veranstaltung war die Postersession: hier hatten die 14- bis 18-jährigen Teilnehmerinnen im Vorfeld Poster zu Themen aus den Bereichen Klimawandel und Energiewende erarbeitet, die sie nun den anderen Symposiumsteilnehmern vorstellten. „Ich bin beeindruckt von der inhaltlichen Tiefe der Poster“, erklärte Dr. Stephan Giglberger, Mitgründer der MINT-Girls Regensburg und Organisator des Symposiums, „Die Teilnehmerinnen haben sich auf einem sehr hohen Niveau mit der Problematik auseinandergesetzt!“ Dass sowohl Poster als auch die Diskussionen in englischer Sprache stattfanden, war kaum ein Problem. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion, bei der auch die Frage aufkam, ob die Bewegung Friday for Future dieselbe Wirkung auslösen würde, wenn die Demonstrationen außerhalb der Schulzeit stattfänden. „Die Schüler*innen haben keine Möglichkeit der Mitbestimmung, sie haben kein Wahlrecht. Dennoch gehört ihnen die Zukunft. Ihre einzige Chance, etwas zu bewegen, ist, ungehorsam zu sein“, findet Podiumsteilnehmerin Sophia Weigert, ein ehemaliges MINT-Girl, das nun Medizin studiert. Begeistert von der Klimakonferenz zeigte sich unter anderem Martina Baier, eine Teilnehmerin aus Regensburg: „Es war toll, zusammen über ein gemeinsames Ziel zu sprechen und besonders schön, dass das eben sogar länderübergreifend war.“

]]>
news-13589 Tue, 15 Oct 2019 08:37:16 +0200 OTH Regensburg begrüßt erste Studierende im Studiengang Hebammenkunde https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/oth-regensburg-begruesst-erste-studierende-im-studiengang-hebammenkunde.html Die OTH Regensburg beginnt in Kooperation mit 17 Kliniken und Kooperationspartnern als eine der ersten beiden bayerischen Hochschulen die akademische Hebammenausbildung. Mit großer Freude begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), zusammen mit Unterstützern aus der Region am 9. Oktober 2019 die ersten Studentinnen der Hebammenkunde an der OTH Regensburg – und somit die ersten Bayerns. In einer Gesprächsrunde im Hörsaal P036 am Standort in der Prüfeninger Straße gab Präsident Prof. Dr. Baier den Studentinnen kurz nach dem Semesterbeginn am 1. Oktober 2019 einen Einblick in die Entstehung der akademischen Hebammenausbildung in der Oberpfalz. „Dieser Studiengang war keine einfache Geburt“, wies Prof. Dr. Baier auf die Herausforderungen hin, die bei der Realisierung des Studiengangs zu bewältigen waren. „Mit viel Engagement begannen wir vor vier Jahren an der Entwicklung eines Studiengangs Hebammenkunde zu arbeiten“, beschrieb auch Prof. Dr. Klaudia Winkler, Vizepräsidentin der OTH Regensburg, den Entstehungsprozess. Prof. Dr. Winkler nutzte den Anlass, um sich bei allen Akteuren und Wegbegleitern, für die Unterstützung zu bedanken. Dabei dankte sie insbesondere Landrätin Tanja Schweiger aus dem Landkreis Regensburg und Franz Löffler, Bezirkstagspräsident und Landrat des Landkreises Cham, die erheblich zur Realisierung des Studiengangs auf politischer Ebene beigetragen haben. Präsident Prof. Dr. Baier richtete seinen Dank auch an Sabine Beiser, Geschäftsführerin der Klinik St. Hedwig. Sabine Beiser spielte zusammen mit Prof. Dr. Klaudia Winkler bei der Genese des Studiengangs eine entscheidende Rolle: von der Idee bis zur Konzeption sowie bei der Kooperation zwischen der OTH Regensburg und den Kliniken der Region. Präsident Baier betonte: „Ohne Unterstützung der Region wäre das Studienangebot nicht möglich, aber genauso wenig ohne die Zuweisung von Ressourcen durch die bayerische Staatsregierung sowie der Regierung der Oberpfalz.“

