OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de Aktuelles von der OTH Regensburg en-gb Sun, 29 Jan 2023 12:15:14 +0100 Sun, 29 Jan 2023 12:15:14 +0100 TYPO3 EXT:news news-17233 Thu, 19 Jan 2023 08:54:23 +0100 Preis von Studierenden für Prof. Ellermeier https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/preis-von-studierenden-fuer-prof-ellermeier.html Prof. Dr. Andreas Ellermeier von der Fakultät Maschinenbau der OTH Regensburg erhält für das Studienjahr 2022 den "Preis für gute Lehre" der Fakultät Maschinenbau. Die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich von den Studierenden vergeben. Ausgezeichnet wird Prof. Dr. Ellermeier für seine bereits seit Jahren besonders gut bewertete Lehre für die Fakultät Maschinenbau. Seine Vorlesungen Rechnerunterstützte Fertigung (CAM) und Fertigungsverfahren (FEV) sind in der Evaluation über viele Jahre hinweg äußerst positiv aufgefallen. 
Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Ulrich Briem, überreichte ihm zusammen mit dem Studiendekan, Prof. Dr. Andreas Wagner, und dem Studierendenvertreter Johannes Wagner am 11. Januar 2023 die Urkunde. Der Preis ist mit einer Summe von 500 Euro dotiert. 
Die Studierenden bewerten jede Lehrveranstaltung der Fakultät im Abstand von zwei Jahren. Dafür erhalten sie gegen Semesterende einen Evaluationsbogen, in dem sie ihre Dozentinnen und Dozenten bewerten können. Studiendekan Prof. Dr. Wagner wertet die Ergebnisse aus und schlägt der Studierendenvertretung der Fakultät einige Lehrende vor, die besonders gute Ergebnisse erzielt haben. Die Studierendenvertretung entscheidet dann, wer den "Preis für gute Lehre" der Fakultät Maschinenbau erhalten soll.

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Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau
news-17167 Wed, 14 Dec 2022 15:24:42 +0100 Kooperation mit der Akdeniz Üniversitesi in Antalya https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/kooperation-mit-der-akdeniz-ueniversitesi-in-antalya.html Knochen- und Geweberegeneration: Das Labor Biomaterialien kooperiert künftig mit Wissenschaftlern aus der Türkei. Zusammenarbeit in der Forschung: Das Labor Biomaterialien wird zukünftig mit der türkischen Akdeniz Universität kooperieren. Ziel ist die Vernetzung von 3D-Druck und Magnesium für die Knochen- und Geweberegeneration. Während eines mehrtägigen Besuchs in Antalya wurde der Grundstein für eine langfristige Kooperation gelegt.

Magnesiumwerkstoffe stellen heutzutage geeignete Kandidaten als biodegradierbare Implantatmaterialien dar, da sie eine einzigartige Kombination aus Biokompatibilität, Resorbierbarkeit und mechanischer Stabilität aufweisen. Die derzeit konventionellen Herstellmethoden, wie Gießen oder Extrudieren, schränken die Variation der Bauteilgeometrie jedoch ein. Additive Herstellverfahren bieten im Gegensatz dazu Freiheit in der Formgebung und den Vorteil eines patientenspezifischen Implantatdesigns.

Entwicklung einer 3D-Druckmethode für Magnesiummaterialien

Prof. Dr. Volkan Kovan ist Professor für Ingenieurwesen an der türkischen Akdeniz Universität. Er und sein Team sind spezialisiert in der Technologie additiver Herstellungsmethoden, weshalb sie für die Entwicklung einer 3D-Druckmethode für Magnesiummaterialien prädestiniert sind. Die Arbeitsgruppe rund um Prof. Dr. Helga Hornberger, Leiterin des Labors Biomaterialien an der OTH Regensburg, hat wiederum das Know-how sowie die Erfahrung, Magnesiumkomponenten für den Einsatz als Medizinprodukt nachzubehandeln, zu charakterisieren und zu prüfen.

