Beide Formula Student Rennteams waren in Hockenheim am Start

30.08.2012
Von: Konstanze Jehl, Dynamics e. V.

Der studentische Verein der Hochschule Regensburg (HS.R) Regenics e.V. schaffte den 19. Platz, der Dynamics e.V. den 27. Platz in der Gesamtwertung.

Das Team Regenics e. V. mit ihrem RP12e.

Das Team Dynamics e. V. mit ihrem RP12c. Fotos: Klaus Scheuplein

Nachdem der Dynamics e. V. die Saison mit seinem durch einen Verbrennermotor angetriebenen Rennwagen bereits Ende Juli in Silverstone begann, ging in Hockenheim beim Formula Student Germany 2012 auch der Regenics e. V. mit seinem elektrisch betriebenen Boliden an den Start. Von 31. Juli bis zum 5. August 2012 traten in den zwei Kategorien „Combustion“ und „Electric“ insgesamt 109 Rennteams aus über 20 Nationen in mehreren Disziplinen gegeneinander an.

Bereits am Montag reisten die ersten Teammitglieder beider HS.R-Rennteams in Hockenheim an, um den Campingplatz für die zirka 70 Mann starke Truppe zu sichern, die ihnen am Dienstag mit der restlichen Ausrüstung und den Rennfahrzeugen folgten. Direkt im Anschluss begannen bei meist strahlendem Sonnenschein die Wettkämpfe.

Der Elektro-Rennwagen des Regenics e. V. erreichte seine beste Platzierung in der Disziplin „Engineering Design“ (Gesamtkonzept, Idee und Konstruktion des Rennwagens) und belegte in der Wertung mit 100 von 150 möglichen Punkten Rang 9. In der Gesamtwertung lag der RP12e nach technischen Problemen schlussendlich auf Platz 19 von 32 gewerteten Fahrzeugen.

Das Team des Dynamics e. V. erfuhr in der Disziplin „Acceleration“ (Beschleunigung auf einer Strecke von 75 Metern) seine beste Platzierung und gelangte in dieser Wertung mit einer Zeit von 4,216 Sekunden auf den 15. Rang. Im Gesamtklassement erreichte der RP12c ebenfalls nach technischen Problemen den 27. Platz bei 77 gewerteten Teams.

So beendeten beide Vereine das Heimevent und laut dem Motto „nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ gingen sie nach der Rückkehr aus Hockenheim mit ihren Boliden erneut auf den Prüfstand und die Testsrecke, um noch einige Verbesserungen vorzunehmen. Bestens gerüstet kann so erneut gepackt werden, denn das nächste Rennen ruft.

In diesem Sinne: Auf die Plätze, fertig, los!

 

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