Start frei für die 5-Achs-Bearbeitung im Labor der Fakultät Maschinenbau

08.02.2013
Von: Prof. Dr. Andreas Ellermeier

Das Labor Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Hochschule Regensburg (HS.R) bietet im Bereich der 5-Achs-Bearbeitung die komplette Prozesskette CAD-CAM-Simulation und Fertigung. Zur offiziellen Einweihungsfeier waren Hochschulleitung und viele weitere Gäste anwesend.

Die neue Anlage der Fakultät Maschinenbau ermöglicht den Studierenden Einblicke in aktuelle Fertigungstechnologien. Leiter des Labors Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen ist Prof. Dr. Andreas Ellermeier (rechts).

Prof. Dr. Andreas Ellermeier (links) dankte in seiner Begrüßungsansprache für die Unterstützung für sein Labor Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen.

Die Anlage bietet im Bereich der 5-Achs-Bearbeitung die komplette Prozesskette CAD-CAM-Simulation und Fertigung. Fotos: Sahil

„Begreifen kommt von Anfassen und daher danke ich allen Beteiligten ganz herzlich für Ihre tatkräftige sowie monetäre Unterstützung dieses Projektes“, sagte Prof. Dr.-Ing. Andreas Ellermeier, Leiter des Labors Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, in seiner Begrüßung anlässlich der Feierstunde am 18. Januar 2013.

Prof. Dr. Ellermeier bedankte sich ausdrücklich bei den vielen Unterstützern in der HS.R sowie aus der Industrie. Trotz des großen Budgets von 300.000 Euro wäre die jetzige Ausstattung ohne die Unterstützung der Firmen DMG, KENNAMETAL Technologies GmbH, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Schunk GmbH & Co. KG und ZF Friedrichshafen AG, so nicht realisierbar gewesen, so Prof. Dr. Ellermeier. 

Die Studierenden bekommen durch die neue Anlage und dank modernster Zerspanwerkzeuge sowie innovativer Spanntechniken für Werkzeuge und Werkstücke nicht nur Einblicke in aktuelle Fertigungstechnologien, sie erhalten auch einen Überblick über die gesamte Prozesskette und das Zusammenspiel unterschiedlicher Daten und Softwaren.

Dank der vollständigen Integration der Maschine in die CAD-CAM Software kann der komplette kinematische Ablauf des Bearbeitungsprogramms simuliert und so eine mögliche Kollision vermieden werden. Maschine und Prozesskette sind bereits jetzt in die Lehre eingebunden und bieten eine gute Basis für anwendungsbezogene Kooperationen mit der Industrie.

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