Stimmen zum neuen Studiengang Hebammenkunde

Landrätin Tanja Schweiger sagte rückblickend: „Hier haben viele an einem Strang gezogen und zahlreiche Hürden überwunden, jetzt ist es endlich soweit!“ Tanja Schweiger zeigt sich überzeugt: „Der Studiengang kann angesichts der Kompetenz der Kooperationspartner, eingebettet in die OTH Regensburg nur ein Erfolg werden“. Sie beglückwünschte die Studierenden und wünschte der „First Generation“ alles Gute. „Heute ist ein ganz bemerkenswerter Tag“, begrüßte Landrat Franz Löffler die Studentinnen. Franz Löffler ging auf die Bedeutung des Berufes und die Notwendigkeit der Hebammenausbildung in der Region ein: „Der Studiengang Hebammenkunde ist etwas Besonderes, da es vorher keine Möglichkeit gab, in der Oberpfalz Hebammen auszubilden“.

Prof. Dr. Klaudia Winkler und Sabine Beiser erläuterten das Studiengangkonzept, das geprägt ist von einem hohen Praxisanteil in Höhe von 3.000 Stunden und unterstützt wird durch qualifizierte Kooperationspartner und Kliniken. Die Akademisierung der Hebammenausbildung durch ein Studium, das bis jetzt nur an wenigen Orten in Deutschland angeboten wird, bereichere den Beruf um eine wissenschaftliche Komponente und runde gleichzeitig das Profil der OTH Regensburg im Bereich Gesundheitswissenschaften ab, so Prof. Dr. Winkler. Der Bedarf an diesem Studiengang zeige sich an dem hohen Interesse: Für die 27 Studienplätze gab es über 200 Bewerbungen.

Anschließend berichteten die Studentinnen von ihren ganz persönlichen und unterschiedlichen Werdegängen sowie ihrer Motivation für den Studiengang. Voller Vorfreude auf das Studium zeigten die Erstsemesterstudierenden ihre Begeisterung für den Hebammen-Beruf und stellten interessierte Fragen an das Podium. „Ich freue mich, dass wir überregional sichtbar sind und sogar Studentinnen aus anderen Bundesländern für Regensburg begeistern konnten“, beendete Prof. Dr. Baier die Runde.

]]>
Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Sozial-und-Gesundheitswissenschaften
news-13568 Mon, 14 Oct 2019 10:04:00 +0200 Rund 90 Berufstätige starteten zum Wintersemester ihr Studium https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/rund-90-berufstaetige-starteten-zum-wintersemester-ihr-studium.html Neben dem Job studieren. Rund 90 Berufstätige haben zum Wintersemester 2019/2020 ein berufsbegleitendes Studium begonnen, um sich gezielt weiterzuqualifizieren. Erneut ein voller Erfolg für das ZWW. Die berufsbegleitenden Studiengänge an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) werden vom Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) organisiert und betreut. Derzeit hat das ZWW vier berufsbegleitende Bachelor- und fünf berufsbegleitende Masterstudiengänge aus den Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Sozial- und Gesundheitswissenschaften im Angebot.

Bewährter Eckpfeiler der Weiterbildung

Der Bachelorstudiengang Systemtechnik an der OTH Regensburg ist längst ein bewährter Eckpfeiler der berufsbegleitenden Weiterbildung. Das neunte Mal in Folge startete am 5. Oktober 2019 dieses spezielle Ingenieurstudium. 

