Sozial- und Methodenkompetenz Block IV: Kommunikation

Im WiSe 2021/2022 angeboten:

  • Die Kunst der Kommunikation - Konfliktsituationen kreativ und dauerhaft lösen
  • Kreatives Schreiben
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Online Präsentation
  • Schreibkompetenz für Studium und Beruf
  • Social Media

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_KDKOM


Inhalte:

  • Ursache von Konflikten erkennen
  • Dauerhaft schwierige Situationen meistern lernen
  • Sich selbst und andere besser verstehen können
  • Eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen
  • In Konflikten wertschätzend miteinander umgehen
  • Mediation: Grundlagen und Situationen

Dieser Kurs ist ein Angebot für alle Studierende, die praktische und dauerhafte Lösungen für schwierige Situationen erlernen und erproben möchten. Der Unterricht wird lebendig durch viele Fallbeispiele und konkrete Situationen. Eine meiner Grundlagen ist die Vorstellung der Methode der "Gewaltfreien Kommunikation" nach Dr. Marshall Rosenberg PhD. Ein renommierter Mediator und Trainer. Gerade im Berufsleben kann es häufig schwierig werden, mit Konflikten umzugehen.

Im Kurs werden berufliche und Alltagssituationen thematisiert. Ziel ist es auch, mehr Kreativität und Lebendigkeit zu entdecken und gestärkt mit schwierigen Situationen umgehen zu lernen. Win-win-Situationen sind gefragt!

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Ursache von Konflikten zu erkennen (2)
  • Dauerhaft schwierige Situationen zu meistern (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • sich selbst und andere besser verstehen zu können (3)
  • eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen (3)
  • in Konflikten wertschätzend miteinander umzugehen (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Paddy, L. (2008). Was ist Deafhood? Gehörlosenkultur im Aufbruch. Seedorf: Signum. 
  • Padden, C. & Humphries, T. (1991). Gehörlose - Eine Kultur bringt sich zur Sprache. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Eva Richter.  Hamburg: Signum. 
  • DGS- (Deutsche Gebärdensprache)  Bayern / Anfängerkurs. (Wird gegen Gebühr gestellt).

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GS1


Inhalte:

Der Kurs richtet sich an alle, die die "geheimnisvolle" Zeichensprache (genannt  auch Gebärdensprache) der Gehörlosen für sich entdecken und seine körperlichen, gestischen und mimischen Ausdrucksmöglichkeiten weiterentwickeln möchte. Es werden zum einen die für die DGS wichtigen "Sprechorgane" (Hände, Gesicht, Körper) gezielt trainiert. Zum anderen werden die wesentlichen Grundlagen der DGS bewusst gemacht und systematisch ausgebaut

Sie trainieren dabei durch Körpersprache, Mimik und Gebärden auch die grundlegende visuelle, nonverbale Kommunikation. Der Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen in ihrer eigenen Gruppe und in der Gemeinschaft mit den Hörenden soll das Verständnis der Welt der Gehörlosen erleichtern.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Grundkenntnisse der Deutschen Gebärdensprache (DGS) zu verwenden (3)
  • einfache Sätze und alltägliche Ausdrücker zu verstehen (2) und anzuwenden (3), die mit konkreten Bedürfnissen zusammenhängen;
  • sich und andere in einfachen Situationen vorzustellen und Fragen zu ihrer Person zu stellen (3)
  • einfache Informationen auszutauschen, wenn die Gesprächspartner*innen langsam und deutlich artikulieren. (3)
  • einfache Unterhaltungen in der DGS zu führen (3) und beherrschen die dafür notwendigen produktiven und rezeptiven Kenntnisse. Sie haben einen Überblick über die Struktur und den Aufbau der DGS.
  • das Fingeralphabet und Grundgebärden zu beherrschen (3)
  • sich in der deutschen Lautsprache auszudrücken. (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Paddy, L. (2008). Was ist Deafhood? Gehörlosenkultur im Aufbruch. Seedorf: Signum.
  • Padden, C. & Humphries, T. (1991). Gehörlose - Eine Kultur bringt sich zur Sprache. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Eva Richter.  Hamburg: Signum.
  • DGS (Deutsche Gebärdensprache ) Bayern / Fortgeschrittenen Kurs. (Wird gegen Gebühr gestellt).

