Konferenz zur Lehre von Software Engineering

22.07.2016
Von: Juliane Kis

Ein Team des Laboratory for Safe an Secure Systems (LaS³) der OTH Regensburg nimmt an der internationalen "European Conference on Software Engineering Education 2016" im Kloster Seeon teil.

Teilnehmer der ECSEE posieren vor dem Kloster Seeon

Prof. Dr. Jürgen Mottok eröffnet die Konferenz

Teilnehmer bei einem Vortrag zu Lehrmethoden für Software Engineering

Die European Conference on Software Engineering Education (ECSEE) fand am 30. Juni und 1. Juli 2016 im Kloster Seeon in Oberbayern statt. Die Konferenz ist eine Initiative des Projekts "Experimentelle Verbesserung des Lernens von Software Engineering", kurz EVELIN. Sechs Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Aschaffenburg, Kempten, Landshut, Neu-Ulm, Coburg sowie die OTH Regensburg kooperieren bei diesem Verbundprojekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre gefördert wird.


Über 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Europa, Israel und den USA nahmen an der ECSEE 2016 teil. Fokus der Konferenz war, mit welchen Lehr- und Lernkonzepten Kompetenzfelder wie Anforderungserhebung, Analyse, Design, Implementierung und Test zukünftigen Software-Entwicklern vermittelt werden und welche Erfahrungen dabei entstehen. Auch überfachliche Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit standen im Fokus.


Das Regensburger EVELIN-Team war mit den Doktorandinnen Magdalena Beslmeisl, Rebecca Reuter und dem Doktoranden Alexander Soska, sowie dem Forschungsmaster-Studierenden Markus Reiß vertreten. Forschungs- und Projektassistentin Juliane Kis übernahm administrative Aufgaben.


Prof. Dr. Jürgen Mottok, General Chair der Konferenz, betonte: "Wissenschaft ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. In dieser Kultur sind die Vernetzungen, ausgelöst durch Konferenzen wie der ECSEE, wegen ihrer zwischenmenschlichen Kommunikation von hohem Wert. Im Austausch gelingt Reflexion und daraus keimen neue Ideen hervor."

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