Ein kompletter Einführungstag rüstete die Studienanfängerinnen und -anfänger mit den nötigen Infos für ihr Studium. Nach der Begrüßung durch die Verantwortlichen für den Studiengang – namentlich: Studiengangleiter Prof. Dr. Wolfgang Bock, Dekan Prof. Dr. Ulrich Briem, Prüfungskommissionsvorsitzender und Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Schneider – verbrachten die Erstsemester den Tag mit den beiden Studiengangkoordinatorinnen und ZWW-Referentinnen Sandra Bauer und Sabine Dürr. Unterstützt wurden die beiden durch Johannes Artmann, der den Studiengang bereits erfolgreich absolviert hat und nun den Studierenden als Mentor zur Verfügung steht. Die Studienanfängerinnen und -anfänger erhielten neben einer organisatorischen Einführung auch eine Bibliotheks-, Labor- und Campusführung.

Dezentrale Lernstandorte und virtuelle Lehre

Das berufsbegleitende Bachelorstudium Soziale Arbeit beinhaltet dezentrale Lernorte und Anteile virtueller Lehre. Am 23. September 2019 startete die vierte Kohorte im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Insgesamt studieren nun rund 90 ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Heilpädagoginnen und Heilpädagogen berufsbegleitend an der OTH Regensburg.

Dieses berufsbegleitende Studium folgt einem besonderen Konzept: Die Lehrveranstaltungen finden sowohl in Regensburg als auch in Abensberg, Cham und Tirschenreuth statt, wo zusätzliche Lernorte zur Verfügung stehen. Virtuelle Lehre ergänzt den Präsenzunterricht. Die Studienanfängerinnen und -anfänger wurden von Studiengangleiter Prof. Dr. Nicolas Schöpf und Studiengangreferentin Jana Faerber begrüßt und erhielten an ihrem ersten Tag an der OTH Regensburg eine umfassende Einführung in das Studium und in die virtuelle Lehre.

„Netzwerken, sich austauschen, über den Tellerrand hinausschauen und voneinander lernen“

Am 1. Oktober 2019 startete der inzwischen vierte Durchgang des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Pflegemanagement. Neben der Erstsemesterbegrüßung durch die Hochschulleitung gab es für die Pflegemanagement-Studierenden am ersten Tag auch eine Begrüßung und einen Empfang vonseiten der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Danach standen ein gemeinsamer Mensabesuch und eine organisatorische Einführungsveranstaltung samt Bibliotheks- und Campusführung auf dem Stundenplan.

Am zweiten Einführungstag folgte unter anderem eine ausgiebige „Kennenlern-Runde“ der Studierenden untereinander. „Hier zeigt sich die wunderbare Mischung unserer Studierendengruppe, was die vielfältigen Arbeitgeber und Aufgabenbereiche angeht: Kliniken, Altenpflegeeinrichtungen usw.“, erläutert Studiengangleiterin Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali und führt weiter aus: „Und das ist es auch, wovon alle Studierenden zusätzlich zu den Lehrinhalten profitieren können: Netzwerken, sich austauschen, über den Tellerrand hinausschauen und voneinander lernen.“

Auftakt für die beiden berufsbegleitenden Masterstudiengänge

Auf ihren zweiten akademischen Abschluss und damit auf den nächsten Karriereschritt bereiten sich Fach- und Führungskräfte in den berufsbegleitenden Masterstudiengängen der OTH Regensburg vor: Schon im September 2019 starteten die Masterstudiengänge Business Administration sowie Leitung und Kommunikationsmanagement.

Der Master Business Administration ging bereits in die 16. Runde und ist damit der am längsten kontinuierlich durchgeführte berufsbegleitende Masterstudiengang an der OTH Regensburg. Nicht-Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit solider fachlicher Berufserfahrung erhalten so innerhalb von 25 Monaten eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung.

Der Master Leitung und Kommunikationsmanagement startete zum Wintersemester 2019/2020 in die 14. Runde. Das Besondere dabei: Die Studierenden dieses Studienangebots kommen aus unterschiedlichen akademischen Fachrichtungen. Ihnen allen gemein ist das nachhaltige Interesse, sich in den nächsten vier Semestern intensiv mit dem komplexen Themenfeld „Leitung und Kommunikation“ aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auseinanderzusetzen. Gerade die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungshintergründe der Studierenden sind dabei ein wesentliches Strukturelement dieses Studienprogramms, da sie Erkenntnisgewinne und Erweiterungen der eigenen Perspektive ermöglichen.

