Thementag „Instrumentenreform" an der HS.R war ein voller Erfolg

27.03.2012
Von: Nicole Zeitler (ZWW), Sindy Heyn (Bundesagentur für Arbeit)

Die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit hat an der Hochschule Regensburg (HS.R) insgesamt 220 bayerische Träger über gesetzliche Änderungen informiert.

Eindrücke vom Thementag der Instrumentenreform der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit an der Hochschule Regensburg (HS.R). Fotos: Wilma Amberger, Bundesagentur für Arbeit

Im Rahmen der Instrumentenreform treten ab 1. April 2012 gesetzliche Änderungen in Kraft. Darüber hat die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit am 7. März 2012 bei einem Thementag an der Hochschule Regensburg (HS.R) rund 220 bayerische Träger informiert. Die Begrüßung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen übernahmen der HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein und Prof. Dr. Hans Weigert, Dekan der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften. Die konkrete Vorstellung der Instrumentenreform erfolgte durch Klaus Beier, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern.

Im Laufe des Tages wurden in insgesamt vier Foren die unterschiedlichen Themenbereiche Sozial- und Pflegeberufe, Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit, Weiterbildung für Erwachsene sowie Regelungen des Sozialgesetzbuches II diskutiert. Oberstes Ziel war dabei eine Transparenz der Unterstützungsmöglichkeiten, um Arbeitssuchenden schneller und passgenauer helfen zu können. Eine Kernthese, die im Forum „Themen aus dem Sozialgesetzbuch II“ erarbeitet wurde, war beispielsweise, dass gute Netzwerkarbeit einen wesentlichen Beitrag zur Senkung der Jugendarbeitslosigkeit leisten würde.

Im Zusammenwirken der Rechtskreise SGB II, III und VIII seien dabei Transparenz, Information, abgestimmtes Handeln und kundenfreundliche Anlaufstellen die notwendigen Hebel. Das Resümee der Veranstaltung zog der Geschäftsführer der Grundsicherung der Regionaldirektion Bayern, Dr. Günter Schauenberg. Die Nachfrage nach der Informationsveranstaltung an der HS.R war enorm, es kamen wesentlich mehr Teilnehmer als ursprünglich angemeldet. Aus diesem Grund wird erwogen, eine ähnliche Veranstaltung zu wiederholen.

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