OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de Aktuelles von der OTH Regensburg en-gb Sun, 28 Nov 2021 01:05:37 +0100 Sun, 28 Nov 2021 01:05:37 +0100 TYPO3 EXT:news news-15958 Wed, 24 Nov 2021 14:04:00 +0100 Science Award 2021 für sechs prämierte Abschlussarbeiten https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/science-award-2021-fuer-sechs-praemierte-abschlussarbeiten.html Von der Umnutzung eines historischen Lagerhauses bis hin zur Simulation einer möglichst naturgetreuen Brustrekonstruktion: Zum fünften Mal haben die OTH Regensburg und der Verein der Freunde den Science Award verliehen. Der Science Award soll die Bandbreite der wissenschaftlichen Arbeiten an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) würdigen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Bereich „Transfer“ liegt. Die vom Verein der Freunde der OTH Regensburg e.V. (Verein der Freunde) gestiftete Auszeichnung in Höhe von je 500 Euro inklusive einjähriger Vereinsmitgliedschaft wurde für sechs Abschlussarbeiten von sieben Absolvent*innen vergeben – eine Arbeit entstand in Teamwork.

Die Veranstaltung fand am 23. November 2021 in kleiner Besetzung im Hörsaal D 002 statt und wurde per Livestream übertragen. Der Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier, und der Vorsitzende des Vereins der Freunde, Eduard B. Wagner, gratulierten den Preisträger*innen zu ihrer Auszeichnung. Durch die Veranstaltung führte Prof. Dr. Oliver Steffens, Vizepräsident der OTH Regensburg.

Der Science Award 2021 ging im Einzelnen an:

  • Sibel Erhan und Morgane Anne Müller: Die beiden Absolventinnen des Masterstudiengangs Historische Bauforschung haben sich in ihrer Masterarbeit mit dem Stadtlagerhaus Regensburg befasst. Das aus dem Jahr 1911 stammende Gebäude in der Wiener Straße ist im Besitz der Stadtwerke, die eine kulturelle Neunutzung des denkmalgeschützten Ensembles anstreben. Wie diese aussehen könnte, darüber machten sich die beiden Bauforscherinnen mit dem Ansatz eines sogenannten Adaptive Reuse Gedanken. Unter anderem mittels Fotodokumentation und dem Vergleich mit historischen Plänen erstellten sie Pläne für eine neue Nutzung, die Flächen zum Beispiel für ein Theater oder Lernräume vorsieht. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Ulrike Fauerbach und Prof. Andreas Emminger.
  • Jonas Sassenhausen: Der Absolvent der Betriebswirtschaft beschäftigte sich in seiner Masterarbeit damit, wie man im Job Teams zu Hochleistungen anspornen kann und zwar durch Nutzung von Diversität. Diversität definierte er dabei als Set an Skills und Values. Mit seiner Managementstrategie sollen Mitarbeiter*innen beispielsweise durch tägliches Onboarding auch in Zeiten von Home Office zu Highperformern werden. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Thomas Falter und Prof. Dr. Alexander Urban.
  • Johannes Koller: Der Absolvent des Bauingenieurswesens untersuchte in seiner Masterarbeit den Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters in Landshut aus statischer und konstruktiver Sicht. Insbesondere analysierte er die Tragfähigkeit des Sterngewölbes mit verschiedenen Modellen. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Detleff Schermer.
  • Dominik Kemeter: Der Absolvent des Bachelorstudiengangs Mechatronik entwickelte ein System, in dem Magnete verschiedener Formen ohne mechanische Komponenten zum Schweben gebracht und wieder abgesetzt werden können. Auf diese Weise konnte er beispielsweise mit dem Sandplotter Schriftzüge und ähnliches realisieren. Um den dazu benötigten vergleichsweise großen Aufbau unterhalb des Magneten noch zu optimieren, führt er diese Entwicklung in seiner Masterarbeit fort.
  • Maximilian Weiherer: Der Absolvent des Masterstudiengangs Informatik hat sich in seiner Masterarbeit im Labor des Regensburg Medical Image Computing (ReMIC) unter Kooperation mit dem Universitätsklinikum Regensburg mit dem Thema „Statistical Shape Modeling of Female Breasts – from Surface Registration to Model Building“ befasst. Vor dem Hintergrund, dass im Jahr 2020 weltweit 2,3 Millionen Menschen neu an Brustkrebs erkrankt sind, beschäftigte er sich mit der Rekonstruktion der Brust nach Entfernung. Aus der Zusammenführung biomechanischer und statischer Modelle entwickelte er das „Regensburg Breast Shape Model“, das eine möglichst naturgetreue Simulation der zu rekonstruierenden Brust ermöglicht. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoph Palm.
  • Inga Ehrenberg: Die Absolventin des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Leitung und Kommunikationsmanagement hat in ihrer Arbeit Ansätze aus der Vertrauensforschung und der interkulturellen Forschung verknüpft und daraus einen Leitfaden für die Beratungsarbeit erstellt. Ihre Erkenntnisse gibt sie als Trainerin auch in Seminaren weiter. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker.
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news-15943 Mon, 22 Nov 2021 08:24:00 +0100 OTH Regensburg würdigt vier Studierende mit Diversity-Preis https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/oth-regensburg-wuerdigt-vier-studierende-mit-diversity-preis-1.html Der Verein der Freunde und die Katholische Jugendfürsorge haben zum siebten Mal die Diversity-Preise an der OTH Regensburg verliehen. Zudem wurde der DAAD-Preis sowie der Genderpreis vergeben. Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) würdigt mit dem Diversity-Preis das Engagement von Studierenden mit besonderen Doppelbelastungen. Der Verein der Freunde der OTH Regensburg e.V. (Verein der Freunde) und die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. (KJF) haben die mit je 500 Euro dotierte Auszeichnung am 18. November 2021 zum siebten Mal verliehen. Der Preis in der Kategorie „Studium mit Behinderung/chronischer Erkrankung“ ging an Georg Lang, Student im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, und an Verena Balling, Studentin im Studiengang Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit. In der Kategorie „Studium mit Familienaufgaben“ wurden Leonie Prebeck, Studentin im Studiengang Mathematik, und Anette Schmidt, Studentin im Studiengang Betriebswirtschaft, ausgezeichnet.