Weitere berufsbegleitende Studiengänge

Im Januar und März 2020 starten weitere berufsbegleitende Studiengänge: der Master Automotive Electronics und der Master Informationstechnologie, bei dem die Studierenden umfassendes, detailliertes und spezialisiertes Wissen auf dem neuesten Erkenntnisstand der Informationstechnologie und Digitalisierung erwerben. Auch der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft bietet ab dem Sommersemester 2020 die Möglichkeit, einen Studienabschluss zu erwerben. Derzeit finden Infoabende zu den genannten Studiengängen statt. Die genauen Termine finden Sie auf den Internetseiten des ZWW.

Durch die kleinen Studiengruppen, die im Bereich der berufsbegleitenden Studiengänge angeboten werden, kann eine intensive persönliche Betreuung und ein damit einhergehender großer Lernerfolg ermöglicht werden. Darüber hinaus sind alle Studiengänge des Zentrums für Weiterbildung und Wissensmanagement praxisorientiert ausgerichtet und aufgrund der zeitlichen Organisation gut neben Beruf und Familie realisierbar. 

Großer Infoabend für alle Interessierten im Februar 2020

Die Lehrveranstaltungen finden kompakt im Blockmodell, nach Feierabend oder am Wochenende statt und lassen sich somit gut in den Berufsalltag integrieren. Auf den Seiten des ZWW sind ausführliche Informationen zu den einzelnen berufsbegleitenden Studiengängen zu finden.

Am 5. Februar 2020 gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen eines großen Informationsabends über sämtliche berufsbegleitenden Studiengänge der OTH Regensburg zu informieren.

]]>
Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-ZWW Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Sozial-und-Gesundheitswissenschaften Nachrichten-Fakultät-Betriebswirtschaft Nachrichten-Fakultät-Informatik-und-Mathematik
news-13555 Fri, 11 Oct 2019 08:24:00 +0200 Digitalisierung als wichtiger Teil der Hochschullehre https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/digitalisierung-als-wichtiger-teil-der-hochschullehre.html Zum dritten Mal fand der „Tag der digitalen Lehre“ in Regensburg statt, erstmalig in Kooperation zwischen OTH Regensburg, Universität Regensburg und AG "Digitalisierung und Lehre" des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS). Circa 130 Interessierte beteiligten sich am „Tag der digitalen Lehre“ am 25. September 2019 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg). Zum Schwerpunktthema „Fachspezifische digitale Lehre“ dozierten renommierte Experten wie Prof. Dr. Heribert Nacken von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) oder Prof. Dr. Ullrich Dittler von der Hochschule Furtwangen (HFU). Zum Auftakt der Veranstaltung gaben die beiden Professoren in ihren Leitvorträgen eine Einstimmung in das breit gefächerte Thema der Digitalisierung der Lehre.

Prof. Dr. Dittler rückte die Nutzung von mobilen Endgeräten für das Lernen und Lehren in den Fokus. Neben traditionellen Formen des Unterrichts würden selbstgesteuertes Lernen mit „Smart Devices“ und die Lernbegleitung und -unterstützung in sozialen Netzwerken eine stetige Bedeutung gewinnen. Mit dem Vortrag zum Thema „Digital Natives versus Digital Immigrant - Welche Änderungen kommen noch auf Sie zu?“ beleuchtete Prof. Dr. Nacken die Implementierung einer Digitalisierungsstrategie für die Lehre.