In diesem Zusammenhang förderte ein mehrtägiger Besuch an der Akdeniz Universität die Anbahnung der angestrebten langfristigen Forschungskooperation. Ein Hybrid-Workshop mit Beiträgen aus dem Labor Biomaterialien und aus dem Institut für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW) der OTH Regensburg und aus dem Department Maschinenbau der Akdeniz Universität ermöglichte einen Wissensaustausch zwischen den beteiligten Instituten. Das Team der OTH Regensburg bekam außerdem eine Campusführung, einen Empfang beim Dekan sowie einen Einblick in die Laborausstattung der Fakultät Maschinenbau und lernte einige aktuelle Forschungsprojekte der türkischen Partner*innen kennen. Bei gemeinsamen Terminen, wie einer Stadtführung durch Antalya und den Welcome und Farewell Dinners, konnten sich die Beteiligten auch untereinander kennenlernen.

Unterstützung durch das Regensburg Center of Biomedical Engineering

Insgesamt wurde die Dienstreise als gelungener Auftakt gewertet und hat das Potenzial für zukünftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Instituten geschärft. Die Unterstützung des Regensburg Center of Biomedical Engineering (RCBE) sowie die Anbahnungshilfe des bayerischen Kooperationsförderprogramms BayIntAn leisteten in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag für den Erfolg dieser internationalen Forschungskooperation.

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Nachrichten-Forschung Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-IAFW
news-17124 Wed, 30 Nov 2022 09:48:21 +0100 Rekorde beim Deutschlandstipendium https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/rekorde-beim-deutschlandstipendium.html 370.800 Euro Fördersumme für 103 Studierende: Mit neuen Rekorden wartet das Deutschlandstipendium an der OTH Regensburg im Wintersemester 2022/2023 auf. Mit monatlich 300 Euro unterstützen 58 Unternehmen, Institutionen sowie Privatpersonen – ebenfalls so viele wie nie zuvor – ein Jahr lang zusammen mit dem Bund Studierende mit hervorragenden Leistungen, die sich gesellschaftlich oder sozial engagieren.

Das Deutschlandstipendium ist ein nationales Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Besondere daran: Der Bund verdoppelt die Fördersumme von privaten Stifterinnen und Stiftern sowie Fördernden aus der Wirtschaft. An der OTH Regensburg sind das in diesem Jahr 185.400 Euro; insgesamt also 370.800 Euro. Präsident Prof. Dr. Ralph Schneider sprach bei der Vergabefeier von einer „gewaltigen Entwicklung“: Bei der Einführung des Deutschlandstipendiums im Jahr 2011 waren es noch zehn Stiftende, die die Vergabe von 20 Deutschlandstipendien möglich gemacht hatten.

"Nicht nur betriebswirtschaftlich sinnvoll"

Angesichts des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels sagte Schneider an die Stiftenden gewandt: „Ein Engagement, wie Sie alle es zeigen, trägt dazu bei, unsere Studierenden stärker an die Region zu binden. Sie signalisieren damit, dass Ihnen unsere jungen Talente wirklich wichtig sind.“ Zugleich stehe das Engagement stellvertretend für den Zusammenhalt in der Region. „Sie stärken jungen Menschen mit herausragenden Fähigkeiten den Rücken und fördern damit unseren Wissenschaftsstandort sowie die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Kurzum: Sie stiften Bildung!“, so der Präsident.

Eine dieser Stifterinnen ist seit einem Jahrzehnt die ZF Friedrichshafen AG. Deren Vertreter Dr. Bernhard Mitterer sagte, in diesen zehn Jahren habe er viele verschiedene Studentinnen und Studenten kennengelernt. „Sie haben alle mehrfach überzeugt“, betonte Mitterer – menschlich, mit Leistung, Auftreten und Benehmen. Das Engagement für das Deutschlandstipendium mache „nicht nur betriebswirtschaftlich Sinn“. Mitterer betonte, er habe von den Begegnungen und der Zusammenarbeit mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten stets profitiert.

„Einfach mal so 3.600 Euro an eine wildfremde Person vergeben? Jeder Finanzberater würde da mit dem Kopf schütteln“, sagte Martina Hierl augenzwinkernd bei der feierlichen Stipendienvergabe. Sie studiert an der OTH Regensburg International Relations and Management und bedankte sich stellvertretend für alle unterstützten Studierenden bei den Fördernden und für den damit verbundenen Vertrauensvorschuss. Das Deutschlandstipendium ermögliche volle Konzentration auf Studium und soziales Engagement und bedeute „etwas weniger Sorgen um die nächste Monatsmiete oder die drohende Nebenkostenabrechnung“. 