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, gratulierte den Preisträger*innen und hob die Bedeutung von Diversität an Hochschulen hervor: „Wir wollen allen unseren Studierenden die gleichen Chancen und die gleiche Teilhabe an guter Bildung bieten und deutlich machen, dass gelungene Integration und Inklusion eine Bereicherung darstellt.“ Er bedankte sich außerdem bei den Stiftern, die durch ihre finanzielle Unterstützung den Diversity-Preis und somit die Würdigung der Leistungen von Studierenden mit besonderen Belastungen ermöglichen.

Wertschätzung und Anerkennung für Studierende mit Doppelbelastungen

Eduard B. Wagner, Vorsitzender des Vereins der Freunde, betonte wie wichtig es sei, die Vielfalt der Hochschulangehörigen im Bewusstsein zu halten: „Die Wertschätzung und Anerkennung aller, in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit für eine weiterhin menschliche, stets respektvolle Hochschule – dazu möchte der Verein der Freunde der OTH Regensburg immer wieder beitragen.“ Auch Michael Eibl, Direktor der KJF und Beiratsmitglied im Verein der Freunde, ist es ein besonderes Anliegen, Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung auszuzeichnen: „Ich bin sehr beeindruckt von den Leistungen der Studierenden, wie sie ihr Studium und die Herausforderungen bei Doppel- und Mehrfachbelastungen meistern. Aus Überzeugung unterstützt die KJF dies mit zwei Preisen.“

Für Preisträger Georg Lang ist die Auszeichnung eine Form der Wertschätzung und Anerkennung: „Ich habe mich sehr gefreut darüber, denn ich hätte nicht gedacht, dass ich für diesen Preis in Frage komme. Ebenso war ich gerührt davon, dass meine Mitstudierenden dies so sehen und mich vorschlagen“, so Lang. Er betont, dass Lern- und Anforderungsstrukturen überdacht werden sollten, sodass auch Menschen mit Einschränkungen die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden.

Auch Verena Balling, die in der inklusiven Tanz-Company „Upside Down“ aktiv ist, macht deutlich, wie wichtig der Diversity-Preis ist, um das Thema Studieren mit Einschränkung in den Fokus zu rücken. „Für mich persönlich bedeutet der Preis eine finanzielle Unterstützung für meine Rehamaßnahme, die ich derzeit zum Großteil aus eigener Tasche finanziere“, so Balling. Sie nehme den Preis jedoch auch stellvertretend für andere Studierende mit Einschränkungen entgegen.

Anette Schmidt freut sich sehr über den Preis, der auch für sie eine besondere Anerkennung bedeutet: „Ich bekomme oft Lob oder Anerkennung, das ist aber nicht dasselbe. Trotzdem muss ich mich durch meinen harten Alltag kämpfen und empfinde meine Aufgaben als Mutter, Studentin und Arbeitnehmerin als völlig selbstverständlich. Allerdings ist es das nicht. Es kostet mich jeden Tag viel Energie, Zeit, Nerven und Überwindung“, so Schmidt.

Für Leonie Prebeck ist der Studienalltag als Mutter und pflegende Angehörige ebenfalls ein Kraftakt. Zudem fühle sie sich oft isoliert, da sie wenig Zeit für studentische Aktivitäten finde – auch, weil der Anfahrtsweg zur Hochschule für sie viel Zeit in Anspruch nimmt. „Aber dennoch lohnt es sich aus meiner Sicht durchzuhalten und sich bestmögliche Zukunftsaussichten zu schaffen“, so Prebeck. Hybride Studienmöglichkeiten bedeuten für sie eine enorme Erleichterung.

DAAD-Preis für hervorragende Leistungen an Studentin aus Bulgarien

Zudem vergab Prof. Dr. Oliver Steffens, Vizepräsident für Forschung und Internationalisierung, den mit 1000 Euro dotierten Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an Olga Koeva: „Internationale Studierende fördern den kulturellen Austausch an deutschen Hochschulen. Gleichzeitig nehmen sie ein Stück von Deutschland in ihre Heimat mit – eine Bereicherung für beide Seiten“, so Prof. Dr. Steffens. Die in Bulgarien geborene Studentin im Bachelorstudiengang International Relations and Management erhielt den Preis für ihre hervorragenden Leistungen. 2020 wurde sie bereits mit dem Diversity-Preis in der „Kategorie Studium mit Behinderung/chronischer Erkrankung“ ausgezeichnet: „Der Preis ist für mich ein Zeichen der Motivation, ein Ansporn, eine Anregung, weiterhin meine Ziele zu erreichen und Hindernisse zu überwinden“, so Koeva. Neben dem Studium ist die Preisträgerin professionelle Organistin und beherrscht 13 Sprachen.

Genderpreis geht an Projekt im Bereich gendersensible Technikfolgenabschätzung

Den Preis zur „Förderung von Genderprojekten an der OTH Regensburg“ in Höhe von 5.000 Euro, der im Rahmen des Professorinnenprogramms II von der Frauenbeauftragten der Hochschule vergeben wird, erhielten Uta Bittner, Dr. Debora Frommeld, Helene Gerhards und Anna Scharf vom Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) für ihr Projekt „Gendersensible TA@OTH – Aufbau eines interdisziplinären, fakultätsübergreifenden Gender‐Technikfolgenabschätzungsschwerpunkts an der OTH Regensburg“. Im Rahmen des Projekts wollen die Wissenschaftlerinnen ein Netzwerk etablieren, das gendersensible Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung sichtbarmacht und neue Forschungszusammenarbeit ermöglicht. Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard, Frauenbeauftragte der OTH Regensburg, gratulierte den Gewinnerinnen und sagte: „Ich freue mich, dass wir auch 2021 erneut eine so großartige Projektidee auszeichnen können. Der Genderpreis ist eine wunderbare Möglichkeit, Initiativen zu würdigen, die sich mit Gleichstellungsfragen beschäftigen und ich bin jedes Mal begeistert von den vielfältigen und zukunftsorientierten Einreichungen. Gleichstellungs- und diversitätsorientierte Technologiefolgenabschätzung ist so eine spannende Fragestellung.“

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news-15924 Fri, 19 Nov 2021 08:14:00 +0100 „International Class Meeting“ mit Pakistan https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/international-class-meeting-mit-pakistan.html Bei einem virtuellen „Internationalen Klassentreffen“ verglich Prof. Dr. Andrea Pfingsten die Situation der Physiotherapeut*innen in Pakistan und in Deutschland mit Studierenden des Bachelorstudiengangs Physiotherapie. Im virtuellen Classroom trafen sich am 9. November 2021 die Studierenden aus der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) mit Studierenden des Sialkot College of Physical Therapy und ihrer Fachbetreuerin Dr. Wajida Noor. Es nahmen außerdem praktizierende Physiotherapeut*innen aus Pakistan teil, von denen zwei in Deutschland arbeiten.