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GS2


Inhalte:

In dieser Lehrveranstaltung können die Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache (DGS) vertieft werden. Ziel ist es, den Gebärdenschatz noch stärker zu erweitern und die Geschwindigkeit des Gebärdens weiter zu erhöhen. Aufbaukurs mit  komplexen Satzstrukturen, Satztypen, sowie auch Mimik und  Gestik.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • auch längere Unterhaltungen in der DGS zu führen (3)
  • die dafür notwendigen produktiven und rezeptiven  Kenntnisse zu beherrschen (3)
  • sich in Alltagssituationen präzise und verständlich in  der deutschen Lautsprache auszudrücken. (3)

Kommentar:

Vorkenntnisse: Besuch des Anfängerkurses (DGS I)

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GKGA


Inhalte:

Eine gute Kommunikation ist die Basis für Erfolg in Alltagsbeziehungen, im Beruf und in den Familien. Doch wie schaffen wir dauerhaft eine wertschätzende Kommunikation, gerade wenn es brenzlig wird, wenn Zeitdruck und Stress uns vor überlegten Worten abhalten - und wir schnell in alte Muster verfallen?

In diesem Kurs lernen wir ein "Handwerkszeug",

  • wie in herausfordernden Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden kann
  • wie man Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitgestalten kann,
  • wie man sich so ausdrückt, dass man Klarheit und Effektivität vermittelt
  • wie man durch eine wertschätzende Haltung dem Gesprächspartner trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" begegnet
  • wie man soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen entwickelt
  • wie man seine Wirkung auf den Gesprächspartner durch Feedback erkennen kann

Wir arbeiten sehr praxisbezogen anhand vieler Beispiele aus Beruf, Studium, Alltag, Familie. Durch Kleingruppenarbeit, Feedbacks, simulierten Rollenspielen erhalten Sie als Teilnehmer*in des Kurses ein praktisches Know-How, wie Sie "Gut Kommunizieren - und gut ankommen" können.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • in herausfordernden Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren (3)
  • Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitzugestalten (3)
  • sich klar und effektiv auszudrücken (3)
  • eine wertschätzende Haltung dem*r Gesprächspartner*in zu zeigen (3)
  • trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" zu begegnen (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen zu entwickeln (3)
  • seine*ihre Wirkung auf den*die Gesprächspartner*in durch Feedback zu erkennen (3)

Kommentar:

Vor Beginn des Kurses wird eine kurze  Literaturliste per Email versendet, so dass Kursinteressierte sich schon vorab in das Thema "einlesen" können. Für den Kurs selbst braucht man diese Bücher nicht zu kaufen, es wird alles wichtige als Skript zur Verfügung gestellt. Ich freue mich auf den Kurs! - 
Dunja Müller Dipl. Betriebswirtin (FH), Trainerin für Wertschätzende Kommunikation.

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_MKOM


Inhalte:

Menschliche Kommunikation – oder „Dem*Der anderen in dessen*deren Modell der Welt’ begegnen“

Heute steht mehr denn je „gute“ Kommunikation im Vordergrund, sie ist unter anderem die Voraussetzung für persönlichen und privaten Erfolg. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens entsteht nicht durch mehr Arbeit, sondern durch bessere Kooperation und Kommunikation.
Nach Niklas Luhmann bestehen "soziale Kommunikationssysteme" (Unternehmen, Organisationen, gesellschaftliche Verbände) nicht in erster Linie aus Menschen, sondern aus Kommunikationen; die Menschen sind gleichsam der Träger der Kommunikation. Jeder stellt durch Kommunikation sein eigenes Modell der Welt her. Kommunikation zwischen zwei (oder mehr) Personen bedeutet daher immer, dem anderen in dessen Modell der Welt zu begegnen.

In diesem Seminar werden Sie die gängigsten Kommunikationsmodelle kennen lernen und in Übungen selbst erfahren und vertiefen. Wir finden Antworten auf die Fragen:

  • Was ist Kommunikation?
  • Was kommt an?
  • Was wirkt wirklich in der Kommunikation?
  • Kann Kommunikation eindeutig sein?
  • Wann wird Kommunikation „schräg“?