Weiter Unterstützung gesucht

Kontakte intensivieren bei Events, Exkursionen und Praktika: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten bauen mit den Fördernden ein gemeinsames Netzwerk auf. „Das Deutschlandstipendium lebt vom Austausch zwischen Mittelgebenden und Studierenden“, sagt Nicole Lai vom Alumni & Career Service der OTH Regensburg, die die Vergabefeier organisiert und zuvor 14 neue Stifterinnen und Stifter für das Deutschlandstipendium gewonnen hatte. 103 Deutschlandstipendien wurden im Förderjahr 2022/2023 vergeben. Dem gegenüber stehen 307 Bewerbungen. „Daher suchen wir weiter nach Unterstützerinnen und Unterstützern für das Deutschlandstipendium und damit für leistungsstarke Studierende“, so Lai. 

Weitere Infos und Kontaktdaten gibt es per E-Mail an deutschlandstipendium@oth-regensburg.de oder hier.

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news-17116 Tue, 29 Nov 2022 08:49:57 +0100 Pflanzenöltechnik und Europapolitik https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/pflanzenoeltechnik-und-europapolitik.html Die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler besuchte die OTH Regensburg und informierte sich im Labor von Prof. Hans-Peter Rabl über ein Forschungsprojekt zur Verwendung von Pflanzenölen in Verbrennungsmotoren. Das Projekt ist eine Kooperation von Professor Hans-Peter Rabl von der Fakultät Maschinenbau mit Dr. Georg Gruber, Gründer und Geschäftsführer der Vereinigten Werkstätten für Pflanzenöltechnologie sowie Thomas Dotzer von dts design. Das Forschungsvorhaben nimmt verschiedene Pflanzenöle und deren Nutzung sowie die Emissionsentwicklung bei Verbrennungsmotoren zur derzeit anspruchsvollsten Abgasnorm EU Stage V in den Fokus. Vor dem Hintergrund der Diskussionen im Europäischen Parlament um Biokraftstoffe und das Aus von Verbrennungsmotoren kam die Europapolitikerin nach Regensburg. 
„Wissenschaft und Politik müssen dringend besser zusammenarbeiten. Denn die Erkenntnisse aus der Forschung sollten auch die Grundlage für politische Entscheidungen bilden. Das gilt insbesondere bei der Energieerzeugung. Für mich ist das Thema bunt und muss ideologieoffen betrachtet werden“, zeigte sich Mortler überzeugt. 
An der OTH Regensburg versuchen die Projektpartner Biologie und Maschinenbau zur Energiegewinnung zu verbinden. 
„Wir sollten viel mehr danach streben, verschiedene Systeme klug zu koppeln. Schon allein, um unsere Energieabhängigkeit zu reduzieren. Weg mit den Scheuklappen!“, forderte die Europapolitikerin. 

Georg Gruber brach eine Lanze für die Pflanzenöltechnologie: „Alle heimischen Ölpflanzen sind Blütenpflanzen. Sie verbessern die Biodiversität, liefern Energie und Eiweiß und in Stromgeneratoren wertvolle Regelenergie. Der Einsatz von DIN 51605 Pflanzenöl aus dezentralen Ölmühlen in hierfür entwickelten modernen Verbrennungsmotoren verbindet die Sicherung von Energie und Nahrung mit den Anforderungen von Klima-, Verkehrs- und Wärmewende in regional geschlossenen CO2-und Wertschöpfungskreisläufen. Ein Mix aus Solar- und Windstrom, speicherbar in Batterien, sowie gespeicherte heimische Bioenergie für Biogas-, Holzgas- und Pflanzenöl-BHKW sind der beste Schutz vor Strom-Blackouts und sichern die kritische Infrastruktur“. 


„Um schnell mit dem Klima- und Umweltschutz voranzukommen, werden wir alle Möglichkeiten nutzen müssen und das gilt für die Energiequellen und die Energiewandlungssysteme“, erklärte Professor Rabl. Im Forschungslabor konnte sich die Europapolitikerin ein Bild von den Versuchen an den Motoren machen und im Gespräch mit den Projektpartnern und den wissenschaftlichen Mitarbeitern die Thematik vertiefen. Die begutachteten Prüfstandversuche decken mit Biokraftstoff, Wasserstoff, Syn Fuel und Verbrennungsmotoren einen Großteil der brisanten Themen ab, zu denen Europapolitiker derzeit intensiv beraten.

