Zu Besuch auf Fachmesse für Automatisierung

26.06.2014
Von: Johannes Höcherl

Roboter, Automatisierung und Mensch-Maschine-Interaktion: Studierende und Mitarbeiter der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) informieren sich über aktuelle Trends und Entwicklungen.

Ein kameragestützter Roboterarm misst sich mit Messebesuchern am Air-Hockey-Tisch.

Ein kameragestützter Roboterarm misst sich mit Messebesuchern am Air-Hockey-Tisch.

Manipulation einer virtuellen Umgebung unter haptischem Feedback.

Manipulation einer virtuellen Umgebung unter haptischem Feedback.

Ausgestellt wurden Roboterarme in allen Größen. Fotos: OTH Regensburg

Ausgestellt wurden Roboterarme in allen Größen. Fotos: OTH Regensburg

Am 4. und 5. Juni 2014 besuchten Studierende und Mitarbeiter der Regensburg Robotics Research Unit die Fachmesse Automatica 2014 in München. Unter den Teilnehmern waren Bacheloranden, Masteranden und Projektarbeitsgruppen aus den Masterstudiengängen der Fakultät Maschinenbau.

Auf der Automatica stellen namenhafte Firmen die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Robotik und Automatisierungstechnik vor. Besonders die Ähnlichkeit mit den von der Arbeitsgruppe behandelten Themen zu aktuellen Entwicklungen in der Industrie weckte Interesse bei den Studenten.

Mensch-Maschine-Interaktion

So konnten Roboter beobachtet werden, die direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten und intuitiv auf Gesten oder Aktionen des Bedieners reagieren. Dies geschieht unter anderem auch mit bildverarbeitenden Methoden. 

Sowohl an Mensch-Maschine-Interaktion, als auch an kameragestützten Steuersystemen arbeiten die Studierenden in den verschiedenen Projekten der Arbeitsgruppe. 

Durch die Nähe der Themenbereiche entstanden interessante Gespräche mit den Unternehmensvertretern, in denen sich die Firmen beeindruckt über die Fachkenntnis der Studierenden äußerten.

Der Kontakt mit den Unternehmen vermittelte den Teilnehmern zahlreiche Eindrücke über den Stand der Technik. Hier konnten die Studenten feststellen, dass die aktuellen Projekte der Arbeitsgruppe äußerst nahe an der Praxis sind und die vorherrschenden Entwicklungstrends aufgreifen und weiterverfolgen.

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