Während des Treffens wurde deutlich, dass die Physiotherapie in Pakistan einen wesentlich höheren Stellenwert hat als in Deutschland. Die Physiotherapie in Pakistan ist vollständig akademisiert; es gibt keine gesonderte berufliche Ausbildung. Nach sechs Semestern Studium mit fachwissenschaftlichen Inhalten folgen zwei Semester praxisnahe Ausbildung mit Patient*innen. In Deutschland sind nur knapp drei Prozent der Physiotherapeut*innen akademisiert. „Deutschland hinkt im internationalen Vergleich deutlich hinterher“ betonte Prof. Dr. Andrea Pfingsten.

Hoher sozialer Status der Physiotherapeut*innen in Pakistan

Studierende aus Pakistan erläuterten während des Treffens, dass die Physiotherapeut*innen in Pakistan sehr autonom agieren und teilweise ärztliche Aufgaben übernehmen. Der Zugang der Patient*innen zu den Therapeut*innen ist direkt, es wird – anders als in Deutschland – keine Überweisung durch Ärzt*innen benötigt. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist sehr gut und der soziale Status der Absolvent*innen sehr hoch“, so die pakistanischen Fachvertreter*innen. Momentan gibt es in Pakistan zu viele Physiotherapeut*innen – in Deutschland umgekehrt zu wenig.

Prof. Dr. Pfingsten erläuterte, dass es in Deutschland drei Möglichkeiten gibt, Physiotherapeut*in zu werden: ausschließlich Ausbildung, ausschließlich Studium oder eine Kombination von Ausbildung und Studium wie bei dem ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengang Physiotherapie an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften. In den ersten sechs Semestern werden in diesem Studiengang – parallel zur Ausbildung an den kooperierenden Berufsfachschulen – Module in Blöcken an der OTH Regensburg absolviert. Nach Erwerb der staatlichen Anerkennung folgen zwei Semester Vollzeitstudium mit einer Intensivierung der fach- sowie der spezifisch-bezugswissenschaftlichen Inhalte. Wissenschaftliche Methoden, Konzepte und Arbeitsweisen werden auf physiotherapeutische Problemstellungen angewandt und reflektiert.

An dem „Internationalen Klassentreffen“ nahmen zehn Studierende und Dozierende aus Pakistan und 17 aus Deutschland teil. Beide Gruppen stellten Ausbildungsverlauf, typische Arbeitsrahmenbedingungen und die klinische Ausbildung an Patient*innen sowie den sozialen Status der Physiotherapie in ihrem Land vor und tauschten sich anschließend in Kleingruppen aus. Die deutschen Studierenden zeigten sich begeistert über die spannenden Einblicke und die große Offenheit in der Diskussion und wünschten sich ein weiteres „International Class Meeting“. Vor und nach dem Treffen wurden die interkulturellen Kompetenzen mittels des „Modified Cultural Competence Self-assessment” gemessen. Ob dies ein geeignetes Format ist, Kompetenzen zu steigern wird nach weiteren derartigen Treffen zwischen weiteren Nationen evaluiert.

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news-15918 Thu, 18 Nov 2021 08:15:00 +0100 „Miteinander gestalten – bewusst nicht wegschauen“ https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/miteinander-gestalten-bewusst-nicht-wegschauen.html In einem Workshop an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften wurden Wege aufgezeigt, wie mit menschenverachtenden Äußerungen und Einstellungen im persönlichen und professionellen Umfeld umgegangen werden kann. Im öffentlichen Nahverkehr gibt jemand diskriminierende Aussagen von sich. Was geschieht mit uns, wenn wir solche Aussagen hören? Wie kann man in diesen Situationen reagieren? Was kann man überhaupt erreichen, wenn man auf derartige Aussagen reagiert? Und was ändert sich, wenn dieser Mensch Kolleg*in, Freund*in oder Familienangehörige*r ist?

Mit diesen Fragestellungen befasste sich der Online-Workshop „Miteinander gestalten – bewusst nicht wegschauen“, der durch Claudia Guzmán de Rojas von La Red – Vernetzung und Integration e.V. angeboten und von Studierenden der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften mit initiiert wurde. Der Schwerpunkt des Workshops lag darin, die Teilnehmenden einen eigenen Standpunkt entwickeln zu lassen und diesen selbstbewusst vertreten zu können.

Der Workshop fand im Rahmen des Projektes „MipoBi – Migrantische politische Bildung“ statt, aus dem das Angebot von La Red von politischer Bildung á la Carte entstanden ist und wurde von einer Studentin der Fakultät initiiert. Die abschließenden Worte der Referentin: „Wir möchten uns bei der Studentin, die auf uns zugekommen ist, damit sich mehr Menschen in ihrer Umgebung stark im Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen machen können, herzlich bedanken. Selbstverständlich auch bei allen die mitgewirkt haben damit dieses Angebot zustande kommt.“

Aufgrund der positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden plant die Fakultät in Zusammenarbeit mit La Red ein erneutes Angebot in Präsenz.

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news-15914 Tue, 16 Nov 2021 08:05:00 +0100 Die Bedeutung der „Self-Efficacy“ im Sport von Menschen mit Behinderungen https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/die-bedeutung-der-self-efficacy-im-sport-von-menschen-mit-behinderungen.html Prof. Dr. Rainer Schliermann hielt Anfang Oktober 2021 den Hauptvortrag „Psychologische und pädagogische Aspekte im Sport von Menschen mit Behinderungen“ beim Kongress für Kinder- und Jugendmedizin in Berlin. Prof. Dr. Schliermann, der an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften u. a. Sportpsychologie lehrt, stellte in seinem Vortrag die für Kinder und Jugendliche generell zu geringe körperliche Aktivität bzw. Bewegung anhand aktueller Daten heraus und kontrastierte sie mit Empfehlungen (etwa der Weltgesundheitsorganisation WHO), wie gesundheitsförderliche Bewegungsaktivitäten idealerweise realisiert werden müssten. Anschließend rückte er die inklusive Gestaltung von Bewegungs- und Sportangeboten als mögliche Problemlösungsstrategie in den Fokus und strich dabei praxisorientiert die besondere Bedeutung der sogenannten Self-Efficacy (Selbstwirksamkeitserwartung) als zu beachtendes psychologisches Konstrukt heraus.