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Nachrichten-Forschung Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-Alumni
news-17115 Tue, 29 Nov 2022 08:37:26 +0100 Sensorkonzept für sauberere Benzinmotoren https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/sensorkonzept-fuer-sauberere-benzinmotoren.html Mit der Verteidigung seiner Doktorarbeit hat Peter Schwanzer von der Fakultät Maschinenbau sein Promotionsvorhaben mit Erfolg abgeschlossen. Am Ende steht ein kombiniertes Sensorkonzept für sauberere Benzinmotoren. Um aktuelle Partikelanzahlgrenzwerte in Fahrzeugen mit direkteinspritzenden Benzinmotoren einhalten zu können, ist schon jetzt der Einsatz von Partikelfiltern in der Abgasnachbehandlung von direkteinspritzenden Benzinmotoren unumgänglich. Damit heute gebaute Fahrzeuge auch künftigen, strengeren Abgasgesetzgebungen entsprechen können, hat Peter Schwanzer in seiner Doktorarbeit experimentell untersucht, welche Methodik sich für eine verbesserte On-Board-Überwachung von Partikelfiltern am besten eignet – es ist, wie er herausfand, eine Kombination aus einem bislang gebräuchlichen Differenzdrucksensor und einem Radio-Frequenz-Sensor (RF-Sensor).

Vergleich anhand zahlreicher Parameter 

Die On-Board-Diagnosestrategie, die Schwanzer entwickelt hat, gibt in Echtzeit Auskunft über die aktuell im Filterelement befindliche Ruß- und Aschemenge und erkennt mögliche Schäden anhand einer reduzierten Filtrationseffizienz. Hierfür hatte der Doktorand zunächst die Eignung von elektrostatischen Ruß-Sensoren (ePM-Sensoren) und RF-Sensoren untersucht. Dazu wiederum wurden zahlreiche innermotorische Parameter (z.B. Kraftstoffarten) variiert und die Partikel sowohl auf ihre physikalischen (z.B. Partikelanzahlkonzentration) als auch auf ihre chemischen Eigenschaften (volatile Bestandteile, elementarer Kohlenstoff und Asche) hin analysiert. Zusätzlich wurde das Oxidationsverhalten für verschiedene Partikelzusammensetzungen geprüft.
Die Untersuchungen ergaben, dass sich der ePM-Sensor als Bestandteil einer Diagnosestrategie nicht eignet. Zwar zeigte er an stationären Betriebspunkten mit Tankstellenkraftstoffqualität eine ausreichend gute Empfindlichkeit. Beispielsweise bei stark abweichenden Partikelgrößen oder bei hohen Abgastemperaturen ließ er aber auch Schwächen erkennen; anders der RF-Sensor, der unterschiedliche Empfindlichkeiten für verschiedene eingelagerte Ruße und unterschiedliche Mengen an volatilen Bestandteilen im Filterelement zeigte. Die Oxidationsvorgänge erwiesen zudem, dass sowohl der Abbrand des im Partikelfilter befindlichen Rußes als auch die eingelagerte Aschemenge mit dem RF-Sensor zufriedenstellend erfasst werden können.

Konzept erkennt mögliche Schäden am besten

Letztlich erwies sich ein kombiniertes Sensorkonzept aus den bislang gebräuchlichen Differenzdruck- und RF-Sensoren als am geeignetsten. Dieser Ansatz zeigte seine Vorzüge besonders bei der Erkennung kleiner Aschemengen im Partikelfilter und lieferte auch im Hinblick auf die Bestimmung der aktuellen Rußmenge die besten Ergebnisse. Mögliche Schäden erkannte das favorisierte Konzepte ebenfalls am besten.
Das Promotionsvorhaben wurde im Rahmen des BayWiss-Verbundkollegs „Mobilität & Verkehr“ und in Kooperation mit der Technischen Universität München (Campus Straubing; Prof. Dr.-Ing. Matthias Gaderer) und mit Unterstützung der Vitesco Technologies Group AG durchgeführt. Betreuer vonseiten der OTH Regensburg war Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl.

