Prof. Dr. Weber spricht über Cybersecurity

05.11.2018
Von: Dekanat der Fakultät für Management der Technischen Universität Rzeszów

Im Rahmen seiner Forschungstätigkeit rund um Cybersecurity, Technikfolgenabschätzung und soziale Kriterien und Folgen technologischen Wandels war Prof. Dr. Karsten Weber zu Vorträgen an die polnische TU Rzeszów eingeladen.

Von links: Prof. Dr. Stanislaw Gedek, Dekan der Fakultät für Management an der TU Rzeszów, mit Prof. Dr. Karsten Weber von der OTH Regensburg.

Prof. Dr. Stanislaw Gedek (links), Dekan der Fakultät für Management an der TU Rzeszów, mit Prof. Dr. Karsten Weber von der OTH Regensburg. Foto: TU Rzeszów

Am 16. und 17. Oktober 2018 war Prof. Dr. Karsten Weber von der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) an der Faculty of Management der polnischen University of Technology in Rzeszow mit Vorträgen zu Gast. Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind insbesondere Themen wie Cybersecurity, Technikfolgenabschätzung, soziale Kriterien und Folgen technologischen Wandels (autonome Systeme, Internet of Things, Industrie 4.0 etc.) sowie Anwendungen intelligenter Technologien in Gesundheitssystemen.

Der Besuch von Prof. Dr. Karsten Weber ist das Ergebnis einer inzwischen seit zwei Jahren bestehenden Kooperation zwischen dem Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST), der Fakultät für Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik der OTH Regensburg und dem Department of Security Science an der Rzeszów University of Technology. Bereits im Jahr zuvor war Prof. Dr. Weber zu Besuch an der polnischen Universität, und zwar im Rahmen der zweiten International Conference Threats and Security Challenges of the Modern World, die dort vom 20. bis 21. September 2017 stattfand.

Organisiert hatte den Besuch – sowohl in politischer als auch in finanzieller Hinsicht – Prof. Dr. Izabela Oleksiewicz zusammen mit ihrem Team. Das Ergebnis der bisherigen wissenschaftlichen Zusammenarbeit sind vor allem gemeinsame Publikationen.

Die Vorträge von Prof. Dr. Karsten Weber zielen unter anderem darauf ab, die Problematik Cyberterrorismus sowohl unter militärischen als auch unter nicht-militärischen Gesichtspunkten zu beleuchten. In den Augen des polnischen Kooperationspartners bleibt zu hoffen, dass seine Vorträge nicht allein auf studentisches Interesse stoßen, sondern zudem eine gute Gelegenheit bieten, die bereits bestehende wissenschaftliche Zusammenarbeit auch mit Blick auf europäische Förderprogramme und akademische Austauschprogramme (Erasmus, DAAD etc.) weiterzuentwickeln.

Englische Fassung

„On October 16-17, 2018, Prof. Dr. hab. Karsten Weber (Technical University of Regensburg, Germany) pronouced open lectures at the Faculty of Management at Rzeszow Univesity of Technology. Professor Weber specializes in research on cybersecurity, technology assessment and research on social determinants and consequences of technological changes (autonomous systems, Internet of Things, industry 4.0 etc.) and applications of intelligent technologies in health care and social care systems.

The visit of Prof. Karsten Weber is the result of two years of cooperation between the Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) Fakultät für Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik and the Department of Security Science at the Rzeszów University of Technology. It is worth recalling that Prof. Karsten Weber graced us with his presence for the first time on 20. till 21.09.2017 at the 2nd international conference Threats and security challenges of the modern world. The political and financial dimension organized by dr hab. Izabela Oleksiewicz, prof. PRz together with its employees. The result of the scientific cooperation to date is joint scientific publications.

We hope that the lectures of Mr. Karsten Weber, whose main aim is to bring cyberterrorism closer to the military as well as to the non-military perspective, will not only attract students, but will also be a good opportunity to develop the already existing scientific cooperation on the wider scale in terms of European grant programs and academic exchange programs (including Erasmus, DAAD et al.).“

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