HS.R-Studierende verbessern Materialfluss bei Continental

11.04.2013
Von: Ulrike Stumvoll

Studierende der Hochschule Regensburg (HS.R) erarbeiten bei Continental Automotive GmbH Regensburg ein Konzept zur Verbesserung der Steuerungssystematik und zur Visualisierung des Materialflusses.

Studierende der Hochschule Regensburg bei Continental Automotive GmbH Regensburg

Beteiligte: Studierende der Hochschule Regensburg (HS.R) bei Continental Automotive GmbH Regensburg, Prof. Dr. Willi Ertl (rechts) von der Fakultät Maschinenbau der HS.R und die Absolventin der HS.R Ulrike Stumvoll (links). Foto: Continental Automotive GmbH

Nachdem im Juli 2012 eine erste Kooperation zwischen Continental und der Hochschule Regensburg erfolgreich abgeschlossen wurde, wird sie im neuen Semester mit großer Begeisterung fortgeführt. In der Kooperation im Rahmen der Vorlesung "Projektarbeit" in den Masterstudiengängen "Industrial Engineering" und "Logistik" unter der Leitung von Prof. Dr. Willi Ertl von der Fakultät Maschinenbau sollen zehn Studierende ein Konzept zur verbesserten Steuerung der Produktionsplanung und der Visualisierung des Materialflusses im Continental-Werk Regensburg entwickeln. Während vorher meist theoretische Themen gestellt werden, haben die Studierenden nun die Gelegenheit ihr Wissen an einem Fallbeispiel aus der Praxis zu zeigen, das von Continental gestellt wird. 

Um allen Beteiligten einen erfolgreichen Einstieg zu ermöglichen, fand am 25. März 2013 eine gemeinsame Kick-Off-Veranstaltung bei Continental in Regensburg statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Standort- und Werkleiter Thomas Ebenhöch, hatten die Studenten die Möglichkeit, im Rahmen einer Produktionsführung einen ersten Überblick über die Aufgabenstellung und ihr zukünftiges Aufgabengebiet zu erlangen.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Anschluss konnten sich Studierende und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen austauschen und das weitere gemeinsame Vorgehen besprechen. Um den Studierenden Continental näher zu bringen, wurden sie einem Vortrag über die Einstiegsmöglichkeiten informiert.

Eine Vorstellung der Zwischenergebnisse und die Abschlusspräsentation werden ebenfalls auf dem Continental-Gelände stattfinden. Um den Wettbewerb zwischen den Studierenden und die damit verbundene Ideenfindung zusätzlich anzukurbeln, wird die beste Arbeit durch Continental mit 1.000 Euro prämiert. Es würde somit eine Win-win-Situation für beide Kooperationspartner geschaffen.

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