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Nachrichten-Forschung Nachrichten-Forschung-Promotion Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-Alumni Nachrichten-IAFW
news-17102 Thu, 24 Nov 2022 09:11:20 +0100 Symposium zur Hüftgelenksprothese https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/symposium-zur-hueftgelenksprothese.html Spezialisten aus der Orthopädie und Medizintechnik aus dem deutschsprachigen Raum trafen sich an der OTH Regensburg für ein Symposium zum Thema "Primär- und Revisionsprothetik des Hüftgelenks". Hochkarätige Referentinnen und Referenten präsentierten die aktuellen Trends in der Hüftendoprothetik und diskutierten zukünftige Herausforderungen. Das Symposium wurde gemeinschaftlich vom Labor für Biomechanik und der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg organisiert. Die Veranstalter Prof. Dr.-Ing. Sebastian Dendorfer, Prof. Dr. Dr. Joachim Grifka und Prof. Dr. Dr. Günther Maderbacher betonten speziell die großen Herausforderungen im Gesundheitssektor aber auch die Chancen der Digitalisierung und der modernsten Behandlungsmethoden. In ihren Grußworten stellten die Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, und der OTH-Präsident Prof. Dr. Ralph Schneider die sehr dynamische Entwicklung im Bereich Medizin und Medizintechnik in Regensburg und die langjährige erfolgreiche Kooperation zwischen OTH Regensburg und Universitätsklinikum heraus.

Workshops von Firmen

Abgerundet wurden die beiden Vortragstage durch begleitende Workshops von mehreren Firmen und der Demonstration von neuen Entwicklungen in der biomechanischen Bewertung von Patientinnen und Patienten im Labor für Biomechanik. Das Symposium zeigte in beeindruckender Weise wie in den vergangenen Jahren gerade auch bedingt durch die interdisziplinäre Forschung enorme Fortschritte in der klinischen orthopädischen Versorgung erreicht werden konnten. Außerdem wurde ersichtlich, wie darauf aufbauend die Versorgung von Patientinnen und Patienten in der Zukunft weiter verbessert werden kann.

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Nachrichten-Forschung Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau Nachrichten-Alumni
news-17090 Tue, 22 Nov 2022 08:22:01 +0100 Maschinenbau auch im Master top https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/maschinenbau-auch-im-master-top.html Die OTH Regensburg bekommt hervorragende Bewertungen von ihren Master-Studierenden im Fach Maschinenbau: Im neuesten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) werden die allgemeine Studiensituation und die Studienorganisation mit sehr gut bewertet. Bei dem am Montag, 21. November 2022, veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) stehen Masterstudiengänge im Fokus. Im bayerischen Vergleich schneidet die OTH Regensburg in dem Ranking, für das bundesweit knapp 10.000 Masterstudierende befragt worden waren, im Fach Maschinenbau überdurchschnittlich gut ab. Bereits im Mai 2022 gab es Bestnoten, als im Fach Maschinenbau die Bachelorstudiengänge unter die Lupe genommen worden waren. 

Ergebnisse im Vergleich zu 2019 noch besser

„Das Ergebnis freut mich sehr, denn es würdigt das hohe Lehr- und Betreuungs-Engagement der Kolleginnen und Kollegen. Wir sehen uns auch darin bestätigt, wie wir insbesondere in unseren Masterstudiengängen die digitale Durchdringung des Maschinenbaus vermitteln und unsere Studierenden so sehr gut auf die Arbeitswelt vorbereiten“, sagt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Briem, Dekan der Fakultät Maschinenbau.

Das belegt auch ein Blick in die Detailauswertung: Im Vergleich zum letzten Masterranking im Maschinenbau 2019 gab es vom Lehrangebot über die Studienorganisation bis zu Betreuung und Unterstützung im Studium durchweg bessere Bewertungen durch die Studierenden. Besonders erfreulich ist die gute Bewertung des digitalen Lehrangebots gerade mit Blick auf die vergangenen „Pandemie-Semester“. „Auch hier gab es für unsere Fakultät die beste Note unter allen bewerteten bayerischen Hochschulen“, sagt Prof. Dr. Ralph Schneider. Der Präsident der OTH Regensburg hofft nun, dass die erfreulichen Bewertungen auch dazu führen, „dass sich wieder mehr junge Menschen für technische Studiengänge wie Maschinenbau begeistern können. Dass wir hier in der Ausbildung überzeugende Arbeit leisten, belegt das aktuelle Ranking eindrucksvoll“.

Die Fakultät Maschinenbau der OTH Regensburg bietet als Masterstudiengänge neben dem klassischen Maschinenbau auch Industrial Engineering und Medizintechnik an.

Das CHE Ranking gilt als der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Das Ranking mit den aktuellen Urteilen von bundesweit knapp 10.000 Masterstudierenden ist hier abrufbar. Sie geben zusammen mit Fakten zu Forschung und Lehre einen Überblick über die Studienbedingungen im Masterstudium in den untersuchten Fächern. 

