"Langstrecken-Fahrzeuge" für sportlichen Wettbewerb konstruiert

19.12.2013
Von: Junge Hochschule Regensburg

Die "Junge Hochschule Regensburg" veranstaltete einen Wettbewerb an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg). Die konstruierten "Langstrecken-Fahrzeuge" traten erfolgreich gegeneinander an.

Bei der Preisverleihung: Die Gewinnergruppe mit Schiedsrichterin, Prof. Dr. Ulrike Phleps (rechts).

Bei der Preisverleihung: Die Gewinnergruppe mit Schiedsrichterin, Prof. Dr. Ulrike Phleps (rechts).

Zuschauer feuern die Teilnehmenden an.

Zuschauer feuern die Teilnehmenden an.

Der letzte Feinschliff an den Fahrzeugen.

Der letzte Feinschliff an den Fahrzeugen. Fotos: Junge Hochschule Regensburg

Am 13. Dezember 2013 fand der Wettbewerb "Konstruktion eines Langstrecken-Fahrzeugs" statt. Zahlreich fanden sich Studierende sich zu dem Wettbewerb im Foyer des neuen Hörsaalgebäudes am Forum an der Ostbayerischen Technischen Hochschule ein.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mussten ein selbst konstruiertes Fahrzeug bauen. Mittels Kreisgummiband mit einer Breite von fünf Millimeter und Durchmesser von 100 Millimeter sollte das Fahrzeug eine möglichst lange Strecke in einem Korridor (Breite 2,5 Meter) zurücklegt werden. Das Kreisgummiband dient bei der Aufgabe als einziger Energiespeicher oder Antrieb.

Der Start des Fahrzeugs war für alle Teilnehmenden nacheinander an einer Startlinie, wobei das Kreisgummiband sich maximal auf einer Höhe von 100 Millimeter über dem Boden befinden durfte. Handwerkliches Geschick und innovatives Denken war gefragt.

Motto "Think new! Think expandet!"

Der Leiter der "Jungen Hochschule", Dipl. Päd. Univ. Armin Gardeia begrüßte eingangs die Anwesenden zu dem Projekt mit dem Motto "Think new! Think expandet"". Prof. Dr. Ulrike Phleps lieferte ursprünglich die Idee zu diesem Wettbewerb und agierte auch gleich als Schiedsrichterin. Nach ihren Grußworten an die Teilnehmenden ging es schon los. In einer kurzen Präsentation stellten die Studierenden und Teilnehmenden die konstruierten Fahrzeuge vor. Die Gummibänder wurden vor Ort, unter den strengen Augen der Schiedsrichterin, in die Fahrzeuge eingebaut.

Nachdem das Fahrzeug mit dem Namen "Ratisbona 2" - gebaut von Benedikt Hofbauer - einige Probleme mit dem Gummiband hatte, legte es eine Strecke von 7,1 Meter zurück. Die Konstruktion "Ratisbona 1" von Markus Pehl, ging als nächste an den Start. Auch hier hielt das Gummiband der Belastung nicht stand und musste nach dem zweiten Durchlauf ausgewechselt werden. Trotzdem schaffte es seine Konstruktion mit 34,5 Metern auf den 1. Platz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fuhr das Fahrzeug "Ratisbona 3", konstruiert von Fritz Schurig, in der letzten Runde14,8 Meter und rollte sich direkt auf Platz 2.

Nach der Urkunden-Übergabe durch Prof. Dr. Ulrike Phleps wurde der Hauptpreis, ein Gutschein im Wert von 50 Euro bei Getränkemarkt Hauler, an Markus Pehl überreicht. Fritz Schurig auf Platz 2 erhielt ebenfalls einen Getränkegutschein im Wert von 30 Euro und Benedikt Hofbauer einen 20 Euro Gutschein.

Aufgrund der positiven Rückmeldung wird der Wettbewerb 2014 neu ausgerichtet.

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