…und die Fragen, die Sie mitbringen

Wenn Sie Lust haben, anderen Menschen in deren ‚Modell der Welt’ zu begegnen, neugierig sind und Freude am Ausprobieren haben und dazu sich selbst besser kennen lernen wollen, sind Sie hier genau richtig.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die wichtigsten Kommunikationsmodelle anzuwenden (3)
  • Kommunikationsmodelle anderer Personen zu erkennen (1) und auf diese angemessen zu reagieren. (2)
  • durch bessere Kooperation und Kommunikation die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern. (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills". 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_ÖA


Inhalte:

Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit (= Public Relations / PR)

  • Wichtigste Ereignisse bzw. Meilensteine und Personen aus der Geschichte der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Fachgeschichte benennen
  • Bestandteile einer PR-Konzeption (inkl. PR-Evaluation wie Medienresonanzanalyse) kennenlernen
  • Textsorten unterscheiden (z. B. Pressemitteilung, White Paper)
  • Textkonzepte wie Storytelling oder Crossmedia kennen
  • Übung: Pressemitteilung verfassen
  • Pressekonferenz und Interview als Maßnahmen der PR einschätzen
  • Struktur, rechtliche Aspekte und Typen der Online-PR wie Newsletter oder Blog kennen
  • Social Media-PR (im Gegensatz zur Social Media-Werbung) als PR-Maßnahme verorten und bewerten (am Beispiel von Facebook, YouTube, Twitter, Xing, LinkedIn, Instagram, SnapChat)
  • Übung: Verschiedene Postings verfassen (für Unternehmenspräsenzen und Gruppen)
  • Suchmaschinenoptimierung / SEO als Bestandteil digitaler Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen
  • Issues Management und Content Marketing verstehen
  • Krisen-PR, Reputation, Sponsoring und Social Responsibility als Bereiche der PR identifizieren
  • Medien und Ziele der internen PR bzw. internen Kommunikation kennenlernen
  • Bestandteile aus dem Event-Marketing wie Messe, Tag der offenen Tür oder Mitarbeiter*innen-Events der Öffentlichkeitsarbeit zuordnen
  • Politische PR und Lobbyismus differenziert betrachten
  • Einblicke in unterschiedliche Anforderungen der Öffentlichkeitsarbeit wie PR in kulturellen oder sozialen Einrichtungen bekommen
  • Aktuelle Informationen zu Ausbildung, Berufsbild und berufliche Perspektive erhalten

Kenntnisse:

  • Studierende verfügen über ein Basiswissen zur Öffentlichkeitsarbeit
  • Studierende können beurteilen, ob ein Beruf als PR-Manager in Frage kommt

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Basiswissen zur Öffentlichkeitsarbeit anzuwenden (3)
  • zu beurteilen, ob ein Beruf als PR-Manager in Frage kommt (3)
  • Pressemitteilungen und Postings zu verfassen (3)
  • diverse Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit zuzuordnen (2) und ihre Relevanz einschätzen (2)

Kommentar:

Das Seminar ist bereits für Studierende ab dem 1. Semester geeignet, da keine Vorkenntnisse erwartet werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_PRÄS


Inhalte:

Professionell virtuell präsentieren unter Berücksichtigung der technischen Bedingungen. Von einer Präsentation kann in Studium und Beruf viel abhängen: die Note, der erfolgreiche Abschluss eines Projekts, eine Beförderung. In diesem Seminar lernen Sie, Schritt für Schritt Präsentationen zu entwickeln, die Ihr Publikum überzeugen. Das Seminar hilft Ihnen, folgende Fragen zu beantworten:

  • Wer ist mein*e Empfänger*in? Was will ich ihm vor allem vermitteln?
  • Wie baue ich meine Präsentation am besten auf?
  • Welche Sprache und welchen Stil sollte ich wählen?
  • Welche Aussagen sollte ich grafisch verdeutlichen und wie?
  • Wie gebe ich meiner Präsentation den letzten Schliff?
  • Was muss ich vor, während und nach der Präsentation beachten?
  • In praktischen Übungen (allein oder im Team) werden Sie die einzelnen Schritte erproben. Den Abschluss des Seminars bilden Ihre (ca. zehnminütigen) Präsentationen zu Ihrem selbst gewählten Thema. Erfahren Sie, wie Sie auf Ihr Publikum wirken, und gewinnen Sie Sicherheit beim Präsentieren!

