Ferchau Förderpreis für herausragende Masterarbeiten verliehen

09.01.2014
Von: Prof. Dr. Wolfram Wörner

Der Förderpreis der Ferchau Engineering GmbH für herausragende Masterarbeiten wurde an drei Absolventen der Fakultät Maschinenbau der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) verliehen.

Bei der Preisverleihung (v.l.n.r.): Manfred Schüller (Niederlassungsleiter Ferchau), Markus Geith (OTH Regensburg), Tim Biber (OTH Regensburg), Johannes Höcherl (OTH Regensburg), Virtudes Fuchs (Personalreferentin Ferchau)

Bei der Preisverleihung (v.l.n.r.): Manfred Schüller (Niederlassungsleiter Ferchau), Markus Geith (OTH Regensburg), Tim Biber (OTH Regensburg), Johannes Höcherl (OTH Regensburg), Virtudes Fuchs (Personalreferentin Ferchau)

Preisverleihung an Tim Biber (mitte) durch Manfred Schüller und Virtudes Fuchs.

Preisverleihung an Tim Biber (mitte) durch Manfred Schüller und Virtudes Fuchs.

Preisverleihung an Johannes Höcherl (mitte) durch Manfred Schüller und Virtudes Fuchs

Preisverleihung an Johannes Höcherl (mitte) durch Manfred Schüller und Virtudes Fuchs

Manfred Schüller und Virtudes Fuchs bei der Preisverleihung an Markus Geith (mitte).  Fotos: OTH Regensburg

Manfred Schüller und Virtudes Fuchs bei der Preisverleihung an Markus Geith (mitte). Fotos: OTH Regensburg

Wie schon in den vergangenen Jahren wurde auch im Dezember 2013 wieder der Förderpreis der Ferchau Engineering GmbH für herausragende Masterarbeiten verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 1.500 Euro dotiert.

Da sich alle eingereichten Arbeiten auf sehr hohem Niveau bewegten fiel die Entscheidung denkbar knapp aus. Am Ende gewann M.Sc. Marcus Geith den ersten Preis mit seiner Arbeit zur biologischen Abbaubarkeit von Kunststoffen. Die Arbeit führte er an der Universität Auckland (Neuseeland) im Rahmen einer Kooperation durch. Die beiden zweiten Preise gingen an M.Sc. Tim Biber, der das Betriebsverhalten eines Presswerkzeugs simulierte, sowie an M.Sc. Johannes Höcherl, der ein Bilderfassungssystem entwickelte, das genutzt wird um eine sichere Zusammenarbeit von Menschen und Robotern zu ermöglichen.

Da jeder der Preisträger seine Arbeit kurz vorstellte, bekamen die Gäste einen Eindruck von der Vielfalt der Themen, sowie vom wissenschaftlichen Niveau der Fragestellungen die an der Fakultät Maschinenbau der OTH Regensburg bearbeitet werden. Zu den Vorträgen konnten Fragen gestellt werden, daraus entwickelten sich Diskussionen, die beim anschließenden Imbiss weitergeführt wurden.

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