Renommierter Medizin-Kongress von sechs Fachgesellschaften

Prof. Dr. Schliermann referierte unmittelbar nach der offiziellen Eröffnung des Kongresses für Kinder- und Jugendmedizin (KKJ), einem renommierten wissenschaftlichen Kongress für Mediziner*innen, Wissenschaftler*innen und in Gesundheitsberufen Tätige, die in Wissenschaft und Praxis im Feld der Kinder- und Jugendmedizin arbeiten. Der Kongress fand als gemeinsame Großveranstaltung von sechs wissenschaftlichen Fachgesellschaften statt und hatte als ein übergreifendes Schwerpunktthema die vielfältigen Facetten von Bewegung für Kinder und Jugendliche.

Der Vortrag stieß auf sehr positive Resonanz und war u. a. Ausgangspunkt weiterer interessanter Diskussionen in anderen Sessions. „Es war ein hervorragend organisierter Kongress mit einem vorbildlich breitgefächerten Programm. Dass Bewegung beziehungsweise körperliche Aktivität immense Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche hat, wurde jederzeit deutlich“, resümierte Prof. Dr. Schliermann die Bedeutung des Kongresses bzw. der „bewegenden“ Thematik.

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news-15912 Mon, 15 Nov 2021 10:28:07 +0100 Barmherzige Brüder verleihen Förderpreise an Alumni der OTH Regensburg https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/barmherzige-brueder-verleihen-foerderpreise-an-alumni-der-oth-regensburg.html Sieben Master- und Bachelorarbeiten ausgezeichnet: Bei der Preisverleihung fordert Pater Thomas Väth „mittel- und langfristig Verbesserungen in allen Bereichen der Sozialen Arbeit“. Wie kam das Klatschen für medizinisches Personal während der COVID-19-Pandemie bei Pflegekräften an? Stehen Sozialarbeiter*innen wirklich immer mit einem halben Bein im Gefängnis? Und welche Rolle spielt Vertrauen in der interkulturellen Beratungsarbeit? Eine enorme thematische Bandbreite decken die sieben an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften entstandenen Master- und Bachelorarbeiten ab, die die Bayerische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) jetzt mit dem Förderpreis 2021 ausgezeichnet hat. Das Preisgeld beläuft sich auf insgesamt 6.500 Euro.

Eine „Glanzleistung aller Beteiligten“

Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen, ein Zeichen der Wertschätzung und zugleich auch der Wunsch, „nicht mit dem Lernen aufzuhören“: Pater Thomas Väth sagte bei der Preisverleihung an der OTH Regensburg in Vertretung von Provinzial Frater Benedikt Hau, die Barmherzigen Brüder seien froh, mit dem Förderpreis junge Menschen unterstützen zu können. Dass dies bereits zum 17. Mal geschieht, wertete Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, als „Ausdruck einer guten und kontinuierlichen Partnerschaft zwischen unseren beiden Einrichtungen“. Und Prof. Dr. Carl Heese, Dekan der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, sprach von einer „Glanzleistung aller Beteiligten“.

Freundlicher Applaus alleine reicht nicht aus

Unter dem Eindruck der aktuellen Pandemielage (die Veranstaltung lief unter Einhaltung der 2G-Regel sowie hybrid ab) betonten alle Redner, freundlicher Applaus allein reiche nicht aus: „Es braucht mittel- und langfristig Verbesserungen in allen Bereichen der Sozialen Arbeit“, sagte etwa Pater Väth. Die Belastung sei enorm. Viele Mitarbeitende in Kliniken und Pflegeeinrichtungen hätten in den vergangenen Monaten ihre Arbeitszeit reduziert. „Weil sie es nicht mehr schaffen. Nicht, weil sie nicht mehr helfen möchten. Deswegen trifft uns die jetzige Welle auch so hart. Es fehlt nicht mehr an Beatmungsgeräten, es fehlt an Menschen, die helfen, ohne dabei selbst kaputt zu gehen“, so der Pater in eindringlichen Worten.

Sichtbarkeit der Leistungen in der Sozialen Arbeit erhöhen

Dekan Heese hoffte vor diesem Hintergrund, dass die Verleihung der Förderpreise durch die Barmherzigen Brüder nicht nur die öffentliche Sichtbarkeit der Leistungen an seiner Fakultät, sondern insgesamt in den sozialen und pflegerischen Berufen erhöhe. Wie vielseitig diese Arbeit im wissenschaftlichen Bereich und in der beruflichen Praxis ist, zeigten die Master- und Bachelorarbeiten in den Studiengängen Leitung und Kommunikationsmanagement (berufsbegleitend), Soziale Arbeit, Logopädie, Pflege (ausbildungsintegrierend) sowie Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit. Studiendekanin Prof. Renate Kühnel machte deutlich, es habe „viele preiswürdige Arbeiten gegeben“, so dass die Preise teils mehrfach vergeben wurden.

Dank für Förderung und Unterstützung

Als „besonderen Abschluss unserer Zeit an der OTH Regensburg“ bezeichnete Sozialpädagogin Annalena Hellfritsch die Preisverleihung. Sie bedankte sich zusammen mit Dominik Patrick Penz (Pflege) stellvertretend für alle Preisträger*innen bei den Barmherzigen Brüdern für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie bei den Betreuer*innen der Abschlussarbeiten seitens der Fakultät. Musikalisch gestaltet wurde die Preisverleihung von Lea Bittcher (Cello, Gesang) und Florian Czmaiduch (Gitarre, Gesang), die an der OTH Regensburg Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit studieren.

Übrigens: 82 Prozent der von Penz in seiner Bachelorarbeit befragten Pflegekräfte sahen das Klatschen für ihre Arbeit im Zuge der Pandemie eher kritisch. Dagegen klagten im Betrachtungszeitraum (Januar bis Juni 2020) 83 Prozent über Missstände wie mangelhafte Schutzausrüstung.

