Gesundheitsstudiengänge als "good practice"

13.07.2017
Von: Stabsstelle Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

An der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum stellten am 3. Juli 2017 drei Professorinnen der OTH Regensburg die hiesigen Studiengänge in Gesundheitsfachberufen vor.

Prof. Dr. Klaudia Winkler (4.v.l.), Prof. Dr. Christa Mohr (3.v.l.) und Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali mit den Vertretern der hsg bei der Podiumsdiskussion zur Akademisierung im Gesundheitsbereich in Bochum. Foto: hsg

Prof. Dr. Klaudia Winkler (4.v.l.), Prof. Dr. Christa Mohr (3.v.l.) und Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali (links) nahmen mit den Vertretern der hsg an der Podiumsdiskussion zur Akademisierung im Gesundheitsbereich in Bochum teil. Foto: hsg

Unter dem Motto "Summa cum laude? Akademisierung von Gesundheitsfachberufen in Deutschland" diskutierten Prof. Dr. Klaudia Winkler, Vizepräsidentin der OTH Regensburg, Prof. Dr. Christa Mohr und Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali, beide Professorinnen für Pflegewissenschaft an der OTH Regensburg, darüber, wie man eine bedarfsgerechte Qualifikation im Sektor Gesundheitswesen sicherstellen könne.

Laut Empfehlung des Wissenschaftsrats sollen zwischen zehn und 20 Prozent eines Jahrgangs in den Gesundheitsfachberufen zukünftig akademisch qualifiziert sein. Dabei leisten Hochschulen wie die OTH Regensburg einen wichtigen Beitrag: Hier gibt es an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften bereits die drei ausbildungsintegrierenden Studiengänge Pflege, Logopädie sowie Physiotherapie und den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Pflegemanagement.

Interview zur Veranstaltung Anfang Juli an der hsg:

https://magazin.hs-gesundheit.de/wissen-austauschen/akademisierung-ein-vergleich/

 

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