LaS³-Forschungsprojekt beim Embedded Software Engineering Congress

09.01.2019
Von: Erika Antoni

Mit einem Vortrag war Prof. Dr. Jürgen Mottok am 6. Dezember 2018 auf dem „Embedded Software Engineering Congress 2018“ vertreten, der deutschlandweit der wichtigste Kongress rund um eingebettete Systeme ist.

Prof. Dr. Jürgen Mottok im Dezember 2018 auf dem „Embedded Software Engineering Congress 2018“.

Prof. Dr. Jürgen Mottok im Dezember 2018 auf dem „Embedded Software Engineering Congress 2018“. Foto: Albrecht Mayer, Infineon

Jährlich im Dezember trifft sich die Embedded-Software-Branche für fünf Tage zu Deutschlands bedeutendstem Kongress für eingebettete Systeme. Die Konferenz bietet ein Spiegelbild der aktuellen Trends und Themen bei eingebetteten Systemen. Auch das Forschungsprojekt FORMUS³IC  war mit einem angenommenen Paper und einem Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Mottok von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) am „Embedded Software Engineering Congress 2018“ vertreten.

Der "Forschungsverbund Multi-Core Safe and Software-intensive Systems Improvement Community" (FORMUS³IC ) aus dem Bereich der Informationstechnologie leistete in den Jahren 2015 bis 2018 einen wichtigen Beitrag, um sichere heterogene parallele Software- und Hardwareplattformen zu nutzen. Der Begriff Sicherheit umfasst dabei stets sowohl die IT-Sicherheit als auch die funktionale Sicherheit.

Am Forschungsverbund FORMUS³IC  waren sechs Hochschulen – darunter die OTH Regensburg, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden, die Technische Hochschule Ingolstadt und die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm – sowie acht Unternehmen (Airbus Defence & Space GmbH, AUDI AG, Continental Automotive GmbH, Elektrobit Automotive GmbH, Infineon Technologies AG, iNTENCE automotive electronics GmbH, Timing-Architects Embedded Systems GmbH, XKrug GmbH) beteiligt, welche die Relevanz entlang der Wertschöpfungskette belegen.

Das Vorhaben wurde von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert und hatte ein Gesamtvolumen von zirka vier Millionen Euro. Mit sechs technischen Arbeitspaketen wurden unterschiedliche Fragestellungen aufgegriffen, Lösungen entwickelt und in einem Demonstrator die Machbarkeit nachgewiesen.

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