HS.R-Studierende wollen Großdrehbohrgerät transportabel machen

14.05.2012
Von: Prof. Dr. Thomas Schaeffer, Susanne Friedl/Diana Feuerer

Angehende Maschinenbauer der Hochschule Regensburg (HS.R) kooperieren im Zuge einer Projektarbeit mit der Hochschule Ingolstadt und der Fa. Bauer in Schrobenhausen.

 

Bei der Fa. Bauer in Schrobenhausen: Die Studierenden der HS.R und der Hochschule Ingolstadt haben sich über den Gegenstand ihrer Projektarbeit, das Großdrehbohrgerät (im Hintergrund), vor Ort informiert. Foto: Fakultät Maschinenbau

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Anwendung Konstruktion" von Prof. Dr. Thomas Schaeffer absolvieren 17 Studierende des Bachelors Maschinenbau (7. Semester) eine kooperative Projektarbeit. Partner sind eine Studierendengruppe der Hochschule Ingolstadt unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Suchandt und die Fa. Bauer in Schrobenhausen. Die Firma Bauer entwickelt und fertigt Großdrehbohrgeräte für den Einsatz im Spezialtiefbau.

Thema der Arbeit in diesem Sommersemester 2012 ist es, Großdrehbohrgeräte schneller transportierfähig zu machen. Dazu wird ein System benötigt, welches das Umklappen des langen Stahlbaummastes ohne zusätzliche äußere Hilfseinrichtungen ermöglicht. Bei ihrem Besuch bei der Fa. Bauer in Schrobenhausen Ende März 2012 stellte Karl Krollmann, Leiter Entwicklung und Konstruktion, den beiden Studierendengruppen die Aufgabenstellung vor. Die Studierenden arbeiten derzeit an entsprechenden Konzepten und CAD-Entwürfen.

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