Neu: OTH-Lenkungsrat koordiniert gemeinsame Forschungsaktivitäten

04.02.2014
Von: Dr. Wolfgang Weber, Diana Feuerer

Die Zusammenarbeit der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden wird immer intensiver: Aktuell hat der gemeinsame Lenkungsrat seine Arbeit aufgenommen. Das Gremium definiert elf gemeinsame Forschungscluster und deren Ziele.

Der OTH-Lenkungsrat

Gemeinsames Arbeiten: Der OTH-Lenkungsrat setzt sich aus den Präsidenten, Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen sowie den Kanzlern der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden zusammen. Die elf Forschungscluster der OTH und deren Ziele sind jetzt beschlossene Sache. Foto: OTH

Der Lenkungsrat setzt sich aus den Präsidenten, Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen sowie Kanzlern der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden zusammen und koordiniert die Forschungsaktivitäten der OTH.

Der Lenkungsrat legte sich in einem ersten Schritt auf elf OTH-Forschungscluster fest. Der Lenkungsrat hat mit den Verantwortlichen der jeweiligen Forschungscluster Vereinbarungen zu den konkreten Zielen der einzelnen Cluster, dem dafür notwendigen Personal und der erforderlichen Sachausstattung getroffen.

Entlang der folgenden fünf OTH-Leitthemen kooperieren künftig Professoren aus Regensburg, Amberg und Weiden: Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, Lebenswissenschaften und Ethik, Produktion und Systeme, Gebäude und Infrastruktur.

"Die Weichen für die gemeinsame Zukunft in Forschung, Entwicklung sowie im Wissens- und Technologietransfer an der OTH sind nun durch den gemeinsamen OTH-Lenkungsrat gestellt. Die im OTH-Antrag definierten Ziele können nun in den ersten Forschungsclustern umgesetzt werden", sagt Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg.

Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der OTH Amberg-Weiden: "Der Lenkungsrat der Ostbayerischen Technischen Hochschule ist ein deutlicher Ausdruck einer engen und vertrauensvollen Umsetzung unserer gemeinsam formulierten und beschlossenen Visionen und Ziele der Verbundpartner OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden. Die Forschungscluster zwischen den Professorinnen und Professoren unserer Hochschulen werden einen erheblichen Mehrwert auch für die Hochschulregion und ihre Wirtschaft auslösen."

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