Forschung im Robotiklabor erleben!

18.05.2010
Von: Feuerer, Diana

Interessante erste Sendung der mit TV A und Sponsoren produzierten Reihe "Erlebnis Forschung: Blick in die Hochschule Regensburg" jetzt online.

Was hat ein Schweineknie im Labor für Materialflusstechnik und Robotik der Fakultät Maschinenbau verloren? Für Aufklärung sorgt die erste Sendung der gemeinsam mit TV A und Sponsoren aus der Wirtschaft produzierten Sendereihe „Erlebnis Forschung: Blick in die Hochschule Regensburg“. Anschaulich berichtet der Beitrag vom Forschungsprojekt von Prof. Dr. Thomas Schlegl zum Einsatz von Robotern in der Biomechanik. Ziel des Projekts sind Tests an menschlichen Prothesen.

Die Roboter im Labor der Fakultät Maschinenbau, die ursprünglich für die Industrie entwickelt wurden, sollen nach Abschluss der Forschung die menschliche Geh- und Laufbewegung simulieren können. Derzeit wird das anhand von Schweinegelenke getestet. Konkrete Anwendung findet die Forschung in der Orthopädie. Experte und Projektpartner ist deshalb  Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Grifka vom Uniklinikum Regensburg. Wer mehr über das Forschungsprojekt und seinen direkte Praxisbezug in der  Medizin erfahren will, sollte sich die Sendung im Archiv von TV A nicht entgehen lassen. Klicken Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Den Auftakt zur Sendereihe „Erlebnis Forschung“ machte ein Interview mit Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein in der Sendung TV A Wirtschaft vom Freitag, 7. Mai 2010. Auch diesen Beitrag finden Sie im Sendearchiv Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier

Weitere interessante Beiträge über Forschungsthemen der Hochschule Regensburg (HS.R) folgen am 8. Juni, 13. Juli, 14. September, 12. Oktober und am 9. November 2010. Das Thema der zweiten Sendung ist der „Multi-Design-Chip“ von Prof. Dr. Dieter Kohlert von der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik, den er in Kooperation mit Infineon Technologies entwickelt hat – so viel sei verraten!

Bild: Student Stefan Homeier testet die Bewegung des Schweineknies anhand des Kuka-Roboters Labor für Materialflusstechnik und Robotik in der Fakultät Maschinenbau. Foto: Feuerer
 

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