Im Anschluss an die Keynotes teilten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf vier verschiedene themenspezifische Tracks auf. Insgesamt wurden 13 Impulsvorträge und fünf Workshops aus Bereichen wie Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften, Medizin und Chemie sowie Lehrerbildung angeboten. Die Referentinnen und Referenten gingen auf Ideen, Möglichkeiten und Grenzen zur Gestaltung von Lehre mit digitalen Elementen in den einzelnen Fachgebieten ein. So sei eine gewisse Gestaltungsfreiheit zu berücksichtigen: Formate, die für Ingenieure geeignet sind, könnten beispielsweise für Wirtschaftswissenschaftler nicht funktionieren.

Dr. Jörg Marienhagen von der Universität Augsburg hielt einen der zahlreichen Vorträge. Er referierte über den wissenschaftlichen Longitudinalkurs im neuen Modellstudiengang Medizin, der erstmalig im Wintersemester 2019/2020 startet. Der im Studiengang enthaltene Longitudinalkurs wird interprofessionell mit den Studierenden des Bachelorstudiengangs Medizinische Informatik durchgeführt. Die Studierenden wenden in dem Kurs ihr neu erlerntes medizinisches Wissen direkt an. Theoretische Inhalte, wie etwa interaktive Lernpakete oder Videos, werden über eine Moodle-Plattform vermittelt.

Im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der OTH Regensburg ist das Modul eines wissenschaftlichen Seminars enthalten. Prof. Dr. Markus Westner, Fakultät Informatik und Mathematik, begleitet die Ausarbeitungen der Seminararbeit mittels eines Peer Reviews, dessen Durchführung die Studierenden über Moodle leisten. Jeder Studierende überprüft bzw. „reviewed" hierbei zwei Abgaben seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen. Zusätzlich stellt Prof. Dr. Westner für jede Seminararbeit ein Live-Videofeedback zur Verfügung. Die Häufigkeit seiner Sprechstunden haben sich nach Aussage Prof. Dr. Westners durch die Videokonferenz mit den Studierenden verringert, die Qualität der Ausarbeitung habe sich wesentlich verbessert.

Im Anschluss an den Tag der digitalen Lehre fand eine Diskussionsrunde der BayWISS für die Mitarbeitenden verschiedener Serviceeinrichtungen statt. Dort hatten die Expertinnen und Experten Gelegenheit, sich über Themen wie hochschulübergreifende Vernetzung und Ausstattung auszutauschen.

]]>
news-13551 Thu, 10 Oct 2019 08:20:00 +0200 Praxisbericht aus niedrigschwelliger Drogenhilfe und Strafvollzug https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/praxisbericht-aus-niedrigschwelliger-drogenhilfe-und-strafvollzug.html In ihrem Praxissemester verschaffte sich Prof. Dr. Gabriele Scheffler Einblicke in zwei Felder der Sozialen Arbeit: der Drogenhilfe und dem Strafvollzug. In ihrem Vortrag berichtete sie über die besuchten Stationen. Prof. Dr. Gabriele Scheffler referierte am 30. September 2019 über die Stationen ihres Praxissemesters im Wintersemester 2018/2019: zum einen über die Drogenhilfeeinrichtung „Eastside“ in Frankfurt am Main und zum anderen über die Justizvollzugsanstalten Aichach und Straubing.

Prof. Dr. Scheffler ist Leiterin des Studienschwerpunkts „Straffälligenhilfe, Suchtkrankenhilfe, Wohnungslosenhilfe“ und sie nutzte die Möglichkeit des Praxissemesters, um einen aktuellen und vertieften Überblick in zwei Feldern der Sozialen Arbeit zu gewinnen. Die Soziologin berichtete beim Lehrbeauftragtentreffen der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) von ihren Einsatzorten. Neben Gesprächen mit Leiterinnen und Leitern, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Hospitationen in den jeweiligen Einrichtungen stand für die Professorin vor allem die praktische Arbeit mit den Klientinnen und Klienten im Vordergrund.

Erste Station: Drogenhilfeeinrichtung „Eastside“ in Frankfurt

Die Sicherung basaler Grundbedürfnisse ist ein wesentliches Ziel im Frankfurter „Eastside“, Europas größter niedrigschwelliger Drogenhilfeeinrichtung. Hier können Klientinnen und Klienten auch im geschützten Raum Drogen konsumieren; Ansteckungen mit gebrauchten Spritzen oder Überdosierungen können so verhindert werden.