Die Preisträger*innen 2021:

  • Masterpreis (1.500 Euro): Inga Ehrenberg (Leitung und Kommunikationsmanagement, berufsbegleitend). Thema der Masterarbeit: „Implizite Vertrauenstheorien von Adressat*innen des sozialen Beratungssettings – interkulturelle Betrachtung“. Betreuung: Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker.

Bachelorpreisträger*innen:

  • 1. Preis (Preisgeld 1500 Euro): Jacqueline Reichinger (Sozialpädagogin). Thema der Bachelorarbeit: „Flexible Hilfen zur Erziehung gemäß § 27 Abs. 2 Sozialgesetzbuch (SGB) – Achtes Buch – Kinder- und Jugendhilfe – im Kontext des Kindeswohls – Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit“- Betreuung: Prof. Dr. Christoph Knödler.
  • 2. Preis (Preisgeld 1000 Euro): Julia Kaiser und Maxine Klinck (Logopädie, ausbildungsintegrierend). Thema der Bachelorarbeit: „Mit FATMA 2.0 zum Ziel – Evaluation der Durchführungsanweisung des Fragebogens zur Erfassung von Aktivitäts- und Teilhabezielen bei Menschen mit Aphasie“. Betreuung: Prof. Dr. Norina Lauer.
  • 2. Preis (Preisgeld 1000 Euro): Sophia Mayer (Sozialpädagogin). Thema der Bachelorarbeit: „Unterlassungsstrafbarkeit in der Kinder- und Jugendhilfe unter besonderer Berücksichtigung der Garantenstellung und Garantenpflicht“. Betreuung: Prof. Dr. Christoph Knödler.
  • 3. Preis (Preisgeld 500 Euro): Annalena Hellfritsch (Sozialpädagogin). Thema der Bachelorarbeit: „Christliche Ethik und Soziale Arbeit“. Betreuung: Prof. Dr. Johann Weigert.
  • 3. Preis (Preisgeld 500 Euro): Dominik Patrick Penz (Pflege). Thema der Bachelorarbeit: „Pflegerische Selbstwahrnehmung im Zuge der Sars-Cov-2-Pandemie“. Betreuung: Prof. Dr. Christa Mohr.
  • 3. Preis (Preisgeld 500 Euro): Ronja Schäble (Sozialpädagogin). Thema der Bachelorarbeit: „Nachhaltige kulturelle Bildung – claiming the right to be unhappy“. Betreuung: Lehrkraft für besondere Aufgaben Maike Berndt-Zürner.
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Nachrichten-Alumni Nachrichten-Fakultät-Angewandte-Sozial-und-Gesundheitswissenschaften
news-15907 Mon, 15 Nov 2021 07:59:00 +0100 Rund 100 Berufstätige starteten Studium neben ihrem Job https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/rund-100-berufstaetige-starteten-studium-neben-ihrem-job.html Erneute Rekordzahlen hat das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement der OTH Regensburg zu verbuchen. Denn rund 100 Berufstätige starteten zum Wintersemester 2021/2022 mit einem Studium, und das neben ihrem eigentlichen Job. Derzeit hat das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) vier berufsbegleitende Bachelor- und vier berufsbegleitende Masterstudiengänge aus den Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Sozial- und Gesundheitswissenschaften im Angebot. Sechs der Studiengänge starteten diesen Herbst in einen neuen Durchgang.

Bewährte Eckpfeiler der Weiterbildung

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Business Administration (MBA) startete bereits am 30. Juli 2021 zum 18. Mal in Folge mit einem neuen Durchgang. Absolvent*innen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Erststudiengänge erwerben in 25 Monaten betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementkompetenzen, die sie in die Lage versetzen, Führungsaufgaben zu übernehmen. „Unser MBA-Programm ist generalistisch ausgerichtet“, erklärt Studiengangbetreuer René Rieder von der Fakultät Betriebswirtschaft, „das heißt, wir richten uns weder branchen- noch funktionsspezifisch auf einzelne Teilgebiete der Betriebswirtschaft aus, sondern machen die Teilnehmenden fit für Positionen im Management. Fundiert und praxisorientiert berücksichtigen wir Belange von kleinen und mittleren Unternehmen ebenso wie die von Großunternehmen“, so Rieder weiter.

Trotz Maskenpflicht und Abstandsregeln freuten sich die Teilnehmenden sichtlich vor Ort sein zu können. Bereits in der Woche vor dem eigentlichen Studienstart wurden sie vom ZWW virtuell an der OTH Regensburg begrüßt: „Wir haben aus zwei coronabedingten Online-Semestern an der OTH Regensburg auch viele gute Erfahrungen gewonnen, die wir jetzt in die Studiengangbetreuung einfließen lassen“, führt Elke Gundel vom ZWW an. „In einem Online-Forum konnten die Teilnehmenden sich bereits im Vorfeld virtuell an der Hochschule orientieren und untereinander vernetzen“, so Gundel.  

Am 17. September 2021 wurden die Studienanfänger*innen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Leitung und Kommunikationsmanagement an der OTH Regensburg begrüßt. Der Studiengang richtet sich an Absolvent*innen mit einem ersten akademischen Abschluss und startete in diesem Wintersemester bereits mit dem 16. Durchgang in Folge. Das Besondere dabei: Die Studierenden dieses Studienangebots kommen aus unterschiedlichen akademischen Fachrichtungen. Ihnen allen gemein ist das nachhaltige Interesse, sich in den vier Semestern intensiv mit dem komplexen Themenfeld „Leitung und Kommunikation“ aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auseinanderzusetzen. Gerade die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungshintergründe der Studierenden sind dabei ein wesentliches Strukturelement dieses Studienprogramms, da sie Erkenntnisgewinne und Erweiterungen der eigenen Perspektive ermöglichen.

Dezentrale Lernorte und virtuelle Lehre

Das berufsbegleitende Bachelorstudium Soziale Arbeit beinhaltet dezentrale Lernorte und Anteile virtueller Lehre. Am 27. September 2021 startete die sechste Kohorte mit 28 Teilnehmenden im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Unter ihnen sind Erzieher*innen, Heilerziehungspfleger*innen und Heilpädagog*innen.

