IACOBUS-Projekt in den „Startblöcken"

14.11.2011
Von: Prof. Anne Beer, Diana Feuerer

Die Hochschule Regensburg (HS.R) ist 2012 Austragungsort eines europäischen Kooperations-Projekts an der Fakultät Architektur. Die Partner trafen sich für die ersten Vorbereitungen an der HS.R.

Partner des IACOBUS-Projekts: Prof. Dr. Holger Haldenwang (3. von rechts), Vizepräsident der HS.R und Prof. Anne Beer von der Fakultät Architektur hießen die Gäste Prof. Cristobal Crespo (links), Prof. Felipe Peña (2. von links) und Yvon Cottier (rechts) willkommen. Foto: Feuerer

Die Vorbereitungen für das IACOBUS Projekt 2012 an der Fakultät Architektur der Hochschule Regensburg (HS.R) laufen. Dazu haben sich von 20. bis 22. Oktober 2011 die Projektkoordinatoren an der HS.R getroffen: Prof. Felipe Peña, Prof. Cristobal Crespo, Escuola Tecnica Superior di Universidad A Coruña (ETSAC), Yvon Cottier, École Nationale Supérieure d’Architcture de Clermont Ferrand (ENSACF) und Prof. Anne Beer, Fakultät Architektur der HS.R.

Das IACOBUS Projekt findet im Rahmen eines internationalen Studentenworkshops statt. Der Austragungsort wechselt jährlich zwischen den Standorten der drei kooperierenden Partner-Hochschulen aus La Coruna, Spanien, und Clermont-Ferrand, Frankreich, und der HS.R.

Im Jahr 2012 macht das IACOBUS Projekt wieder in Regensburg Station. Thema ist die Umnutzung des Dalberg-Palais Regensburg" in eine städtische Musik- und Tanzschule. Der Schwerpunkt des Projekts liegt im Spannungsfeld von Patrimonium, Baulichem Erbe und dessen Fortschreibung für zeitgemäße Nutzungen. Aufgabenstellung und Symposium im Rahmen des Workshops werden in Kooperation mit der Stadt Regensburg erarbeitet.

Bei dem Treffen der Projektkoordinatoren in Regensburg stimmten sich die Beteiligten zum Programm und zur Didaktik der Aufgabenstellung ab. Außerdem stand eine Besichtigung des Dalberg-Palais gemeinsam mit dem Hochbauamt der Stadt Regensburg auf dem Programm. Die Teilnehmer erfuhren Aktuelles zu Bauphasen und Umbauplanungen. Von Seiten der HS.R hat die Gäste Vizepräsident Prof. Dr. Holger Haldenwang begrüßt.

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