"Technik-Kolloquium Regensburg" zum Thema Laminarwindkanal

30.05.2018
Von: Daniela Siebert, Prof. Dr. Stephan Lämmlein

Bereits zum elften Mal fand am 23. Mai 2018 das Technik-Kolloquium an der Fakultät Maschinenbau statt. Passend zum diesjährigen Thema war Dr. Werner Würz, Leiter Laminarwindkanal von der Universität Stuttgart, als Redner zu Gast.

Von links: Prof. Dr. Ingo Ehrlich, Prof. Dr. Stephan Lämmlein, Gastreferent Dr. Werner Würz aus Stuttgart und Prof. Dr. Ulrich Briem.

Von links: Prof. Dr. Ingo Ehrlich, Prof. Dr. Stephan Lämmlein, Gastreferent Dr. Werner Würz aus Stuttgart und Prof. Dr. Ulrich Briem.

Dr. Werner Würz, Leiter Laminarwindkanal von der Universität Stuttgart, bei seinem Vortrag an der OTH Regensburg. Fotos: Daniela Siebert

Dr. Werner Würz, Leiter Laminarwindkanal von der Universität Stuttgart, bei seinem Vortrag an der OTH Regensburg. Fotos: Daniela Siebert

Im Mittelpunkt des "11. Technik-Kolloquiums Regensburg", das an der Fakultät Maschinenbau der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) im Mai 2018 stattfand, stand das Thema „Grundlagenuntersuchungen und Messverfahren am Laminarwindkanal der Uni Stuttgart“.

Organisiert hatten diese Veranstaltung Prof. Dr. Dr. Ulrich Briem, Dekan der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Ingo Ehrlich, Leiter des Labors Faserverbundtechnik, und Prof. Dr. Stephan Lämmlein, Leiter des Labors Windkanal/Strömungsmesstechnik. Die Zuhörerschaft setzte sich aus Studierenden, Interessierten und Gästen aus der Industrie zusammen, die sich mit regem Zuspruch für die Thematik interessierten.

Forschung am Stuttgarter Laminarwindkanal

Dr. Werner Würz, Leiter Laminarwindkanal von der Universität Stuttgart, begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit seinem „Vortrag zur Forschung am Laminarwindkanal“. Dabei wurde nicht nur der Windkanal selbst vorgestellt, sondern auch über Standardaufgaben rund um die Profilaerodynamik für Motor- und Segelflugzeuge sowie für Windkraftrotoren referiert. Insbesondere ging der Referent auf die „innovative aeroakustische Messtechnik mit Hitzdrahtanemometrie“ ein. Ziel dieser Arbeiten ist es, die Entstehung der Schallabstrahlung an Windkraftrotoren besser verstehen und die Schallemission reduzieren zu können.

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