„Die Zahl der Drogentoten in Frankfurt ist durch die Eröffnung von Konsumräumen stark zurückgegangen“, erklärte Prof. Dr. Scheffler. Neben der Schadensminimierung für die betroffenen Konsumentinnen und Konsumenten reduzieren sich auch die Belastungen für die Stadtgesellschaft, indem Szeneansammlungen und der Konsum im öffentlichen Raum vermieden werden.

Zweite Station: Frauenstrafvollzug Aichach

In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Aichach, ihrer zweiten Station im Praxissemester, arbeitete sie mit inhaftierten Migrantinnen, die kein Deutsch sprechen. „Diese Gruppe ist besonders hohen Belastungen ausgesetzt“, so Prof. Dr. Scheffler. „Die Frauen können sich nur sehr schwer verständigen, ihre Familienangehören sind oft in einem anderen Land und sie bekommen weder Besuch noch Geld.“ Gefangene, die kein Deutsch sprechen, haben auch keine Chance, Arbeit in der JVA, beispielsweise in der Wäscherei, zu bekommen.

Die Professorin, die neben Soziologie auch Germanistik studiert hat, bot in der JVA Aichach einen Deutsch-Intensivkurs an. Ziel war es, die Alltagskompetenzen der Teilnehmerinnen zu verbessern.

Dritte Station: Justizvollzugsanstalt Straubing

Auf ein deutlich delinquenteres Klientel traf Prof. Dr. Scheffler bei ihrer dritten Station, der Justizvollzugsanstalt Straubing. Im Kurs „Kreatives Schreiben“ arbeitete sie über fünf Wochen mit zehn langstrafigen Inhaftierten, darunter fünf Lebenslängliche. Auch wenn die spezielle Umgebung und die gruppendynamischen Prozesse eine Herausforderung darstellten, schrieben die Teilnehmer des Kurses beeindruckende Texte, die sie in einem Reader zusammenstellten.

„In meinem Praxissemester hatte ich Gelegenheit, in nur schwer zugänglichen Arbeitsgebieten der Sozialen Arbeit tätig zu sein“, so Prof. Dr. Scheffler. „Diese intensiven Erfahrungen möchte ich nicht missen.“

]]>
Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Sozial-und-Gesundheitswissenschaften
news-13550 Wed, 09 Oct 2019 08:31:00 +0200 Fakultät feiert ihre Absolventinnen und Absolventen https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/fakultaet-feiert-ihre-absolventinnen-und-absolventen.html Erfolgreicher Abschluss: 40 Absolventinnen und Absolventen hatten ihren Bachelor- oder Masterabschluss erfolgreich abgeschlossen. Ein Ereignis, das mit der feierlichen Urkundenübergabe und einem Fest gefeiert wurde. Die Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) feierte am 17. Mai 2019 zusammen mit 40 Absolventinnen und Absolventen deren Bachelor- oder Masterabschluss im Wintersemester 2018/2019. Den geeigneten Rahmen dafür bot, wie gewohnt, ein Restaurant in der Innenstadt von Regensburg mit einem hervorragenden Drei-Gänge-Menü und einem Auftritt von Prof. Dieter Kohlert und Band, die für die musikalische Begleitung des Abends sorgten.

Nach der Begrüßung der Gäste standen für die Absolventinnen und Absolventen zuerst einmal interessante Informationen für die Zukunft auf dem Programm: Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Fuhrmann informierte über den Alumni & Career Service der OTH Regensburg und Dekan Prof. Michael Niemetz sprach über die Arbeit des Vereins der Freunde der OTH Regensburg. Anschließend folgte die Absolventenrede von Tobias Frauenschläger, der das Studium für sich und seine Kommilitoninnen und Kommilitonen äußerst unterhaltsam nochmals Revue passieren ließ und so zur Erheiterung der Anwesenden beitrug.

