"Warum sieht die Motte im Dunkeln?"

02.05.2007
Von: Armin Gardeia

Nahezu 400 Schülerinnen aus nah und fern nutzten die Gelegenheit, sich über derartige Themen am Girl's Day an der Fachhochschule Regensburg zu informieren.

„Was macht Mathe spannend?, „Warum sieht die Motte im Dunkeln?“ oder „Mikrosystemtechnik zum Anfassen“. Dies waren nur einige Themen beim Girls' Day an der Hochschule Regensburg, die jungen Frauen einen Einblick in den Studienalltag technischer Bereiche vermitteln sollten.

Gerade die technisch-naturwissenschaftlichen Berufe und Studiengänge sind es, bei denen es nach wie vor unüberwindbare Barrieren für Frauen zu geben scheint. Obwohl junge Frauen noch nie so gut ausgebildet waren wie heute, ergreifen immer noch sehr wenige technische Berufe. Das Projekt „girls4tech“ und der „Girls’ Day“ möchten dem entgegen wirken und gerade diese Studiengänge attraktiv machen, erklärte der Projektleiter Armin Gardeia.

Vorrangiges Ziel der Projekte sei deshalb, Mädchen und junge Frauen über die Studienmöglichkeiten und Studieninhalte dieser relevanten Gebiete an der Hochschule Regensburg zu informieren. Besonders die Studienfächer mit geringem Frauenanteil stehen hierbei im Mittelpunkt sowie die beruflichen Aussichten.

Alle technischen Fakultäten der FH Regensburg zeigten mit ihrem abwechslungs- und umfangreichen Programm, wie attraktiv ein technisches Studium gerade für junge Frauen ist. Der überwältigende Andrang stimmt die Veranstalter optimistisch und erwartet für das kommende Wintersemester eine erhöhte Frauenquote in der Technik.

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