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Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau
news-17089 Mon, 21 Nov 2022 14:21:08 +0100 Förderung im Bereich digitale Zwillinge https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/foerderung-im-bereich-digitale-zwillinge.html Nutzung digitaler Zwillinge für den Mittelstand im Maschinenbau: Mit 500.000 Euro fördert die Walter und Elfriede Niehoff Stiftung (Schwabach) das gleichnamige Forschungsprojekt der OTH Regensburg. „Ihre Hochschule ist die erste Einrichtung, die wir unterstützen, seit der Stiftungszweck um die Förderung begabter junger Menschen und qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses erweitert wurde. Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt“, sagte Ulla Niehoff, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, bei der Vertragsunterzeichnung in Regensburg.

Die Digitalisierung und der Einsatz sogenannter digitaler Zwillinge in der Industrie sind in aller Munde: Einfachere Produktionsabläufe, nachhaltige Nutzung von Ressourcen, Reduzierung von Kosten, Beschleunigung von Innovationen. Prof. Dr.-Ing. Thomas Schaeffer und Prof. Dr.-Ing. Carsten Schulz von der OTH Regensburg wollen nun mit ihrem Forschungsprojekt auch „klein- und mittelständischen Unternehmen im Maschinenbau durch die Anwendung digitaler Methoden für die Produktentwicklung zu einem erheblichen Wissens- und damit Marktvorteil verhelfen“. „Dank der großzügigen Unterstützung durch die Niehoff Stiftung können wir Grundlagenforschung und angewandte Forschung im Bereich digitaler Zwillinge miteinander verbinden“, erläutern Schaeffer und Schulz.

Den hohen Praxisbezug – „typisch für unsere Hochschule“ – hob Prof. Dr. Ralph Schneider, Präsident der OTH Regensburg hervor. Beteiligt an dem neuen „Arbeitskreis digitaler Zwilling“ sind die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH (Weiherhammer), die Firmengruppe Max Bögl (Sengenthal), die GE Wind Energy GmbH (Salzbergen), die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH (Regensburg), Siemens Healthineers (Kemnath) und die Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co. KG (Schwabach). 

Der Arbeitskreis „bietet eine hervorragende Basis zum Wissensaustausch zwischen der OTH Regensburg und den projektbeteiligten Unternehmen. Dieser ist für eine nachhaltige und wirtschaftliche Zukunft essenziell“, sind die Professoren Schaeffer und Schulz überzeugt. Dank der Unterstützung durch die Stiftung könne diese unternehmensübergreifende, wissenschaftliche Kommunikationsplattform geschaffen werden. Ziel: Weiterentwicklung der digitalen Methoden und Techniken zur innovativen Produktentwicklung.

Geld für Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters über fünf Jahre

Wie Vorstandsvorsitzende Ulla Niehoff informierte, wurde die Walter und Elfriede Niehoff Stiftung im Jahr 2005 etabliert, zunächst mit dem Ziel, die Kriegsgräberfürsorge und die Meisterkonzerte in Schwabach zu unterstützen. Erst vor kurzem war der Stiftungszweck erweitert worden um die Förderung von begabten jungen Menschen und qualifiziertem wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Schwerpunkt liege hier auf den wirtschaftswissenschaftlichen und technischen Studiengängen, so Frau Niehoff. Seit diesem Jahr „können wir so zukunftsweisende Forschungsprojekte wie die Nutzung digitaler Zwillinge für den Mittelstand im Maschinenbau unterstützen“, sagte Ulla Niehoff. Die Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co. KG zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Drahtzieh- und Weiterverarbeitungsanlagen für die Draht- und Kabelindustrie. Das Unternehmen mit rund 900 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von 220 Millionen Euro arbeitet bereits seit etwa eineinhalb Jahren eng und vertrauensvoll mit der Fakultät Maschinenbau der OTH Regensburg und hier insbesondere Prof. Dr.-Ing. Thomas Schaeffer zusammen.

