Zielvereinbarung unterzeichnet

18.12.2008
Von: Cornelia Babl

Hochschule Regensburg soll bis 2013 knapp 25,2 Millionen Euro erhalten

Zu Gast beim neuen Wissenschaftsminister: Prof. Josef Eckstein, Präsident der Hochschule Regensburg,  hat Wolfgang Heubisch zusammen mit den Präsidenten und Rektoren der bayerischen Hochschulen einen Besuch abgestattet.

Dabei haben Eckstein und seine Amtskollegen Zielvereinbarungen unterzeichnet, die festlegen, wie die Ausbauplanung an den einzelnen Hochschulen konkret umgesetzt wird. Rund eine Milliarde Euro stellt der Freisaat bis 2013 bereit, um die Hochschulen auf die steigenden Studierendenzahlen und den doppelten Abiturjahrgang des Jahres 2011 vorzubereiten.

Die Hochschule Regensburg  soll von 2009 bis 2013 knapp 25,2 Millionen Euro für neue Professorenstellen und die Lehre insgesamt erhalten – sofern die Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Für Eckstein war die Unterschrift einerseits ein Grund zur Freude, andererseits bleibt er skeptisch: „Meine Freude wäre vollkommen, wenn wir grünes Licht für unsere beiden Bauanträge bekommen würden. Wir brauchen auch dringend die Räumlichkeiten, um die insgesamt 1800 zusätzlichen Studierenden unterzubringen.“ Die Hochschule Regensburg hat einen Antrag zur Errichtung eines Laborgebäudes und eines Gebäudes für die Fakultät Informatik-Mathematik gestellt. Mit dem Bau des neuen Laborgebäudes soll ein Teil des Standorts Prüfeninger Straße auf den Campus verlagert werden. „Für Regensburg wäre dies ein wichtiger Schritt hin zu dem von allen Seiten gewünschten gemeinsamen Wissenschaftscampus“, so Eckstein.

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