Fachlicher Austausch zu Forschungsprojekten aus der Geotechnik

23.08.2017
Von: Stabsstelle Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

23 Doktorandinnen und Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universitäten Dresden, Weimar, Bochum und Berlin nahmen am Geotechnik-Workshop teil; die OTH Regensburg ist die einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften in diesem Netzwerk.

Die Teilnehmenden des GEO5-Workshops an der OTH Regensburg.

Die Teilnehmenden des GEO5-Workshops an der OTH Regensburg. Foto: Susanne Hüttner

Als "Leistungsschau" im Bereich der geotechnischen Forschung bezeichnet Prof. Dr.-Ing. Thomas Neidhart den zweitägigen Workshop Geo5, der am 29. und 30. Mai 2017 erstmals an der OTH Regensburg stattgefunden hat. Auf dem Programm standen Vorträge zu aktuellen Forschungsprojekten der Referentinnen und  Referenten im Bereich Geotechnik, einem Fachgebiet innerhalb des Bauingenieurwesens, das sich mit Aspekten der Bodenbeschaffenheit von Baugrund beschäftigt.

Dipl.-Ing. (FH) Susanne Hüttner, M.Sc., die als Bauinformatikerin der OTH Regensburg den Workshop organisiert hat, beschäftigte sich in ihrem Vortrag beispielsweise mit der Berechnung von Sandsäulen in organischem Boden. „Uns geht es bei dieser Veranstaltung um den fachlichen Austausch in einem kleinen, geschützten Rahmen“, sagte Hüttner. Das Feedback der Vortragenden untereinander sowie der Netzwerk-Gedanke spielten eine zentrale Rolle.

Um die Vernetzung untereinander zu stärken, machten die Geo5-Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Radausflug nach Matting und erprobten ihre Leistungen auch auf sportlichem Gebiet: Beim Boule-Turnier konnte sich die Bauhaus-Universität Weimar behaupten und darf bis zum nächsten Workshop den dazugehörigen Wanderpokal behalten.

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