Alumni-Stammtisch besucht Infineon Technologies AG

27.10.2017
Von: Katja Meier, Alumni & Career Service

Im Oktober 2017 besuchten rund 30 Alumni und Freunde der (Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg) OTH Regensburg die Infineon Technologies AG in Regensburg.

30 Alumni und Freunde der OTH Regensburg zu Gast bei Infineon Technologies AG in Regensburg.

30 Alumni und Freunde der OTH Regensburg zu Gast bei Infineon Technologies AG in Regensburg. Foto: Infineon Technologies AG

„Wir pflegen eine gute Beziehung zur OTH Regensburg und die brauchen wir auch“, begrüßte Peter Purainer, Personalleiter, die Gäste und dankte für das große Interesse. 2013 war der Alumni-Stammtisch der OTH Regensburg schon einmal zu Gast. Die Resonanz war damals so groß, dass eine Folgeveranstaltung geplant wurde.

„Sie wissen gar nicht, wie viele Chips von Infineon in Ihrem Auto stecken“, so verdeutlichte Peter Purainer, dass die Infineon Technologies mit der Entwicklung von Halbleitern und Systemlösungen ganz am Anfang der Wertschöpfungskette steht. Einblicke in das Tätigkeitsfeld und die Produkte des Unternehmens zu geben, sei ihm daher besonders wichtig. „Die moderne vernetzte Welt geht ohne Halbleitertechnologie überhaupt nicht“, brachte Peter Purainer die Bedeutung der Branche auf den Punkt und informierte über die Produktpalette von Infineon in den vier Bereichen Automotive, Energieeffizienz, Leistungselektronik sowie Chip-Karten und Sicherheit. 

Infineon Regensburg mit seinen ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeichnet aus, der einzige Standort zu sein, der Chip-Fertigung und Packaging unter einem Dach hat. „Produktionsstätte und Innovationslabor zu sein, hat viele Herausforderungen, wofür wir auch immer wieder qualifizierte Kräfte benötigen“, rundete Purainer seinen Vortrag ab.

Nach der Präsentation wurden die Gäste in Kleingruppen in die Frontend- bzw. Backendfertigung geführt. Eine Gruppe erhielt dabei z.B. Einblicke in die Entwicklung des Drucksensors für den Seitenairbag. Die besondere Herausforderung liegt hier u.a. in der Vermeidung von „Fehlalarmen“ und einer besonders kurzen Reaktionszeit. Im Anschluss kamen die Alumni und Freunde der OTH Regensburg bei einem kleinen Stehimbiss ins Gespräch und tauschten sich über das Erfahrene aus.

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