Dieses berufsbegleitende Studium folgt einem besonderen Konzept: Die Lehrveranstaltungen finden sowohl in Regensburg als auch in Abensberg, Cham, Tirschenreuth und Zwiesel statt, wo zusätzliche Lernorte zur Verfügung stehen. Virtuelle Lehre ergänzt den Präsenzunterricht. Die Studienanfänger*innen wurden von Studiengangleiter Prof. Dr. Nicolas Schöpf, Studiengangreferentin Jana Faerber und ZWW-Referentin Anne Rosenberger begrüßt. Die Einführungsveranstaltung und die erste Blockwoche fanden in Präsenz statt. Dabei erhielten die Erstsemester eine Einführung ins Studium, in das wissenschaftliche Arbeiten, in die Online-Lehre sowie in die Methoden der Sozialen Arbeit.

Lange Anreise und wertvolle Tipps für „die Neuen“

Am 1. Oktober 2021 wurden die Studienanfänger*innen des berufsbegleitenden Bachelors Systemtechnik von Studiengangleiter Prof. Dr. Wolfgang Bock und ZWW-Referentin Sonja Lindner an der OTH Regensburg begrüßt. Bereits vorab gab es ein Online-Forum zur organisatorischen Einführung. Somit war am ersten Präsenztag viel Zeit für das persönliche Kennenlernen und die ersten Lehrinhalte – Ingenieurmathematik – vorhanden.

„Einige der Teilnehmenden nehmen sogar lange Anfahrtswege auf sich, um in Regensburg studieren zu können. Für uns ein weiterer Ansporn den überregional attraktiven ingenieurwissenschaftlichen Studiengang bestmöglich zu betreuen“, so Lindner zu diesem speziellen Studienangebot.

„Netzwerken, sich austauschen und voneinander lernen“

Die Studienanfänger*innen des berufsbegleitenden Bachelors Pflegemanagement nahmen am 4. Oktober 2021 ihr Studium an der OTH Regensburg auf. Sie wurden im Rahmen eines virtuellen Einführungstags durch die Hochschulleitung, die Studierendenvertretung und die Fakultätsleitung begrüßt. Nach diesem „offiziellen Teil“ der Erstsemesterbegrüßung folgte eine Einführung in die Studiengangorganisation durch die ZWW-Referentin Anne Rosenberger. Auch die Einweisung in die Hochschulbibliothek stand gleich am ersten Tag „auf dem Stundenplan“.

Den zweiten Tag verbrachten die Pflegemanagement-Erstsemester dann in Präsenz vor Ort an der OTH Regensburg mit ihrer Studiengangleiterin, Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali, und lernten sich dabei untereinander in einer ausgiebigen „Vorstellungs-Runde“ und einem gemeinsamen Mensa-Besuch kennen. Besonders von der Mischung der Studierendengruppe, was die vielfältigen Arbeitgeber und Aufgabenbereiche angeht, können die Studierenden zusätzlich zu den Lehrinhalten voneinander profitieren: „Netzwerken, sich austauschen und voneinander lernen“.

Nächster Karriereschritt und zweiter akademischer Abschluss

Am 23. Oktober 2021 fiel der Startschuss für die Studierenden des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Automotive Electronics an der OTH Regensburg, welcher für sie den zweiten akademischen Abschluss und nächsten Karriereschritt einläutete. Der Masterstudiengang, der in Kooperation mit der Technischen Hochschule Deggendorf durchgeführt wird, startete zu Beginn des Wintersemesters 2021/2022 bereits zum 13. Mal.

„Es freut mich sehr, dass der Master Automotive Electronics dieses Jahr wieder starten konnte“, so Julia Geffe, Referentin am ZWW, die die Studierenden im Rahmen einer Einführungsveranstaltung am ersten Tag willkommen hieß. Die Präsenzveranstaltungen des viersemestrigen Studiengangs sind kompakt in insgesamt sechs Modulwochen organisiert und können dadurch sehr gut in den Berufsalltag integriert werden.

Weitere berufsbegleitende Studiengänge und „Großer Informationsabend“ am 9. Februar 2022

Im Sommersemester 2022 starten weitere berufsbegleitende Studiengänge: der Bachelor Betriebswirtschaft und der Master Informationstechnologie, bei dem die Studierenden umfassendes, detailliertes und spezialisiertes Wissen auf dem neuesten Erkenntnisstand der Informationstechnologie und Digitalisierung erwerben. Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft bietet auch ohne Abitur die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erwerben.

Durch die kleinen Studiengruppen, die im Bereich der berufsbegleitenden Studiengänge angeboten werden, kann eine intensive persönliche Betreuung und ein damit einhergehender großer Lernerfolg ermöglicht werden. Darüber hinaus sind alle Studiengänge des Zentrums für Weiterbildung und Wissensmanagement praxisorientiert ausgerichtet und aufgrund der zeitlichen Organisation neben Beruf und Familie realisierbar. Die Lehrveranstaltungen finden kompakt im Blockmodell, nach Feierabend oder am Wochenende statt und lassen sich somit problemlos in den Berufsalltag integrieren.

Auf den Seiten des ZWW sind ausführliche Informationen zu den einzelnen berufsbegleitenden Studiengängen zu finden. 

Am 9. Februar 2022 gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen eines „Großen Informationsabends“ über sämtliche berufsbegleitende Studiengänge der OTH Regensburg zu informieren.

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news-15876 Wed, 10 Nov 2021 07:50:00 +0100 Zweite Vollversammlung Pflege https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/zweite-vollversammlung-pflege.html Studierende der vier Pflege-Studiengänge der OTH Regensburg trafen sich im Oktober 2021 zur Vernetzung und zum Austausch über berufspolitische Aktivitäten. Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) bietet ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten aus dem Berufsfeld der Pflege: die Bachelorstudiengänge Pflege (dual), Pflege (grundständig) und Pflegemanagement (berufsbegleitend) sowie den konsekutiven Masterstudiengang Advanced Nursing Practice (ANP). Den jüngsten Zuwachs bildet hiervon der nach der Reform des Pflegeberufegesetzes etablierte grundständige Bachelorstudiengang Pflege, der zum Wintersemester 2020/2021 zum ersten Mal startete. Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege (dual) läuft somit aus. Insgesamt sind derzeit gut 200 Studierende in den Pflegestudiengängen eingeschrieben.