Für die Erstellung Ihrer Präsentationsunterlage planen Sie bitte etwa zwei Stunden Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten Seminartermin ein. Powerpoint-Kenntnisse sind nützlich, aber nicht erforderlich. (dies ist KEIN Powerpoint-Kurs)

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • zukünftige virtuelle Präsentationen professionell und attraktiv zu planen, gestalten und durchzuführen (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • zukünftige virtuelle Präsentationen professionell und attraktiv zu planen, gestalten und durchzuführen (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_SSB


Inhalte:

"Einer muss sich immer plagen, wenn Verständigung zustande kommen soll: der Schreiber oder der Leser." (Wolf Schneider)

Schreiben – fast alle müssen es, nicht alle mögen es. Zum Leidwesen der Leser*innen. Wie oft haben Sie sich schon mit Texten geplagt, die unverständlich geschrieben sind, bei denen der rote Faden der Argumentation fehlte?

​Das muss nicht sein. Mit einem guten Text kann man viel erreichen – in Studium und Beruf. Schon bei der Seminar- oder Diplomarbeit oder beim Bewerbungsschreiben kommt es darauf an, dem*die Leser*in die Lese-Arbeit so leicht wie möglich zu machen. Und im Beruf spielt sich ein Großteil der Kommunikation schriftlich ab – in Form von E-Mails, Briefen, Protokollen, Berichten. 

Dieses Seminar vermittelt theoretisches Wissen und praktische Tipps rund ums Schreiben. Mit einigen Tricks kann Schreiben sogar Spaß machen. Verschiedene Textsorten, die in Studium und Beruf eine Rolle spielen, stehen zur Auswahl zum Ausprobieren und Üben. Mit welchen Textsorten wir uns im Seminar beschäftigen, legen wir in der ersten Sitzung gemeinsam fest.

Inhalte der Lehrveranstaltung:

  • Anforderungen an wissenschaftliche Texte
  • Arbeitsschritte von der Planung, Vorbereitung und Erstellung einer Bachelor-Arbeit 
  • Anforderungen an berufliche Texte, 
  • Textsorten aus dem beruflichen Bereich: Protokoll, Geschäftsbrief, E-Mail, Berichte
  • Techniken für effizientes und empfängerorientiertes Schreiben

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Anforderungen an wissenschaftliche und an berufliche Textsorten zu erkennen (1)
  • effiziente Methoden der Erstellung von wissenschaftlichen und beruflichen Texten anzuwenden (3)
  • Anforderungen an Textsorten in Studium und Beruf in eigenen Texten umzusetzen (3)
  • effiziente Methoden zur Erstellung von wissenschaftlichen und beruflichen Texten zu nutzen (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • angemessenes Feedback zu den Texten der Mitstudierenden zu geben (3)
  • angemessenes Feedback zu ihren eigenen Texten anzunehmen (3)

Kommentar:

  • Die praktische Übung und Anwendung erfolgt an Beispielen und Aufgaben aus der Praxis.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz „Soft Skills“

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Grabs, Anne & Bannour, Karin-Patrick (2011). Social Media Marketing: Strategie-Maßnahmen für Facebook, Twitter, XING und Co. Bonn
  • Pein, Vivian (2015). Der Social Media Manager: Das Handbuch für Ausbildung und Beruf. Bonn
  • Schmidt, Jan-Hinrik & Taddicken, Monika (2017). Handbuch Soziale Medien. Wiesbaden

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_SOCM


Inhalte:

Das Seminar besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Grundlagen zu Social Media vermittelt. Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden ein selbst gewähltes Thema aus vorher definierten Themenbereichen.

Erster Teil: Social Media – Grundlagen in Theorie und Praxis:

  • Netzwerke und ihre Spezifikation.
  • Social Media Marketing, Event-Marketing, Konzeption, Auswertung, Social Media Recht.
  • Übung: Erstellen von Posts, Planung, erstellen einer Veranstaltung.
  • Social Media Werbung: erstellen von Facebookwerbung, Instagram, Xing
  • Social Media PR: Unternehmensseiten / eine Community (Gruppe) aufbauen.
  • Übung: Seite erstellen, Postings erstellen, Postings planen
  • Content-Planung.
  • Social Media Vertrieb: Mit Social Media neue Kunden gewinnen und Kundenbindung pflegen.
  • Influencer-Marketing.


