Genderpreis

Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg vergibt im Jahr 2021 erneut einen Preis zur "Förderung von Genderprojekten an der OTH Regensburg". Ziel des Preises ist es, Gender-Perspektiven in Lehre, Forschung und Weiterbildung an der OTH Regensburg zu integrieren. Gefördert werden Konzepte oder Projekte, die dazu beitragen, das oben benannte Ziel zu verwirklichen. Dies können bspw. sein:
- Erprobung von Lehr-/Didaktik-Konzepten
- Durchführung von (Lehr-) Forschungsprojekten
- Entwicklung von Fortbildungsangeboten

Das Preisgeld umfasst insgesamt 5.000 Euro und muss für die Umsetzung oder Fortführung der eingereichten Vorschläge verwendet werden. Eine Aufteilung des Preises bleibt dem Auswahlgremium vorbehalten. Der Preis richtet sich an alle Fakultäten und Einrichtungen der Hochschule. Die Einreichung kann sowohl durch Selbstbewerbung als auch auf Vorschlag von Hochschulangehörigen erfolgen.

Bitte füllen Sie den Antrag aus und fügen ihm eine Seite zur Projektbeschreibung hinzu.
Senden Sie die ausgefüllten Unterlagen an: veronika.roesch(at)oth-regensburg.de

 

Ausgezeichnete Projekte der letzten Jahre

  • Jahr 2017: Fakultät Architektur vertreten durch Frau Prof. Rosan Chow, Herr Prof. Rochus Hinkel und Frau Sabine Lange mit dem Projekt
    Alternative Practices - Feminist Ideas in Architecture and Design - A lecture and workshop series by Fakultät A in collaboration with Deggingerhaus, Regensburg“
  • Jahr 2018: Fakultät Betriebswirtschaft vertreten durch Herrn Prof. Dr. Thomas Groll und Frau Dr. Stephanie Krinner mit dem Projekt
    „Ein Design-Sprint aus der Gender-Perspektive“
  • Jahr 2019: Fakultät Architektur und die Junge Hochschule vertreten durch Frau Prof. Dr. Rosan Chow mit Marina Almanstötter und Armin Gardeia mit dem Projekt
    „Software-Entwicklerin Margaret Hamilton – Eine interaktive Geschichte zur Veränderung der Wahrnehmung junger Mädchen gegenüber der Informatik"
  • Jahr 2020: Fakultät Angewandte Natur- und Kulturwissenschaften vertreten durch Frau Prof. Dr. Katherine Gürtler und Frau Prof. Dr. Julia Hartmann mit dem Projekt "Übertragungseffekte vom Hochschulleben auf das Privatleben und umgekehrt – eine Analyse bei Hochschulprofessorinnen"