Ein Pflegestudium lohnt sich

Bei der zweiten Vollversammlung der Studierenden aller vier Pflege-Studiengänge standen neben Kennenlernen, Austausch und Vernetzung auch die Punkte "Berufspolitik" und "Partizipationsmöglichkeiten" auf dem Programm. Zunächst stellte die Fachschaft Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften ihre Arbeit vor und appellierte an die Studierenden, sich während des Studiums in diesem Gremium oder weiteren hochschulischen Organen zu engagieren. Weiterhin berichtete Kerstin Paulus, Absolventin des dualen Pflegestudiengangs, die momentan im Master studiert, von ihrem berufspolitischen Engagement. Neben ihrer Aktivität in verschiedenen bayerischen Netzwerken und der Pflegegewerkschaft BochumerBund ist sie Mitgründerin des deutschlandweiten Netzwerks Pflege.Kollektiv und entwirft in diesem Rahmen eine Kampagne zur Nachwuchsgewinnung in der Pflege. Diese soll ein realistisches und differenziertes Bild der Berufsgruppe zeichnen und damit ein Gegenentwurf zu häufig anzutreffenden klischeehaften und vereinfachten Darstellungen der Pflegenden sein.

Pflege.Kollektiv kämpft auch für eine angemessene Vergütung der Pflegestudierenden: während der Lebensunterhalt der Pflege-Auszubildenden in der dreijährigen Ausbildung durch eine durchgehende Vergütung sichergestellt ist, müssen die Studierenden dieselbe Anzahl an Praxisstunden ableisten, erhalten jedoch keine oder nur eine niedrige und nur auf manche Praxisphasen bezogene Vergütung. Der in den Lehrphasen dicht getaktete Stundenplan erlaubt dazu kaum studentische Nebentätigkeiten. Diese Schwierigkeiten führen nicht nur häufig zum Studienabbruch, sondern mindern von vornherein die Attraktivität des Pflegestudiums. Dabei wird hochqualifizierter Nachwuchs in der Pflege dringend benötigt. Kerstin Paulus machte jedoch deutlich, dass sich die Mühe des Pflegestudiums lohnt: „In meiner momentanen Stelle schätzen die Kolleginnen und Kollegen meine akademische Qualifikation sehr“. Akademisierte Pflegende tragen dazu bei, die Gesamtsituation für Patient*innen, Angehörige und Pflegende langfristig zu verbessern. Wer diese Motivation den Kolleg*innen gegenüber erläutere, leiste bereits einen berufspolitischen Beitrag für mehr Akzeptanz der akademischen Pflegeausbildung.

Pflegestudium und -forschung an der OTH Regensburg im Fokus

Prof. Dr. Christa Mohr stellte anschließend kurz das Projekt TePUS (Telepräsenzroboter für die Pflege und Unterstützung von Schlaganfallpatient*innen) vor. Im Projekt sollen Telepräsenzroboter auf ihre Praxistauglichkeit geprüft und Unterstützungsangebote auf deren Basis entwickelt werden. Es werden noch geeignete Probanden gesucht.

Bei der Vollversammlung kamen auch die Studierenden im konsekutiven Master ANP zu Wort. Durch die Studiengangleitung Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali befragt, erläuterten sie den Bachelor-Studierenden ihre Motivation für das Studium und betonten die hervorragende Übertragbarkeit der theoretischen Inhalte in die Praxis sowie die gute Vereinbarkeit von Studium und Berufstätigkeit.

Zur Vernetzung der Pflege-Studierenden untereinander trägt auch das Tutor*innenprogramm bei, über das Prof. Dr. Mohr kurz berichtete: Studierende im ersten und zweiten Semester werden in der Vorbereitung auf praktische Prüfungen im Skills Lab durch Studierende höherer Semester unterstützt und beim Üben angeleitet.

Einen weiteren Baustein der Vernetzung könnte ein Pflege-Fachtag bilden, der voraussichtlich im nächsten Jahr für alle Pflege-Studierenden der OTH Regensburg organisiert werden soll. Die Studierenden begrüßten diese Idee sehr und freuen sich auf ein Kennenlernen von Kommiliton*innen über die verschiedenen Pflege-Studiengänge hinweg. Weiterhin regten sie an, den früher in Zusammenarbeit verschiedener bayerischer Fachschaften durchgeführten hochschulpolitischen Pflegefachtag wieder aufzunehmen. Dies ist ebenfalls für das kommende Jahr geplant.

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news-15828 Thu, 28 Oct 2021 08:25:00 +0200 Prof. Dr. Schliermann in DGSA-Fachgruppe "Bewegung, Sport und Körper" gewählt https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/prof-dr-schliermann-in-dgsa-fachgruppe-bewegung-sport-und-koerper-gewaehlt.html Der Pädagogik-Professor Dr. Rainer Schliermann ist seit September 2021 Mitglied im Sprecherrat der Fachgruppe "Bewegung, Sport und Körper" der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit. Die Fachgruppe "Bewegung, Sport und Körper" ist eine seit zwei Jahren bestehende Fachgruppe der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der wissenschaftlichen Fachgesellschaft von Sozialer Arbeit als Disziplin und Profession. Das Ziel der Fachgruppe besteht in der wissenschaftlichen Diskussion, Analyse und Förderung von Bewegung und Sport bzw. körperlicher Aktivität im Kontext der Sozialen Arbeit.

Ende September 2021 fand anlässlich des Fachgruppentreffens auch die Wahl des neuen Sprecher*innenrates statt. Hier wählten die anwesenden Stimmberechtigten neben Prof. Dr. Heiko Löwenstein (KatHo Nordrhein Westfalen/Köln) und Prof. Dr. Wolfgang Ruf (DHGS Berlin) auch Prof. Dr. Rainer Schliermann von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) in den Sprecherrat. Prof. Dr. Schliermann freut sich auf die neue Aufgabe und darauf, eines seiner Spezialgebiete und "Leidenschaften" nun auch auf fachwissenschaftlicher Ebene im Bereich der Sozialen Arbeit mitgestalten zu können.

Lehrveranstaltung und Vortrag "Sportpsychologie"

Prof. Dr. Schliermann ist seit dem Sommersemester 2017 Professor für Erziehungswissenschaften und sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Er lehrt in den Studiengängen der Sozialen Arbeit unter anderem "Sportpsychologie" sowie "Bewegung und Sport mit Menschen mit Behinderungen". Prof. Dr. Schliermann kann in diesem Zusammenhang auch auf persönliche Erfahrungen zurückgreifen. Er nahm im Jahr 2000 als Läufer an den Paralympics in Sydney teil und belegte über 800 und 1.500 Meter sowie mit der 4 x 400-Meter-Staffel jeweils den vierten Platz.