Mit den Stiftungsmitteln kann über fünf Jahre die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im Labor Mehrkörpersimulation finanziert werden: Besetzt wurde sie mit Matthias Schuderer (M.Sc.). Er hat u.a. die Aufgabe, verstärkt interdisziplinäre Aktivitäten zu starten, um das Forschungskonzept Nutzung digitaler Zwillinge für den Mittelstand im Maschinenbau voranzubringen. „Technologie- und Wissenstransfer fordert nicht nur das neue bayerische Hochschulinnovationsgesetz, sie sind fest im Selbstverständnis der OTH Regensburg verankert. Daher sind wir der Walter und Elfriede Niehoff Stiftung für die großzügige Unterstützung auf diesem Weg äußerst dankbar“, sagte Präsident Schneider. 

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Nachrichten-Forschung Nachrichten-Forschung-Promotion Nachrichten-Fakultät-Maschinenbau
news-17088 Mon, 21 Nov 2022 10:21:57 +0100 Auf dem Weg zum Doktortitel https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/auf-dem-weg-zum-doktortitel.html Christoph Hollweck, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor Finite-Elemente-Methode, erhält für sein Promotionsvorhaben ein Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Sein Ziel: Die computergestützte Simulation vorantreiben.   Zu seinem 26. Geburtstag bekam Christoph Hollweck ein besonderes Geschenk: In seinem E-Mail-Postfach fand er ein Schreiben der TU Braunschweig, in dem ihm die Annahme seines Promotionsvorhabens mitgeteilt wurde. Im Rahmen einer kooperativen Promotion beginnt der wissenschaftliche Mitarbeiter des Labors Finite-Elemente-Methode (FEM) somit offiziell zum 1. Dezember 2022 mit den Arbeiten zu seiner Doktorarbeit. Betreut wird er von Prof. Dr.-Ing. Marcus Wagner, Fakultät Maschinenbau; finanzielle Unterstützung bekommt er über einen Zeitraum von drei Jahren von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Der Neumarkter schöpft seine Motivation auch aus seiner Herkunft: „Gerade als Nicht-Akademiker-Kind will ich diesen Weg gehen, um zu zeigen, dass man es schaffen kann“, sagt er. 

Das Thema seiner Dissertation lautet „Isogeometrische B-Rep Analyse in der Blechumformsimulation“. Was für den Laien schlichtweg unverständlich ist, hat einen ganz klaren Bezug zur Praxis: Die Blechumformung ist ein Fertigungsverfahren, das in nahezu allen Industriezweigen mit Großserien, beispielsweise in der Automobil- oder Luftfahrtindustrie, angewendet wird. Das Verfahren wird z. B. benötigt, wenn es darum geht, eine neu designte Motorhaube herzustellen. Damit das gelingen kann, wird der Herstellungsprozess zunächst virtuell abgebildet. Mithilfe der Simulation kann im Vorfeld der Prozess dann optimiert werden. Je genauer die Simulation ist, desto besser stimmen die Ergebnisse dann mit der Realität überein. Deshalb müssen Berechnungsfehler in der Simulation so gering wie möglich gehalten werden. „Genau da setzt die Arbeit von Christoph Hollweck an“, sagt Prof. Wagner. „Die Isogeometrische B-Rep Analyse soll um eine Netzadaptivität erweitert werden, um damit die Ergebnisse der Blechumformung weiter zu verbessern“. Dadurch kann der Berechnungsfehler reduziert werden, ohne die Berechnungszeiten signifikant zu erhöhen. Folglich kann die Isogeometrische B-Rep Analyse als Stand der Technik etabliert und der Produktentwicklungsprozess deutlich beschleunigt werden. Mit der Firma DYNAmore GmbH hat der Doktorand bereits einen Kooperationspartner aus der Industrie an seiner Seite.

Die nächsten Monate will sich Christoph Hollweck zunächst der einschlägigen Literatur zum Thema widmen, bevor er dann mit numerischen Experimenten starten kann. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Maschinenbau ist er zudem Übungsleiter und gibt sein Wissen an Maschinenbaustudierende weiter. Seit seinem zweiten Semester hat er Tutorien gegeben – die Lehre hat ihn also von Anfang an interessiert. Der Lohn für sein Engagement blieb nicht aus: Drei Jahre in Folge war er Deutschlandstipendiat, und im Jahr 2021 erhielt er vom Verein zur Förderung der OTH Regensburg eine Auszeichnung für seine Masterarbeit. „Langfristig kann ich mir sehr gut vorstellen, weiter in Forschung und Lehre tätig zu sein“, sagt Christoph Hollweck.

