Studierende entwickeln Vision für zukünftiges Forschen

08.08.2016
Von: Erika Antoni

„Wie wollen wir in Zukunft leben und forschen?“ zu diesem Thema haben Doktoranden und Masterstudierende des Laboratory for Safe and Secure Systems (LAS³) in einer zweitägigen Zukunftswerkstatt eine Vision und Agenda entworfen, die sich auch auf den Forscheralltag im LAS³ übertragen lassen.

Beim Graduiertencamp zusammen mit Prof. Dr. Jürgen Mottok, Leiter des LAS³ (vorne rechts) und Erika Antoni, Mitarbeiterin im LAS³ (vorne, 2.v.l.). Foto: Prof. Dr. Jürgen Mottok

Vom 18. bis 20. Juli 2016 kamen Studierende zum fünften Graduiertencamp in der Schnitzmühle im Bayerischen Wald zusammen. Die 24 Teilnehmer und Teilnehmerinnen stammen aus den Bereichen Informatik, Elektrotechnik, Pädagogik, Sozialpädagogik, Soziologie und Mathematik. Organisiert wurde das Camp vom Forschungs- und Entwicklungscluster LaS³, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der OTH Amberg-Weiden und der OTH-Regensburg.

Prof. Dr. Jürgen Mottok, Leiter des LAS³, betonte, dass am Anfang jeder Forschung die Neugier bestehe und die Fähigkeit, Fragen zu stellen. Dazu zitierte er Schriftstellerin Ute Zocher: „Entdeckendes Lernen heißt: fragen nach dem, was mich beschäftigt, verstehen wollen, was ich erfahren habe, mit anderen zusammen die Welt ein Stück entzaubern, um dabei immer neue Rätsel aufzutun. Entdeckendes Lernen heißt: Sich auf den Weg machen, um die Dinge und Menschen um sich herum besser begreifen zu lernen.“

Deshalb seien die gemeinsamen Ziele und Fragen das zentrale Element der Steuerung der Forschung im OTH Forschungs- und Entwicklungsclusters LaS³.

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