Danach wurden die Abschlussurkunden verliehen. Alle Absolventinnen und Absolventen wurden nach Studiengängen auf die Bühne gebeten und erhielten dort ihre Urkunden von Dekan Prof. Michael Niemetz und den anwesenden Professorinnen und Professoren überreicht. Im Anschluss wurde der Abend mit einem festlichen Abendessen, Live-Jazzmusik und netten Gesprächen fortgesetzt. 

Die nächste Absolventenfeier der Fakultät Elektro- und Informationstechnik ist für den 11. Oktober 2019 geplant.

]]>
Nachrichten-Fakultät-Elektro-Informationstechnik
news-13504 Tue, 08 Oct 2019 08:35:00 +0200 Zusätzlicher Wohnraum für internationale Studierende und Gastwissenschaftler https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/zusaetzlicher-wohnraum-fuer-internationale-studierende-und-gastwissenschaftler.html Auf dem Areal der ehemaligen Nibelungenkaserne in Regensburg baut das Studentenwerk ein denkmalgeschütztes Kasernengebäude zu einem internationalen Gästehaus für OTH Regensburg und Universität Regensburg um. Am 27. September fand der feierliche Spatenstich im Beisein des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, statt. Geplant sind 20 Apartments für Gastwissenschaftler, 25 Wohnplätze für internationale Studierende, Gemeinschaftsbereiche, Freianlagen sowie PKW- und Fahrradstellplätze.

Umbau eines denkmalgeschützten Kasernengebäudes

Das Kasernengebäude ist zusammen mit den übrigen Bauten der einstigen Nibelungenkaserne in der Bayerischen Denkmalliste als Einzeldenkmal eingetragen. In den vergangenen Jahrzehnten wechselte mehrfach der Besitzer:

Die Kernanlage wurde 1939 bis 1941 nach einem Entwurf der Luftwaffenbauverwaltung als Flakkaserne errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte das 11. US Kavallerieregiment bis 1964 das Gebäude. Ab Januar 1965 übernahm die deutsche Wehrbereichsverwaltung die Kaserne. Ab September 1965 zogen wieder Flugabwehrtruppen ein. Der Standort wurde aufgelöst und 2010 an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben. Das Areal ging 2011 in das Eigentum der Stadt Regensburg über. Es sollte die Entwicklung eines neuen urbanen Quartierszentrums mit urbaner Nutzungsmischung und Grünanlagen in der Stadt fördern. Im Herbst 2018 kaufte die Universität Regensburg das Gebäude und verpachtete es an das Studentenwerk mit der Zielsetzung, ein internationales Gästehaus zu errichten.

Realisierungswettbewerb zur Vergabe der Objektplanung

In einem vom Studentenwerk ausgelobten Realisierungswettbewerb konnten Architektenbüros bis zum 25. Mai diesen Jahres Vorschläge zum Umbau des Gebäudes und zur Planung der Freianlagen einreichen.

Aufgabe des Architekturwettbewerbs war es, einerseits den internationalen weltoffenen Geist der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und der Universität Regensburg im internationalen Gästehaus erlebbar werden zu lassen und andererseits die Belange des Denkmalschutzes zu bedenken.

Aus sieben Bewerbern setzten sich Neumann & Heinsdorff Architekten aus München als die Sieger durch und erhielten den ersten Preis über 16.000 Euro. Ihre Einreichung zur Umgestaltung des Gebäudes würdigte das Preisgericht als einen „sehr bemerkenswerten Beitrag zum Thema der Neuinterpretation des historischen Kasernengebäudes. Insbesondere können die Gemeinschaftsbereiche auf sehr positive Weise die angestrebte Kommunikation zwischen den Bewohnern stimulieren und fördern“.

Neumann & Heinsdorff Architekten setzen ihren zusammen mit den Landschaftsarchitekten mk landschaft, München eingereichten Entwurf nun in die Tat um.

