HS.R-Studierende sammeln Praxiserfahrung bei Continental

03.09.2013
Von: Anna Buchecker

Zehn Studierende der Masterstudiengänge Industrial Engineering und Logistik erprobten ihr Fachwissen an einem Praxisbeispiel. Die kreativen und umsetzbaren Materialfluss-Konzepte der Studierenden begeisterten Spezialisten bei Continental und zeigen neue Möglichkeiten auf.

Die "NOx- Gruppe" freut sich über die Siegesprämie in Höhe von 1.000 Euro.

Die "NOx-Gruppe" freut sich über die Siegesprämie in Höhe von 1.000 Euro. Bei der Ehrung waren dabei (von rechts): Thomas Ebenhöch, Standort- und Werkleiter von Continental Regensburg, Prof. Dr. Willi Ertl, Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Georg Rill, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Ulrike Stumvoll von Continental (hinten links).

Die Studierenden der HS.R und die Vertreter der Continental AG und der HS.R beim Präsentationstermin.

Die Studierenden der HS.R und die Vertreter der Continental AG und der HS.R beim Präsentationstermin. Fotos: Continental

In den vergangenen Monaten kooperierte der Continental Standort Regensburg mit der Hochschule Regensburg (HS.R) im Rahmen der Vorlesung "Projektarbeit". Ziel der Zusammenarbeit war die Entwicklung eines Lean-Konzepts zur Produktionssteuerung und zur Visualisierung des Materialflusses. 

Die Kooperation wurde von Prof. Dr. Willi Ertl seitens der Fakultät Maschinenbau der HS.R betreut. Seitens Continental wurden die Studierenden von Ulrike Stumvoll mit den nötigen Informationen versorgt. Die Studierenden wurden dabei in zwei Gruppen unterteilt, wobei jede Gruppe ein Konzept für ein Produktsegment erarbeitete. 

Bei einer Kick- Off Veranstaltung am 25. März 2013 erfolgte der Startschuss für die Kooperation. Auf dem Continental-Werksgelände in Regensburg nahm Standort- und Werkleiter Thomas Ebenhöch die Studierenden in Empfang. Im Rahmen dieses Termins hatten die Studierenden die Möglichkeit sich bei einer Werkführung ein genaues Bild ihrer Aufgabenstellung und ihres zu bearbeitenden Produktsegments zu machen. Um die Motivation der beiden Gruppen zu erhöhen wurde vorab eine Prämie von 1.000 Euro für die beste Arbeit angekündigt.

Am 4. Juli 2013 war es dann endlich so weit und die Studierenden durften ihre Ergebnisse vor Thomas Ebenhöch, Prof. Dr. Georg Rill, dem Dekan der Fakultät Maschinenbau und Vertretern der Continental Fachabteilungen präsentieren. Die Fachleute von Continental zeigten sich begeistert von den kreativen und umfassenden Konzepten der Studierenden. 

Mit Freude prämierte eine Jury von Continental die Arbeit der Siegergruppe "NOx- Gruppe". Stolz nahmen die Gruppenmitglieder Daniela Flad, Stefan Feigl, Johannes Schneider, Florian Schnölzer und Dennis Schulz den Scheck entgegen. Damit niemand leer ausging, bekamen alle Studierenden ein Continental Polo-Shirt, sowie eine Urkunde über ihre erfolgreiche Teilnahme.

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