Prof. Dr. Schliermann hält im Rahmen der Vortragsreihe "OTH Regensburg STADTnah" am 24. November 2021 im Jahn-Stadion den Vortrag "Sportpsychologie im Profifußball: Leistungssteigerung durch systematisches Training".

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news-15808 Thu, 21 Oct 2021 10:02:00 +0200 Infoabend zum konsekutiven Masterstudiengang Advanced Nursing Practice https://www.oth-regensburg.de/fakultaeten/angewandte-sozial-und-gesundheitswissenschaften/nachrichten/einzelansicht/news/infoabend-zum-konsekutiven-masterstudiengang-advanced-nursing-practice.html Interessierte hatten Mitte Oktober 2021 die Möglichkeit, sich bei einem Online-Infoabend der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften über den konsekutiven Masterstudiengang Advanced Nursing Practice zu informieren. Durch den Infoabend führten gemeinsam Prof. Dr. Annette Meussling Sentpali von der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitsheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und Prof. Dr. Susanne Schuster von der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN).

Der dreisemestrige Masterstudiengang Advanced Nursing Practice (ANP) mit den Schwerpunkten "Akutpflege" oder "Psychiatrische Pflege" wird kooperativ von der OTH Regensburg und der EVHN angeboten und schließt mit dem Master of Science ab. Aufbauend auf einen pflegewissenschaftlichen Bachelor ist der Masterstudiengang explizit für die pflegerische Praxis konzipiert und hat zum Ziel, die Absolvent*innen auf ein erweitertes Aufgabenspektrum und auf komplexe und anspruchsvolle Versorgungsbedürfnisse vorzubereiten. Wie andere Masterstudiengänge eröffnet er die Möglichkeit zur anschließenden Promotion.

Ein Studium, zwei Schwerpunkte

Bei der Bewerbung legen die angehenden Studierenden bereits fest, welchen Schwerpunkt ("Akutpflege" an der EVHN oder "Psychiatrischen Pflege" an der OTH Regensburg) sie studieren möchten. In jedem der drei Semester finden schwerpunktspezifische Module statt, sodass diese das ganze Studium begleiten. Der Schwerpunkt "Psychiatrische Pflege", vorgestellt von Studienfachberaterin Prof. Dr. Christa Mohr, beinhaltet neben psychiatrischer Krankheitslehre, die gemeinsam mit Medizinstudierenden in Kooperation mit der Universitätsklinik Regensburg gelehrt wird, auch rechtliche Rahmenbedingungen und grundlegende Konzepte. Außerdem finden Skills-Lab-Einheiten statt, etwa zum Thema "Therapeutische Basiskompetenzen", "Therapiemethoden", "Gruppentherapie" oder "Deeskalations- und Krisenmanagement". Beinhaltet ist auch ein Praxisprojekt an anderen, z. T. ausländischen Kliniken, wo bereits Pflegexperten ANP praktizieren.

Der Schwerpunkt "Akutpflege", vorgestellt von Prof. Dr. Susanne Schuster, Studiengangleitung und Leiterin des Schwerpunktes, bietet ein breites Spektrum an Inhalten: Aktuelle Leitlinien und Behandlungsstandards bei ausgewählten akutpflegerischen Handlungsbedarfen, Clinical Assessment, Selbstmanagementförderung und strategischer Umgang mit lebensbedrohlichen Erkrankungen werden behandelt und vom Skills-Training begleitet. Die Anwendung pflegewissenschaftlicher Inhalte erfolgt ebenfalls in einem Praxisprojekt im zweiten Semester und erlaubt über ein zweiwöchentliches Praktikum einen Einblick in ein ANP-Arbeitsfeld. Kennzeichnend für den Schwerpunkt "Akutpflege" ist die individuelle ANP-Rollenentwicklung aller Teilnehmenden über alle drei Semester hinweg, wobei eine fachliche Begleitung seitens der Hochschule mit Praxisbesuchen erfolgt. Das Studium eignet sich für Pflegepraktiker*innen mit Examen und Berufserlaubnis und einem vorausgegangenen Studium, das mindestens 180 ECTS und davon 30 ECTS in Pflegewissenschaften aufweist. Eine Teilzeitbeschäftigung in der Pflegepraxis ist mit dem Studium vereinbar und wird sogar gewünscht.

Die Lehrveranstaltungen finden blockweise und abwechselnd an der OTH Regensburg als auch an der EVHN statt und bieten einen intensiven Theorie-Praxis-Bezug, der die individuellen Praxiseinrichtungen und beruflichen Erfahrungen des Studierenden aufgreift und mit einbezieht. Überschaubare Gruppen ermöglichen eine individuelle Betreuung und angenehme Lernatmosphäre.

ANP-Absolvent*innen sind gefragt

Absolvent*innen erlangen mit dem Studiengang ANP-Kernkompetenzen und fachspezifisches Spezialwissen sowie vertiefte pflegepraktische Fertigkeiten in Pflegeentwicklung, -vertiefung und Forschung. In der Gesundheitsversorgung sind Qualitätssicherung und -verbesserung ein ständiges Ziel und der Bedarf nach akademisch qualifiziertem Personal wächst. „Es ist ein boomender Bereich, es wird gezielt nach ANP-Absolvent*innen gesucht“, so Prof. Dr. Schuster.

Abschließend stellten ehemalige und aktuelle Studierende ihre Erfahrungen dar. Die Entscheidung für den ANP-Studiengang fiel bei vielen aufgrund der Motivation, in der klinischen Praxis bleiben zu wollen. Eine ehemalige Studentin berichtet, ihr Berufsbild sei durch das Studium gestärkt und klarer geworden. Ihr ehemaliger Kommilitone bestärkt die Aussage und ergänzt: „Das Studium bringt einen auch persönlich extrem weiter“. Doch braucht es auch viel Pioniergeist, denn ein Verständnis hinsichtlich ANP-Rollen ist noch ausbaufähig und noch nicht in allen Einrichtungen etabliert. Hierzu werden die Absolvent*innen des Studiengangs befähigt und unterstützt.

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