Zweiter Teil: Kommunikation in Sozialen Netzwerken aus Sicht verschiedener Akteure betrachten, mit dem Ziel, Strukturen und Inhalte von unterschiedlichen sozialen Netzwerken kennenzulernen.
Aus folgenden Themenbereichen können Studierende ein Thema selbst wählen und vorstellen:

  • Private Kommunikation
  • Unternehmenskommunikation
  • Medien & Journalismus in Sozialen Netwerken
  • Social Gaming
  • Influencer
  • Politik und Protest in sozialen Netzwerken

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • aktuelles und fundiertes Grundlagen-Wissen zu Social Media Kommunikation in ausgewählten Netzwerken anzuwenden (3).
  • eine Facebookseite zu erstellen (2).
  • Postings und Facebook- oder Instagram Ads zu erstellen (2).
  • sicher in sozialen Netzwerken zu kommunizieren (3).
  • unterschiedliche Maßnahmen aus dem Social Media Marketing zu nennen (1) und zu erklären (2).

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media als Instrument der Kommunikation unterschiedlichen Akteuren und ihren Anforderungen zuzuordnen (3). 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  •  Grabs, Anne & Bannour, Karin-Patrick (2011). Social Media Marketing: Strategie-Maßnahmen für Facebook, Twitter, XING und Co. Bonn
  • Michelis, Daniel & Schildhauer, Thomas. (2012). Social  Media  Handbuch.  Theorien, Methoden, Modelle und Praxis. Baden Baden
  • Pein, Vivian (2015). Der Social Media Manager: Das Handbuch für Ausbildung und Beruf. Bonn
  • Safko, Lon; Brake, David (2009). The Social Media Bible: Tactics, Tools, and Strategies for Business Success. Hoboken
  • Schmidt, Jan-Hinrik & Taddicken, Monika (2017). Handbuch Soziale Medien. Wiesbaden
  • Weinberg, Tamar; Lange, Corina (2010). Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co. Beijing, Cambridge et al.
  • Zerfaß, Ansgar; Welker, Martin & Schmidt, Jan-Hinrik (2008). Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web. Grundlagen und Methoden. Köln

Es wird zusätzlich eine Liste von Social Media-Expertinnen und Experten sowie Social Media-Forschungsinstituten und deren Facebook-Präsenzen bzw. Blogs zur Verfügung gestellt, die jedes Semester aktualisiert wird. So erhalten Studierende die Möglichkeit, auch nach dem Seminar jederzeit aktuelle Informationen über Social Media oder RSS abrufen zu können.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_SMKM


Inhalte:

Das Seminar besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil vermittelt die Dozentin Grundlagen zu Social Media Kommunikation und Marketing. Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden ein selbst gewähltes Thema, das aus einem von fünf definierten Themenbereichen stammt. Das erworbene Wissen aus dem ersten Bereich darf darin einfließen.

I. Social Media - Grundlagen in Theorie und Praxis kennenlernen:

  1. Definition, Theorien, Forschung
  2. Netzwerke und ihre Spezifikationen
  3. Social Media Marketing (inkl. Event-Marketing): Konzeption & Evaluation, Social Media Recht, Social Media Guidelines
  4. Social Media Werbung: Facebook-, YouTube- und Xing-Ads. Mit Übung: Erstellen von Facebook-Ads
  5. Social Media PR: Unternehmensseiten und Gruppenkommunikation. Mit Übung: Erstellen von Postings
  6. Social Media Vertrieb: Mit Xing & Co neue Kunden gewinnen und Bestandskundinnen und -Kunden halten

II. Kommunikation in Social Networks aus Sicht verschiedener Akteure betrachten, mit dem Ziel, Strukturen und Inhalte von unterschiedlichen sozialen Netzwerken kennenzulernen

Aus folgenden Themenbereichen können Studierende ein Thema selbst bestimmen und vorstellen:

  • Private Kommunikation
  • Unternehmenskommunikation
  • Medien & Journalismus im Web 2.0
  • Social Gaming
  • Politik und Protest in sozialen Netzwerken

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • aktuelles und fundiertes Grundlagen-Wissen zu Social Media Kommunikation in ausgewählten Netzwerken anzuwenden (3)
  • unterschiedliche Maßnahmen aus dem Social Media Marketing zu nennen (1) und zu erklären (2)
  • Postings und Facebook-Ads zu erstellen (3)
  • sicher in sozialen Netzwerken zu kommunizieren (3)
  • Social Media als Instrument der Kommunikation unterschiedlichen Akteuren und ihren Anforderungen zuzuordnen (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_VUR


Inhalte:

Dieser Kurs beinhaltet Spezielles: Nachdem Sie die Grundzüge der Rhetorik kennengelernt haben, werden Sie jetzt an Reden aus der Politik und der Wirtschaft erfahren, wie der Aufbau und Höhepunkt einer Rede/eines Vortrags zur Meinungsbildung eingesetzt werden sollen. Wir analysieren Reden aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur und erstellen nach ähnlichen Mustern Vorträge. Die Grundlagen (Sprache, Auftreten, Erscheinungsbild) werden hier nur kurz angesprochen. Hauptsächlich werden der Aufbau und die Wirkung von Rede/Vortrag behandelt.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Grundzüge der Rhetorik anzuwenden (3)
  • zu verstehen(2), wie der Aufbau und Höhepunkt einer Rede/eines Vortrags zur Meinungsbildung eingesetzt werden sollen
  • Reden aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur zu analysieren (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_WKOM


Inhalte:

Eine wertschätzende Kommunikation ist die Basis für Erfolg in Alltagsbeziehungen, im Beruf und in Familienbeziehungen. Doch wie schaffen wir dauerhaft eine wertschätzende Kommunikation, gerade wenn es brenzlig wird, wenn Zeitdruck und Stress uns vor überlegten Worten abhalten - und wir schnell in alte Muster verfallen? 

In diesem Kurs lernen wir ein "Handwerkszeug", 

  • wie in herausfordernden Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden kann
  • wie man Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitgestalten kann,
  • wie man sich so ausdrückt, dass man Klarheit und Effektivität vermittelt
  • wie man durch eine wertschätzende Haltung dem*der Gesprächspartner*in trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" begegnet
  • wie man soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen entwickelt
  • wie man seine Wirkung auf den*die Gesprächspartner*in durch Feedback erkennen kann

Wir arbeiten sehr praxisbezogen anhand vieler Beispiele aus Beruf, Studium, Alltag, 
Familie. Durch Kleingruppenarbeit, Feedbacks, simulierten Rollenspielen erhalten Sie als Teilnehmer*in des Kurses ein praktisches Know-How, wie Sie das Gelernte praktisch anwenden können.

Vor Beginn des Kurses wird eine kurze Literaturliste per email versendet, so dass Kursinteressierte sich schon vorab in das Thema "einlesen" können. Für den Kurs selbst braucht man diese Bücher nicht zu kaufen, es wird alles wichtige als Skript zur Verfügung gestellt. Ich freue mich auf den Kurs! -  Dunja Müller Dipl. Betriebswirtin (FH), Trainerin für Wertschätzende Kommunikation

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitzugestalten (3)
  • Klarheit und Effektivität durch Ausdruck zu vermitteln (3)
  • eine wertschätzende Haltung dem Gesprächspartner einzunehmen (3)
  • trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" zu begegnen (3)
  • seine Wirkung auf den*die Gesprächspartner*in durch Feedback zu erkennen (2)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • in herausfordernden Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren (3)
  • soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen zu entwickeln (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018.
  • Covey, S. R.: Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens. Campus-Verl., Frankfurt/Main, New York, 2000.
  • Gorecki, P.; Pautsch, P.: Lean Management. Hanser, München, 2018.
  • Petko, D.: Einführung in die Mediendidaktik. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Beltz, Weinheim, 2014.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_LDM


Inhalte:

Welche Medien können mich beim Lernen unterstützen? Welche Programme gibt es? Wie nutze ich digitale Lernwerkzeuge optimal für meine Bedürfnisse? Wie setze ich Tablet / Smartphone am besten beim Lernen ein? Wie lerne ich am effizientesten? Wie strukturiere ich meinen Lernalltag? Welche Methoden / Programme eignen sich für die Vorbereitung auf bestimmte Prüfungen?
 