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news-17058 Fri, 11 Nov 2022 10:58:48 +0100 Auszeichnung für Turbinenanalyse https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/maschinenbau/nachrichten/einzelansicht/news/auszeichnung-fuer-turbinenanalyse.html Am Donnerstagabend, 10. November 2022, war es soweit: Nicole Zöllner erhielt für ihre Masterarbeit im Studiengang Maschinenbau den mit 2.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis des Bayernwerks. Die Preisverleihung hat im Rahmen eines Festakts mit rund 250 Gästen in den Münchener Eisbach Studios stattgefunden. Gemeinsam mit 32 weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bayerischer Hochschulen und Universitäten erhielt Nicole Zöllner den begehrten Preis aus den Händen von Bayerns Kunst- und Wissenschaftsminister Markus Blume. Den Bayerischen Kulturpreis verleiht die Bayernwerk AG (Bayernwerk) zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Neben den Wissenschaftspreisen wurden auch Preise in der Sparte Kunst sowie ein Sonderpreis vergeben.

Moderatorin Nina Sonnenberg führte durch den Abend. Dr. Egon Leo Westphal, Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks, betonte, wie wichtig es sei, sich die Leistung der Wissenschaft bewusst zu machen: „Die Menschen in Wissenschaft und Forschung leisten unverzichtbare Beiträge für das tägliche Leben und die Zukunftsgestaltung unserer Gesellschaft. Der Kulturpreis Bayern ist immer auch ein Zeichen großen Respekts vor besonderen Leistungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der bayerischen Hochschullandschaft.“

Staatsminister Markus Blume betonte: „Wissenschaft und Forschung sind die Schlüssel, um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb zu brillieren. Mit der Hightech Agenda investieren wir in ein attraktives und breit aufgestelltes Ökosystem aus Spitzenforschungseinrichtungen und innovativem Unternehmertum. Der wissenschaftliche und kreative Ideenreichtum der Preisträgerinnen und Preisträger ist beeindruckend! Hier zeigt sich: In Bayern ist der Boden für Wissenschaft und Forschung äußerst fruchtbar!“

Präsident Prof. Dr. Ralph Schneider war bei der Preisverleihung dabei und gratulierte der Preisträgerin der OTH Regensburg: "Ich habe Frau Zöllner während ihres Studiums persönlich kennengelernt und freue mich sehr, dass ihr hohes Engagement mit dem Kulturpreis Bayern gewürdigt wird."

Weniger ist mehr? Nicht bei Turbinen

Nicole Zöllner wurde für ihre Masterarbeit im Studienfach Maschinenbau geehrt. In ihrer Arbeit untersucht Nicole Zöllner, ob eine bestimmte Art von Turbinen im Simulationsmodell vereinfacht dargestellt werden kann, um Rechenleistung zu sparen. Aufbauend auf Strömungsmechanik, Numerik und Thermodynamik analysierte sie zunächst die Vor- und Nachteile der Turbinenform. Anschließend wurden mehrere verschiedene Simulationsmodelle untersucht, die die Turbinengeometrie auf bestimmte Bauteile begrenzen. Dabei ergab sich in der Simulation ein ungewünschter Druckgradient, der die Ergebnisse verfälscht. Nicole Zöllner hat deshalb verschiedene Faktoren umfassend analysiert, die Einfluss auf den Druckgradienten haben. Letztlich kam sie zu dem Ergebnis, dass die Vereinfachung des Turbinenmodells zur Verfälschung der Ergebnisse führt. Somit ist die Optimierung mit diesem Aufbau nicht möglich. „Meine Arbeit liefert Erkenntnisse für die Entwicklungsweise von speziellen Turbinenarten, die zur dezentralen Energiebereitstellung genutzt werden können“, fasst Nicole Zöllner die Einsichten aus ihrer Arbeit zusammen. Betreut wurde ihre Masterarbeit von Prof. Dr.-Ing. Andreas Lesser. "Mein Dank gilt allen, die mich seit dem ersten Semester bis zum Ende meines Studiums in irgendeiner Art und Weise begleitet haben und natürlich meinem betreuenden Professor", sagte Nicole Zöllner in einer Videobotschaft. Inzwischen arbeitet Nicole Zöllner  bei der Regensburger Firma Vitesco Technologies als Simulationsingeneurin.

Mehrere regionale Fernsehsender haben das 100-minütige Programm mit verschiedenen Show-Acts live übertragen. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachträglich sehen. Dort sind auch die Steckbriefe aller Wissenschaftspreisträgerinnen und -preisträger zu finden.

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