Virtueller Workshop zu Cybersicherheit und kritischen Infrastrukturen

13.02.2019
Von: Mariella Biegeler

Zusammen mit Studierenden aus sechs europäischen Ländern nahmen Studierende des Studiengangs „International Relations and Management“ im Februar 2019 am virtuellen Workshop „Joint Effort 2019 – Virtual Collaboration on Cybersecurity“ teil.

Die Gruppe an der OTH Regensburg wartet gespannt auf den Beginn des "Joint Effort"-Workshops, der Anfang Februar 2019 stattfand.

Die Gruppe an der OTH Regensburg wartet gespannt auf den Beginn des "Joint Effort"-Workshops, der Anfang Februar 2019 stattfand.

Virtueller Austausch: Studierende aus dem ersten Semester des Studiengangs International Relations and Management tauschten sich in einer der drei Arbeitsphasen mit Teilnehmenden aus anderen europäischen Universitäten aus.

Virtueller Austausch: Studierende aus dem ersten Semester des Studiengangs International Relations and Management tauschten sich in einer der drei Arbeitsphasen mit Teilnehmenden aus anderen europäischen Universitäten aus.

Moderatorinnen aus dem Projektseminar Politik leiteten eine Diskussion zu internationaler Kooperation beim Thema Cybersicherheit und kritischen Infrastrukturen virtuell mit bis zu drei verschiedenen Universitäten.

Moderatorinnen aus dem Projektseminar Politik leiteten eine Diskussion zu internationaler Kooperation beim Thema Cybersicherheit und kritischen Infrastrukturen virtuell mit bis zu drei verschiedenen Universitäten.

Fabiola Schwarz interviewte am zweiten Tag Andreas Zinkl virtuell zum Thema Hacking.

Fabiola Schwarz interviewte am zweiten Tag Andreas Zinkl virtuell zum Thema Hacking. Fotos: Mariella Biegeler

Vom 8. bis 9. Februar 2019 nahmen insgesamt über 45 Studierende der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) sowie fünf weiterer europäischer Hochschulen und Universitäten am virtuellen Workshop „Joint Effort 2019 – Virtual Collaboration on Cybersecurity“ teil. Die Teilnehmenden kamen von folgenden fünf Partnern: dem Technological Educational Institute of Crete in Griechenland, der Babes-Bolyai University in Rumänien, der Rzeszow University of Technology in Polen, der Universitat Pompeu Fabra in Spanien und der University of Malta in Malta.

Organisiert wurde dieser Workshop unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Bresinsky nun schon zum fünften Mal von 14 Studierenden des Projektseminars Politik aus dem Bachelorstudiengang International Relations and Management. Unterstützt wurde das Team durch Projektmitarbeitende der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik sowie insbesondere des Projekts Internationalisierung 2.0.

Virtuelle und interaktive Arbeitsphasen ergänzen die Expertenvorträge 

Der „Joint Effort“-Workshop setzte sich aus vier Expertenvorträgen und drei virtuellen und interaktiven Arbeitsphasen zusammen, die auf zwei Tage verteilt waren. Zu Beginn führte Marian Corbe, Consultant bei KPMG Deutschland, die Teilnehmenden in die Themen Cybersicherheit und kritische Infrastrukturen ein. Des Weiteren brachte Dr. Jan Voracek, College of Polytechnics in Tschechien, am ersten Tag den Studierenden das "Knowledge Sharing Model" anhand der beiden Workshopthemen näher und gab ihnen ein praktisches Tool zur Visualisierung ihres Wissens an die Hand.

Am zweiten Tag des Workshops erläuterte Andreas Zinkl, Masterstudent in „Applied Research in Engineering Sciences“ und Gewinner der bundesweiten „Broken W3B Challenge 2.0“, im Rahmen eines Interviews die Thematik des Hackings. Den Abschluss der zwei spannenden Tage bildete ein Vortrag von Nikolas Ott, Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Sein Thema: die Herausforderungen und Möglichkeiten von internationaler Zusammenarbeit bei Cybersicherheit und kritischen Infrastrukturen. Zusätzlich zu dem thematischen Wissen lernten die Studierenden während dieser Zeit die virtuelle Zusammenarbeit im internationalen Kontext durch die praktische Arbeit mit den anderen Teilnehmenden kennen.  

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