HS.R-Präsident Eckstein und Bürgermeister Weber begrüßten Erstsemester

06.10.2008
Von: Christian Schmalzl

Rund 1.000 Erstsemester drängten in die Mensa der HS.R

„Laut einer bayernweiten Umfrage unter 8.600 Schülerinnen und Schülern gehört die Hochschule Regensburg zu den drei begehrtesten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern“, betonte Präsident Eckstein in seiner Begrüßung. Dass das tatsächlich so ist, bewies der immense Andrang bei der Erstsemesterbegrüßung in der Mensa der Hochschule.
Begann der Semesterauftakt in der Hochschulbibliothek noch andächtig beim ökumenischen Gebet mit der evangelischen und katholischen Studentengemeinde, so mussten sich die Studienanfängerinnen und -anfänger im Anschluss beeilen, um einen Sitzplatz in der überfüllten Mensa der HS.R zu ergattern. Rund 1.000 der etwa 1.400 Erstsemestler lauschten neugierig den Grußworten von Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein, Bürgermeister Gerhard Weber, den beiden Studierendenvertreter Tobias Spitzer und Andreas Gmeiner sowie der Geschäftsführerin des Regensburger Studentenwerks Gerlinde Dietl.

Vertraut mit diesen ersten Informationen zu den wichtigsten Anlaufstellen im neuen Hochschulleben, konnten sich die „Neuen“ im persönlichen Gespräch an den Informationsständen der Hochschule zu noch offenen Fragen erkundigen. Zudem standen Studierende aus den höheren Semestern den Neulingen mit Rat und Tat für Fragen zur Seite. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wo in den ersten Tagen der Schuh besonders drückt.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Studiengängen und zum Studienablauf lieferten die jeweiligen Dekaninnen und Dekane sowie Studienfachberater und –beraterinnen in separaten Veranstaltungen. Die Studierendenvertretungen der Fakultäten betreuten die Erstsemestler und zeigten ihnen die wichtigsten Einrichtungen wie z. B. Bibliothek, Rechenzentrum, Cafeteria und Mensa.

Wer nach diesem Begrüßungstag noch mehr wissen wollte, konnte abends einen Blick in seine „Starter-Tüte“ werfen: neben Informationen zu den einzelnen Einrichtungen der Hochschule, einem Stadtplan und den Hochschulzeitungen fanden sich darin auch praktische Dinge wie Schlüsselanhänger, Kugelschreiber, Duschgel und Deospray. Letzteres erschien dem ein oder anderen nach einem intensiven und schweißtreibenden Informationstag durchaus angebracht.

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