Betriebswirtschaft-Studentin Pia Büttner ist Infineon Preisträgerin

22.12.2014
Von: Infineon Technologies AG

Auszeichnung für Einsatz und Leistung: Fünf ehemalige Schüler und Schülerinnen erhalten den "Infineon-Preis 2014" - darunter eine Studierende der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg).

Infineon-Preis 2014

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Felix Spranger, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, Reinhard Tischler, Karina Schüppler, Peter Lingauer, Michael Höpfl, Pia Büttner, Patrick Lallinger, Karl-Heinz Kirchberger, Dr. Erwin Hammerl und Franziska Eberl. Foto: Infineon Technologies AG

Dass neben herausragenden Noten vor allem der Einsatz für Mitschüler und die Gesellschaft preiswürdig ist, beweist der Infineon-Preis. Heuer ging er bereits zum 16. Mal an die fünf besten Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Regensburg und der Städtischen Berufsoberschule Wirtschaft, die sich zudem entweder inner- oder außerschulisch erfolgreich betätigten.

In einer stimmungsvollen und ganz auf die Schüler ausgerichteten Feier mit Gästen aus Wirtschaft, Politik und Schulen überreichten am Donnerstagnachmittag Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und Dr. Erwin Hammerl, Sprecher der Betriebsleitung von Infineon Regensburg, an folgende Schülerinnen und Schüler je 1 000 Euro Preisgeld: Pia Büttner aus Obertraubling (Notenschnitt 1,5),  Patrick Lallinger aus Regensburg (1,4), Peter Lingauer aus Nittenau (1,4) und Karina Schüppler (1,3) aus Alteglofsheim von der Beruflichen Oberschule Regensburg sowie Michael Höpfl aus Regensburg (1,1) von der Städtischen Berufsoberschule Wirtschaft. Auch die beiden Schulen selbst wurden mit insgesamt 2 500 Euro als Dank für ihr Engagement bedacht.

Franziska Eberl von der Städtischen Berufsoberschule Wirtschaft und Felix Spranger von der Beruflichen Oberschule Regensburg, waren etwas aufgeregt, schließlich fiel ihnen die nicht alltägliche Aufgabe zu, die Verleihung einer der renommiertesten Schülerauszeichnungen der Region am Infineon-Standort im Regensburger Westen zu moderieren. Ungewöhnlich war bereits der Einstieg, der nicht von den üblichen Reden, sondern von einem aufgelockerten Dialog zwischen den Schülern einerseits sowie dem Stadtoberhaupt und dem Preisausrichter andererseits geprägt war. Dabei kamen auch ganz persönliche Einsichten zu selbst gewonnenen Preisen und in den beruflichen Werdegängen von Oberbürgermeister und Infineon-Leiter zur Sprache, bevor diese – als Höhepunkt des Nachmittags – die Preisverleihung an die zwei Schülerinnen und drei Schüler vornahmen. Dabei wurde jeder einzelne Preisträger mit einer Laudatio gewürdigt, die der jeweilige Klassenleiter verfasst hatte. In den Reden kamen durchweg die Schlüsselwörter "Engagement", "Problemlösung", "Übernahme von Verantwortung" und "Stütze" vor, die darauf hinweisen, dass der Infineon-Preis sowohl eine Anerkennung der außerordentlichen schulischen Leistungen der Preisträger ist, als auch ihres Engagements außerhalb der Schule. "Diese Kombination ist entscheidend für unsere gesellschaftliche Zukunft und es ist entscheidend für ein Hightech-Unternehmen wie Infineon. Nicht nur als Ausbilder im eigenen Unternehmen wollen wir Verantwortung für junge Menschen übernehmen", so Dr. Erwin Hammerl. Ihm ist aber ebenso die Beachtung des täglichen Einsatzes der Lehrerinnen und Lehrern im Unterricht wichtig, weswegen er stellvertretend für die beiden Schulen deren Leitern Oberstudiendirektor Karl-Heinz Kirchberger (Berufliche Oberschule Regensburg) und Oberstudiendirektor Reinhard Tischler (Städtische Berufsoberschule Wirtschaft) eine Auszeichnung über 2 500 Euro überreichte. Während die Berufliche Oberschule ihren Preis für Dichterlesungen, Fortbildungen durch externe Referenten und Projekte verwendet, verstärkt die Berufsoberschule damit ihren Schul-Austausch mit der Obchodný Akademie Pilsen.

Dass aber die jungen Absolventen im Mittelpunkt des Preises stehen, verdeutlichte das "Sofa-Gespräch" der charmanten Moderatoren Franziska Eberl und Felix Spranger mit den kurz vorher offiziell ausgezeichneten Schülern. Im wahrsten Sinne des Wortes auf Augenhöhe wurden dabei Fragen zur schulischen Laufbahn, zur Motivation und zur Zukunft gestellt, die alle fünf Preisträger persönlich-sympathisch beantworteten. Überhaupt verlief die Feier entspannt und lässig und war von großem Dank an den Preisstifter Infineon geprägt. Diesen zollte ebenso Oberstudiendirektor Reinhard Tischler in seiner abschließenden Rede, in der er besonders die Unterstützung der Schulen durch Infineon im Rahmen eines kooperativen Jahresprogramms mit Fortbildungen und Betriebsbesichtigungen hervorhob. Hohen Anteil an der festlich-heiteren Atmosphäre hatte die zehnköpfige Schulband der Beruflichen Oberschule mit Coversongs nach Queen/David Bowie "Under Pressure", Kool & The Gang "Celebration", Dusty Springfield "Son of a Preacher Man" und Ray Charles "Hit the Road Jack", von der Band selbst arrangiert. 

Über Infineon

Die Infineon Technologies AG bietet Halbleiter- und Systemlösungen an, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Mobilität sowie Sicherheit. Der Betrieb in Regensburg ist Innovationsfabrik und Hightech-Produktionsstandort in einem. Hier entwickelt und fertigt Infineon mit rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Halbleiter- und Systemlösungen für Automotive-, Industrieelektronik-, Chipkarten- und Sicherheitsanwendungen. Weitere Informationen unter www.infineon.com.

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