In diesem Kurs werden neue Lernmethoden, die uns die digitale Transformation bietet, thematisiert und Chancen sowie Risiken der digitalen Transformation diskutiert. Verschiedene Lerntechniken, wie z. B. Mindmaps werden behandelt. Darauf aufbauend wird ein Überblick über diverse Programme gegeben, die das Lernen einfacher machen, wie z. B. XMind, Trello, Microsoft OneNote bzw. die App „Forest - Bleib fokussiert“. Es wird besprochen, welche Tools sich für die Vorbereitung auf bestimmte Prüfungen eignen. Zudem wird auch darauf eingegangen, wie man sich im Online Learning am besten strukturiert und Ablenkungen beim Lernen vermeidet. Methoden aus dem Zeit- und Stressmanagement werden ebenfalls behandelt. 

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Methoden / Tools beim Lernen einzusetzen (3).
  • abzuwägen, welche Methoden/ Programme sich wann und wofür anbieten bzw. für sie hilfreich sind (3).
  • Methoden aus dem Zeit- und Stressmanagement zu benennen (2) und anzuwenden (3). Diese Kenntnisse helfen den Studierenden auch, sich auf die Arbeitswelt vorzubereiten, die immer stärker durch Digitalisierung beeinflusst wird.
  • Methoden bzw. Tools, welche sie selbst effizient beim Lernen anwenden, in der Gruppe vorzustellen (2) und Fragen dazu zu beantworten (3).
  • die Methode Peer-Teaching zu verwenden (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • vor der Gruppe professionell zu präsentieren und Feedback entgegenzunehmen bzw. zu geben (3). 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_KS


Inhalte:

Der Kurs soll Studierende mit den unterschiedlichen Elementen des schriftstellerischen Erzählens vertraut machen. In einer Workshop-Umgebung werden die Möglichkeiten des kreativen Schreibens erkundet. Zur Sprache kommen: Struktur, Erzählperspektive, Spannungsbogen und Sprachrhythmus. Jeder Abschnitt des Kurses beginnt mit einer Diskussion der strukturellen Richtlinien des Genres, sowie der Lektüre und Analyse veröffentlichter Arbeiten zu diesen Schwerpunkten. Die Studierenden sollen sich zudem mit eigenen kurzen literarischen Arbeiten auseinander setzen, diese analysieren und so die Möglichkeiten des kreativen Schreibens ausloten.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • sich mit den Möglichkeiten des kreativen Schreibens auseinanderzusetzen (2),
  • die eigene „Schreibstimme“ zu entwickeln, als auch die eigenen Stärken zu entdecken und die Fähigkeiten im Bereich des kreativen Schreibens zu verbessern (3),
  • zu erkennen welche Entscheidungen professionelle Autorinnen und Autoren treffen, als auch diese anzuwenden und in die eigene Ausgestaltung der Arbeit einfließen zu lassen (3).

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • ihre Fähigkeiten des „close reading“ in Bezug auf eigene als auch andere Arbeiten zu verbessern (3),
  • konstruktives Feedback zu erhalten und zu geben (3).

Kommentar:

Zeit zum Lesen und Schreiben. Es ist wichtig sich jeden Tag dafür Zeit zu nehmen. 

Umfang: 2 SWS 

Lehrwerk/e: 

  • Bellinghausen, Mathias (2007): Medienberufe: Rahmenbedingungen, Untersuchungen, Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. München: VDM.
  • Kritzenberger, Huberta (2007): Medienberufe: Der erfolgreiche Weg zum Ziel. Voraussetzungen, Wege, Anforderung. Berlin: Springer.
  • Kochhan, Christoph; Moutchnik, Alexander (2018): Media Management. Ein interdisziplinäres Kompendium.Wiesbaden: Gabler.
  • Koppetsch, Cornelia (2008): Der Markt der Ideen: neue Wege der Professionalisierung am Beispiel der Kultur- und Medienberufe. In: Soziale Welt. Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung und Praxis, Jg.59 (H.4), S. 327-350.
  • Schwertner, Nicole (2019): Medienberufe im Wandel von Audience Development über Multimedia-Reporter bis Eventmanager. In: Markus Kaiser, Maximilian Th. L. Rückert, Nicole Schwertner (Hrsg.): Change in der Medien- und Kommunikationsbranche. München: Hanns-Seidel-Stiftung e.V, S. 40-57.
  • Jeweils aktuelle Literatur und Recherchequellen/Linklisten stehen online auf GRIPS zur Verfügung