Mehr Informationen zum Architekturwettbewerb gibt es hier.

]]>
news-13539 Mon, 07 Oct 2019 08:35:00 +0200 Wissenschaftsminister Sibler zeichnet Studentin der OTH Regensburg aus https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/wissenschaftsminister-sibler-zeichnet-studentin-der-oth-regensburg-aus.html Carolin Dietl, Absolventin der OTH Regensburg, ist eine von fünf Preisträgerinnen des Preises für hervorragende Hochschulabschlüsse oder Promotionen von Studentinnen der Ingenieurwissenschaften. Wissenschaftsminister Bernd Sibler hat am 30. September 2019 im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in München fünf Absolventinnen der Ingenieurwissenschaften für ihre hervorragenden Hochschulabschlüsse ausgezeichnet.

Auch eine Studentin der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) erhielt in diesem Jahr den begehrten Preis. Carolin Dietl, die den Bachelor of Engineering (B.Eng) im Studiengang Bauingenieurwesen mit hervorragenden Noten absolvierte, überzeugte mit ihrer Abschlussarbeit „Planung und Bau von autarken Regenwasserzisternen und Untersuchung der Grundwasserqualität an Trinkwasserbrunnen in Souda, Senegal“. Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, sowie Prof. Dr. Andreas Ottl, Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, nahmen an der feierlichen Preisverleihung teil und gratulierten Carolin Dietl herzlich zu dieser Auszeichnung.

Neben Carolin Dietl von der OTH Regensburg wurden Emna Ben Yacoub von der TU München, Dr. Yolita Eggeler von der FAU Erlangen-Nürnberg, Nina Häring von der OTH Amberg-Weiden und Sophia Hefenbrock von der TH Rosenheim geehrt. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht jährlich fünf Preise für hervorragende Hochschulabschlüsse oder Promotionen an Studentinnen der Ingenieurwissenschaften an bayerischen Hochschulen. Die Preise sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Mit der Auszeichnung sollen die beeindruckenden Leistungen der Studentinnen in ihrem Fachbereich honoriert und zugleich andere Frauen zu einem ingenieurwissenschaftlichen Studium ermutigt werden.

]]>
Nachrichten-Fakultät-Bauingenieurwesen
news-13505 Mon, 07 Oct 2019 08:26:00 +0200 Veranstaltungsreihe „Advanced Semiconductor Technology“ https://www.oth-regensburg.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/news/veranstaltungsreihe-advanced-semiconductor-technology.html Regelmäßig findet an der Fakultät Angewandte Natur- und Kulturwissenschaften die erfolgreiche Reihe „Advanced Semiconductor Technology“ statt. Auch im Sommersemester 2019 waren dazu internationale Gastdozierende geladen. Blockkurse durch Gastprofessorinnen oder Gastprofessoren aus dem In- und Ausland im Bereich „Advanced Semiconductor Technology“ werden seit 2016 regelmäßig von der Fakultät Angewandte Natur- und Kulturwissenschaften (ehemals: Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) organisiert. 

Im vergangenen Sommersemester 2019 fanden gleich zwei Veranstaltungen im Rahmen der erfolgreichen Reihe „Advanced Semiconductor Technology“ statt und wurden von Dozierenden von der Universtiti Tunku Abdul Rahman Malaysia und der Universiti Teknikal Malaysia Melaka abgehalten. Die Veranstaltungen wurden von den Studierenden zahlreich besucht. 

Ausblick

Die nächsten Veranstaltungen dieser Reihe werden im kommenden Wintersemester 2019/2020 an der OTH Regensburg durch Dozierende von Osram Opto Semiconductor und Texas Instruments abgehalten. Die Veranstaltungen stehen allen interessierten Studierenden technischer Studiengänge ab dem dritten Studienjahr im Bachelor sowie allen Masterstudierenden offen.

]]>
Nachrichten-Akademisches Auslandsamt Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Natur-und-Kulturwissenschaften