FH-Stiftung baut Förderung der Hochschule Regensburg für qualifizierten Nachwuchs stets aus

30.01.2008
Von: Unternehmenskommunikation Rewag

Bereits 80 Zustifter haben sich an der Stiftung zur Förderung der Hochschule Regensburg beteiligt. „Das ist für die Gründer ein großer Erfolg", erklärt REWAG-Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach, der Vorsitzender des Stiftungskuratoriums ist. „Das Stiftungsvermögen ist dank Firmen wie BMW und Siemens von anfangs 140.000 auf mehr als eine dreiviertel Million Euro angewachsen." Im Jahr 2000 gründeten die E.ON Bayern AG, die KRONES AG, die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH und die REWAG die Stiftung und statteten sie mit 140.000 Euro Kapital aus. „Sie ist ein starkes Bindeglied zwischen Wirtschaft und Hochschule und stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der ostbayerischen Region", bringt Gert Wölfel, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, die Leistungen der Stiftung auf den Punkt.

Bisher wurden mehr als 100 Studentinnen und Studenten der Westböhmischen Universität in Pilsen der Fachrichtung Elektrotechnik und des Maschinenbaus mit Stipendien und Praktika gefördert, seit zwei Jahren auch Studierende der Universitäten Breslau und Odessa.

Neben der Finanzierung von Gastdozenten sowie von Weiterbildungsmaßnahmen wird alle zwei Jahre eine Professorin oder ein Professor für hervorragende Vorlesungstätigkeit mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ausgezeichnet. Künftig soll für Dozenten auch für besondere Leistungen in der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sowie für Studierende mit hervorragenden Erfolgen im Studium ein Preis ausgelobt werden. „Im Namen der Studenten und Dozenten spreche ich allen Unterstützern der Stiftung meinen herzlichen Dank aus", so Prof. Dr. Josef Eckstein, Präsident der Hochschule. „Denn mit diesem Engagement nimmt Regensburg eine führende Rolle im Fachhochschulbereich ein."

 

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