In-vitro-Gametogenese (IVG) und artifizieller Uterus (AU)  – Problemauslöser oder Problemlöser?

Ethische, soziale und rechtliche Aspekte zukünftiger reproduktionsmedizinischer Verfahren

Klausurtagung für Early Career Researchers

 

Koordination: Karsten Weber, Helene Gerhards, Laura Cerullo, Vasilija Rolfes (HHU Düsseldorf, beratend)

Veranstaltungszeitraum: 19. September bis 23. September 2022

Veranstaltungsort: OTH Regensburg

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für internationale Klausurwochen auf dem Gebiet der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte der modernen Lebenswissenschaften, Förderkennzeichen: 01GP2130, Projektkürzel: IVG-AU-PP

Ziel: Ziel der Klausurwoche ist es, einen interdisziplinären und vergleichenden Ansatz zur Bewertung der ethischen, sozialen und juristischen Aspekte experimenteller Reproduktionstechnologien, vor allem der In-vitro-Gametogenese (IVG) und Ektogenese (EG), zu entwickeln. Der in der Klausurwoche entstandene Austausch zwischen Early Career Researchers (Doktorand*innen/Postdocs) und Expert*innen aus Medizinethik und -recht, Medizingeschichte, Gynäkologie, Reproduktionsmedizin, Technikfolgenabschätzung sowie Sozial- und Geisteswissenschaften soll Dimensionen der Bewertung identifizieren und der gemein-same Arbeitskontext dazu führen, Konzepte zum Umgang mit den anstehenden reproduktionsmedizinischen Herausforderungen zu entwickeln.

 

***Call for Abstracts*** (Einreichungsfrist: 30. April 2022)

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

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