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_BERUF_M


Inhalte:

WAS MIT MEDIEN? Wir nehmen ausgewählte Medienberufe ins Visier und erarbeiten fundierte Entscheidungshilfen für Ihre Berufswahl.

MEDIENBERUFE
Was darf es sein? Die Auswahl an Medienberufen ist groß: Mediengestalter*in, Werbetexter*in, Verlagslektor*in, Influencer*in, Regisseur*in, Journalist*in, Social Media Manager*in, Buchhändler*in, Eventmanager*in, Fotograf*in, Kinobetreiber*in, Schauspieler*in, Illustrator*in, Messebauer*in, PR-Manager*in, Fernseh- und Radiomoderator*in, Drucker*in, Bibliothekar*in, Art-Director*in, Schriftsteller*in und viele weitere Medienberufe versprechen mal mehr, mal weniger attraktive Jobaussichten. Doch was steckt wirklich dahinter und wie kommt man an die begehrten Stellen? Zu Semesterbeginn legen wir in Abhängigkeit der Teilnehmendenanzahl fest, welche und wie viele Medienberufe wir behandeln.

THEORIE
Was verstehen wir unter „Medien“? Wie lassen sich Medienberufe klassifizieren? Welche Medienberufe haben sich im Laufe der Zeit entwickelt? Welche gibt es heute nicht mehr und welche sind aktuell im Kommen?

GÄSTE AUS DER MEDIENPRAXIS
Wöchentlich laden wir spannende Gäste aus der Medienpraxis ein, die uns im Rahmen eines jeweils halbstündigen Interviews Einblicke in ihren Berufsalltag geben. Alle Kursteilnehmer*innen dürfen optional im Vorfeld des Interviewtermins Fragen einreichen, die wir an unsere Gäste weitergeben. Auch Vorschläge, wen wir als Interviewpartner einladen, dürfen zu Semesterbeginn unterbreitet werden. Ein*e Kursteilnehmer*in übernimmt dabei die Rolle der interviewenden Person, legt vor dem Interview die Fragen fest und sendet diese dem*der Interviewpartner*in zu. Hilfestellungen zur Interview-Dramaturgie gibt es von der Dozentin. 

BERUFSPORTRAITS
Die Kursteilnehmer*innen verfassen für ein gemeinsam produziertes eBook je Teilnehmer*in ein Berufsportrait. Die Struktur des Portraits wird vorgegeben. Im Fokus stehen erforderliche Qualifikationen, Ausbildungswege, Berufsroutinen, Berufsverbände, Repräsentierenden und Fachexpertinnen und -experten, Verdienstmöglichkeiten sowie Links zu weiteren Informationen. Die geführten Interviews werden als separates Kapitel in das Portrait integriert.

Zudem erhalten die Autorinnen und Autoren Tipps für die Recherche und zum Verfassen des Portraits, das nur wenige Seiten umfassen sollte. Alternativ gibt es die Möglichkeit statt des Portraits an der Produktion des eBooks mitzuwirken, z.B. an Layout, Lektorat, Korrektorat, Public Relations oder Projektmanagement.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Anforderungen, Ausbildungswege und Alltagroutinen ausgewählter Medienberufe zu nennen (1)
  • ein Interview mit einem*r Medienberufsvertreter*in zu führen (3) und auf Grundlage eigener Recherchen ein Berufsportrait nach vorher festgelegten Strukturen zu verfassen (3)
  • zu beurteilen, ob bestimmte Medienberufe für sie in Frage kommen (3)

Kommentar:

Das Seminar ist bereits für Studierende ab dem 1. Semester geeignet, da keine Vorkenntnisse erwartet werden. Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"