HS.R kooperiert mit Katholischer Jugendfürsorge

22.02.2012
Von: Christian Schmalzl

Ein abgestimmtes Ausbildungskonzept ermöglicht den Eintritt ins Bachelorstudium "Soziale Arbeit". Absolventinnen und Absolventen der Regensburger Fachakademie für Heilpädagogik können sich Vorleistungen auf Studium anerkennen lassen.

Die Kooperationspartner der HS.R und der Katholischen Jugendfürsorge (von links): Prof. Dr. Johann Weigert (Dekan der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein, Michael Eibl (Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg) und Petra Werner (Leiterin der Fachakademie für Heilpädagogik). Foto: Schmalzl

Die Hochschule Regensburg (HS.R) hat eine Vereinbarung mit der Katholischen Jugendfürsorge über die Anerkennung von Studienleistungen, die an der Regensburg Fachakademie für Heilpädagogik erbracht wurden, geschlossen.

Damit können sich Absolventinnen und Absolventen der Regensburger Fachakademie für Heilpädagogik erbrachte Leistungen anerkennen lassen und sich unter bestimmten Voraussetzungen bereits in das vierte Fachsemester des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit einschreiben.

Ein differenzierter Modulkatalog stellt äquivalente Studienleistungen fest und regelt die Anrechnung. Des Weiteren nehmen die Studierenden der Fachakademie an praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit teil.

Am Dienstag, 21. Februar 2012, unterzeichneten hierzu HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein und Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg, sowie der Dekan der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Prof. Dr. Johann Weigert und die Leiterin der Fachakademie für Heilpädagogik Petra Werner die entsprechende Vereinbarung.

"Der Übergang von der beruflichen Ausbildung ins Studium wird durch diese Vereinbarung maßgeblich erleichtert. Wir haben vorher das Curriculum an der Fachakademie studiert und uns von der hohen Qualität der Ausbildung überzeugt. Damit ist eine Anerkennung von erbrachten Leistungen möglich", erklärt HS.R-Präsident Prof. Dr. Eckstein.

Auch der Direktor der Katholischen Jugendfürsorge zeigte sich erfreut, dass die jungen Menschen, die sich in der Heilpädagogik qualifiziert haben, künftig ihr Profil um den Bereich der Sozialen Arbeit erweitern können. "Ich sehe die Vertragsunterzeichnung außerdem als weiteren Meilenstein in der ohnehin sehr guten Kooperation der Katholischen Jugendfürsorge mit der Hochschule Regensburg", so Michael Eibl. 

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