Laufen für den guten Zweck: FEBS Charity Run ein riesen Erfolg

06.06.2013
Von: Helena Fuchs

Der Förderverein European Bussiness Studies (FEBS e.V.) organisierte den ersten FEBS-Charity Run. Teilnehmer und Teilnehmerinnen engagieren sich im Kampf gegen eine seltene Erbkrankheit. 385 Runden brachten über 2.600 Euro Spendeneinnahmen ein.

Läufer und Läuferinnen

Etwa 50 motivierte Läufer und Läuferinnen gingen an den Start für den ersten FEBS Charity Run.

Helfer und Helferinnen

Fleißige Helfer und Helferinnen kümmerten sich um das Wohl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Gewinner und Spendenübergabe

Spendenübergabe an Josef Kammermeier vom Verein "Nothing is forever e.V." im Kreise der Gewinner des Charity Runs. Fotos: FEBS

Sechs Tage nach dem Regensburger Marathon trafen sich am  Morgen des 18. Mai 2013 etwa 50 Studierende, Professoren und Professorinnen sowie Alumni von dem Studiengang European Business Studies im Inselpark "Oberer Wöhrd" in Regensburg. Der Grund des Laufs mehr ein Für- als Gegeneinander: Gelaufen wurde für einen guten Zweck. 

Durch Organisator und European Business Studies-Student, Andreas Zeus, wurde der Kontakt zum Gründer des „Nothing is Forever e.V.“, Josef Kammermeier, hergestellt. Dieser noch junge Verein hat sich dem Kampf gegen Neurofibromatose verschrieben. Bei dieser seltenen Erbkrankheit treten vor Allem Tumore im Zentralen Nervensystem auf. 

Bei frühlingshaften Temperaturen fiel der Startschuss um 11 Uhr. Ziel war es, auf einer Rundenlänge von 1,1 Kilometer so weit wie möglich zu laufen. Pro Runde wurde von den Sponsoren ein kleiner Betrag gespendet, dementsprechend groß war die Motivation bei den Läuferinnen und Läufern. Stolze 385 Runden konnten am Ende gezählt werden. Zudem wurden die Läufer und Läuferinnen bei Musik und unter Applaus ihrer Mitstudenten und -studentinnen mit belegten Broten und Kuchen versorgt.

Die Sportveranstaltung hat beim FEBS Tradition. Sie findet immer am Morgen des sogenannten Mayballs, einem großen Zusammentreffen von Vereinsmitgliedern, dem mittlerweile 800 Personen angehören, statt. In den Jahren zuvor wurde statt einem Lauf ein Fußballturnier organisiert.

Im Vorfeld des Laufes wurden mehrere Sponsoren akquiriert. Darüber hinaus gab es zahlreiche Sachspenden und Gutscheine von namhaften Regensburger Gastronomiebetrieben, die am Abend auf dem Mayball bei einer großen Tombola verlost wurden.  

Insgesamt konnte der FEBS am Ende des Abends einen großen Scheck über die Summe von 2610 Euro an Josef Kammermeier ausstellen. 

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