Der Chip am Steuer – Autonomes Fahren und dessen Akzeptanz

04.07.2016
Von: Stabsstelle Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Prof. Dr. Karsten Weber vom Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) war Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema autonomes Fahren.

Podiumsdiskussion über autonomen Fahren und dessen Akzeptanz: (von links) Dr. Erwin Hammerl, Sprecher der Betriebsleitung Infineon Technologies AG Regensburg; Hubert Obermaier, Redakteur Idowa Mediengruppe / Straubinger Tagblatt; Prof. Dr. Karsten Weber, Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung OTH Regensburg und Ilka Meierhofer Moderation TVA Regensburg.

Autonomes Fahren

Prof. Dr. Karsten Weber, Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung OTH Regensburg (4. von rechts) war Teilnehmer an der Veranstaltung zum Thema Autonomes Fahren. Fotos: Infineon

Rund 300 Zuhörer und Zuhörerinnen, darunter hochrangige Gäste aus Landes- und Stadtpolitik, Wirtschaft und Wissenschaft, informierten sich am 21. Juni beim Halbleiter-Entwickler und -Produzenten Infineon in Regensburg über den Stand des Autonomen Fahrens.

Hat die Zukunft bereits begonnen? Was wir bisher ausschließlich aus Science-Fiction-Erzählungen und -Filmen kennen, ist auf unseren Straßen teilweise real: Autos kommunizieren untereinander, senden ihren Besitzern E-Mails, steuern bei Abweichungen in die Mitte der Spur und geben durch allerhand Warnzeichen bekannt, dass sich ein Hindernis in der Nähe befindet.

In naher Zukunft soll sich dann das vollautonome Fahren im Alltag durchgesetzt haben. Ob das gelingt und ob der Mensch bereit ist, seine Autonomie der Technik zu überlassen – das ist derzeit eine der meist diskutierten Fragen.

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