FH-Studenten entwickeln Testchip

27.11.2006
Von: Traidl, Margit

Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Regensburg verschafft Infineon einen Marktvorteil

Zwei Studenten der Hochschule Regensburg haben in ihrer Diplomarbeit einen Testchip für Infineon entwickelt. Er überprüft die Verbindungsleitungen zwischen Transistoren in z. B. einer Klimaanlage oder der Motorsteuerung eines Autos.

Infineon gelingt es mit dem Testchip, die Qualität seiner Produkte besser zu kontrollieren. Schadhafte Leitungen mindern die Funktionsfähigkeit und verärgern die Kunden. Prof. Kohlert,  nennt es eine gelungene Kooperation mit der Industrie, weil „es für uns wichtig ist, am Ball zu bleiben“. Die Akademiker haben bewiesen, „dass sie Chips entwickeln können, die in der Industrie gebraucht werden“. Einen besseren Leistungsnachweis kann man sich für eine Hochschule der angewandten Wissenschaften nicht vorstellen.

Das neue Verfahren hat Infineon zusammen mit der Hochschule Regensburg im Rahmen seines vor rund drei Jahren gestarteten Automotive Excellence™ Programms entwickelt, mit dem die hohen Qualitätsanforderungen im Automobilbereich erfüllt werden.

Weitere Informationen unter:http://www.technologynewsdaily.com/node/5112 www.oe-journal.at/Aktuelles/!2006/1106/W1/50711infineon.htmwww.businessportal24.com/de/Infineon_Halbleiterhersteller_Testchiwww.digit-life.com/news.htmlwww.verivox.de/News/ArticleDetails.aspwww.financial.de/newsroom/news_d/84153.htmlwww.webwire.com/ViewPressRel.asp

Zurück